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Published by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
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Demokratie ist vielerorts nicht mehr selbstverständlich, auch in Europa ist sie in Gefahr. Der Europarat ruft deshalb dazu auf, die derzeit starke Tendenz zu autoritären Regierungsformen zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken. Ein Besuch beim Demokratieforum in Strassburg. Alle Themen: (00:00) Nachrichtenübersicht (06:02) Wie der Europarat die Demokratie stärken will (11:44) Lugano und die Herausforderungen der OSZE-Konferenz (15:49) Wie sich die Wirtschaft in den Regionen entwickelt (21:24) Hans Jucker: sexuelle Handlungen mit Minderjährigen (23:03) «Club der Demokraten»: Bernd Lange zur Zusammenarbeit EU-Kanada (29:52) Nebraska: die Hoffnungen der Demokraten (35:03) Die Rolle von Künstlicher Intelligenz bei der Trauer
In Basel und Zürich fanden unbewilligte «Gen Z»-Demos statt, die sich an Jugendprotesten in Frankreich und Europa orientierten. Teilnehmende errichteten in beiden Städten brennende Barrikaden. Die Polizei löste die Kundgebungen auf. Es entstand grosser Sachschaden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Schwere Verwüstungen nach Jugend-Demonstrationen in der Schweiz (03:31) Nachrichtenübersicht (07:17) Proteste in europäischen Städten beeinflussen sich gegenseitig (13:15) Freihandel mit China: Hohe Erwartungen bei Schweizer Unternehmen (17:08) Viel Unsicherheiten nach den Präsidentschaftswahlen in Brasilien (22:51) USA: Bau von Rechenzentren verärgert viele Wähler
Ölpumpen laufen wieder, die Hoffnung auf Arbeit wächst. US-Präsident Trump hat einen milliardenschweren Öl-Deal mit Venezuela angekündigt, dessen Einzelheiten aber undurchsichtig bleiben. Gleichzeitig machen Stromausfälle den Menschen zu schaffen, und geht die Angst vor einem neuen Machtkampf um. Der Maracaibo-See ist eine grüne Suppe, auf der dunkle Öl-Augen schwimmen. Pocho, der Fischer, steuert sein Boot durch Skelette ehemaliger Ölanlagen. Diese zu sanieren, wird viel Zeit und Geld kosten. Immerhin: in der Ferne quietscht bereits eine Förderpumpe, die erst kürzlich wieder in Betrieb genommen wurde. In Venezuela haben sich die Ereignisse dieses Jahr überschlagen. Am 3. Januar wurde Präsident Nicolás Maduro von US-Kräften festgenommen, seither ist die politische Zukunft des Landes in der Schwebe. Präsident Trump interessiert sich für die riesigen Ölvorräte des Landes, mit seinem Öl-Deal hat er die Firma North American Blue Energy Partners (NABEP) in Position gebracht. Interimspräsidentin Delcy Rodríguez, ehemals Vizepräsidentin Maduros, führt das Land weiter. Ihre schärfste Gegnerin, Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, ist nach Monaten im Exil zurück. Sie glaubt sich getragen von einer Mehrheit und fordert baldige Wahlen. Wer bestimmt künftig über die Bodenschätze Venezuelas – und was bedeutet der Umbruch für die Bevölkerung? „International“ begegnet Venezolanerinnen und Venezolanern - in den Ölfördergebieten und in der Region, die im Juni von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde.
In Polen hat sich der Konflikt zwischen Regierung und dem Lager von Präsident Nawrocki ums Verfassungsgericht zugespitzt. Am Samstag demonstrierten Hunderte in Warschau; die Polizei sicherte das abgeriegelte Gerichtsgebäude ab. Nawrocki brach seine Senegal-Reise ab. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:29) Eskalation im Streit um polnisches Verfassungsgericht (05:21) Nachrichtenübersicht (08:28) UNO-Artenschutz-Konferenz: Durchmischte Bilanz aus Schweizer Sicht (12:51) «Europäische Zentralbank sollte Kurs von Lagarde beibehalten.» (19:26) G20-Club der Wirtschaftsmächte macht sich überflüssig (22:13) UNO-Mission in Westsahara wird überraschend nicht verlängert
Ein Untersuchungsbericht deckt gravierende Mängel beim bundeseigenen Rüstungskonzern Ruag auf. Im Zusammenhang mit Leopard-1-Panzern soll dem Bund ein hoher Schaden entstanden sein. Die Ruag spricht von möglichen Straftaten und fordert von zehn Personen 51 Millionen Euro zurück. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:32) Bericht belastet Ruag nach Leopard-Geschäft (06:18) Nachrichtenübersicht (09:57) Revidiertes Freihandelsabkommen mit China unterzeichnet (21:00) Europa muss aufrüsten - wer bezahlt? (27:51) EU-Kanada-Gipfel setzt Zeichen gegen Abhängigkeiten (32:00) Oppositionsführerin Machado zurück in Venezuela (37:31) Benachteiligte Bauerntöchter bei Hofübergaben
Mit Scheinrechnungen hat ein ehemaliger SBB-Kadermann seine Arbeitgeberin über Jahre bestohlen. Rund 9 Millionen Franken soll er mit Unterstützung von weiteren Personen abgezweigt haben. Das Bundesstrafgericht hat ihn am Donnerstag zu einer Freiheitsstrafe von gut 4,5 Jahren verurteilt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) SBB-Kadermann wegen Betrug zu Freiheitstrafe verurteilt (05:33) Nachrichtenübersicht (10:34) King Charles in der Karibik: Aufarbeitung der Sklaverei gefordert (20:06) Humanitäre Waffenruhe: Wie geht es den Menschen in Oleschky? (25:00) Weshalb Christine Lagarde vorzeitig abtritt bei der EZB (28:15) Proteste nach schwerem Zugunglück in Spanien (32:37) Medikamentenpreise in der Schweiz könnten massiv steigen (37:02) Biodiversität: Soll die Schweiz bei Zertifikatshandel mitziehen?
Das schwere Zugunglück ereignete sich am Vormittag in Toledo südlich von Madrid. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten. Bereits im Januar kam es auf derselben Strecke zu einem Unglück mit 46 Toten. Viele wurden verletzt. Der freie Journalist Markus Bönisch berichtet vom Unglücksort. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Schweres Zugunglück in Spanien wirft viele Fragen auf (04:35) Nachrichtenübersicht (09:00) Wie weiter nach den Wahlen in Israel? (19:03) UNO: Überraschungskandidat mischt Nachfolge von Gutteres auf (22:23) Grossbritannien: Erster Stresstest für Premierminister Burnham (27:12) Noch zwei Optionen für alternative Schweizer Luftabwehr (30:32) Reformierte Kirche arbeitet Missbrauchsfälle auf (35:47) US-Midterms: Senatswahl in Georgia gilt als besonders wichtig
Israel wählt ein neues Parlament. Erwartet wird ein enges Rennen zwischen dem Lager von Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen politischen Gegnern. Schon bevor die Wahllokale schliessen, zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Für viele Wahlberechtigte ist es eine Schicksalswahl. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Israel entscheidet über die politische Zukunft (07:48) Nachrichtenübersicht (13:52) Besuch im «diplomatischen Maschinenraum» der OSZE (22:02) Frontex soll zur Ausschaffungsbehörde werden (26:33) Studie zur Realisierbarkeit von neuen AKW in der Schweiz (34:44) Schweizer Investitionen, mexikanischer Widerstand
Die Migros will ihre Strukturen weiter zentralisieren und verschlanken: Die zehn Regionalgenossenschaften sollen zu einer grossen Genossenschaft fusioniert werden. Die Bedingung ist, dass die Genossenschafter dem Vorhaben zustimmen. Was bedeutet dieser Umbau für den Detailhandelskonzern? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Migros-Führung will alle Regionalgenossenschaften fusionieren (05:07) Nachrichtenübersicht (09:23 Schweizer Gericht verurteilt Belarussen wegen Verschwindenlassens (12:58) Wahl in Serbien: Beziehungen zur EU auf die Probe gestellt (20:07) Wahl in Israel: Was die palästinensische Bevölkerung sagt (25:58) Wahl in Brasilien: Wie Lula am Schluss noch aufholte (31:50) Wölfe: Stimme der Wissenschaft und Rolle des Herdenschutzes
Die SVP-Fraktion kann aus sieben Männern und einer Frau einen Wahlvorschlag zuhanden des Parlaments zusammenstellen. Doch nicht nur die Kandidaten, sogar das Departement will die SVP vorgeben. Das ist für Politologe Adrian Vatter ein No-Go. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:18) Wie die SVP den Bundesratswahlkampf führt (11:46) Das Problem der Lega liegt an der Parteispitze (15:13) Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern in Luxemburg (20:22) Gewalt gegen Kinder: Niederschwellige Angebote
Noch in den 1990er Jahren galt Polen als das «Armenhaus» Europas. Das war einmal. Denn das Land hat seither stetig an wirtschaftlichem Gewicht zugelegt und gehört heute zu den wohlhabendsten Nationen der europäischen Union. Polen blickt auf eine lange, wechselhafte und oft leidvolle Geschichte zurück. Aber auch auf eine Erfolgsgeschichte: Das Land mit seinen knapp 38 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern gehörte in den letzten Jahrzehnten zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Europäischen Union. Es ist gemessen an der Wirtschaftsleistung, dem BIP, heute die Nummer sechs in der EU. Polens Wirtschaftsaufschwung ist «eine Geschichte, wie die des Tellerwäschers, der zum Millionär wurde». So sagt es der polnische Ökonom Marcin Piatkowski. Gründe dafür gibt es einige. Einer davon: eine umsichtige, pragmatische Wirtschaftspolitik der Eliten bereits in den 1990er Jahren. Ein anderer: Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Aber auch: Die Zivilgesellschaft, die Polinnen und Polen selbst, die vorwärtskommen wollen. Die hungrig sind, nach Erfolg.
In Frankreich waren auch heute wieder Demonstrationen angesagt. Die Polizei stand mit einem Grossaufgebot bereit. In Orléans, wo sich das Rassemblement National seinen Parteitag abhielt, kam es zu einer Gegendemonstration. Einschätzungen und eine Reportage dazu. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:58) Erneut landesweite Proteste in Frankreich (15:45) Wie die GLP im Wahljahr punkten will (21:16) Wie beeinflusst das Hamas-Massaker den Wahlentscheid der Israeli?
Sieben Männer und eine Frau wollen für die SVP in den Bundesrat einziehen. Wer aufs Ticket will, wer sich Chancen auf einen Sitz in der Landesregierung ausrechnen darf – und warum die Zürcher SVP dieses Mal keine Rolle spielt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Parmelin-Nachfolge: Acht Kandidierende wollen in die Regierung (08:41) Bundesräte gesucht: Warum Parteien mit vielen Absagen kämpfen (13:12) Nachrichtenübersicht (18:22) Britische Regierung setzt trotz Klimazielen auf Nordsee-Gas (24:05) Serbien: Studenten fordern Vucic bei Parlamentswahl heraus (30:04) Polen wird vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland (34:42) Wie eine ukrainische Postfirma dem Krieg trotzt
Es gibt eine weitere Kandidatur für die Nachfolge von Guy Parmelin: Der Berner Regierungspräsident Pierre Alain Schnegg möchte im Bundesrat in dessen Fussstapfen treten. Die SVP des Kantons Bern gab am Donnerstag seine Kandidatur bekannt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Berner Regierungspräsident Schnegg möchte SVP-Bundesrat werden (05:07) Nachrichtenübersicht (10:21) Cyberangriffe: Schweizer KMU schützen sich zu wenig (15:52 ) In Italien wächst die Wut wegen hoher Treibstoffpreise (20:14) Brasilien wählt: Lula da Silva oder Bolsonaro? (26:18) Möglicher Dreiergipfel zur Ukraine: die Risiken für die USA (30:40) Solarstrom vom Acker könnte eine Win-Win-Situation sein (36:26) Wie sich die Schweiz für den Erhalt von Kulturgütern einsetzt
Das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist laut einem neuen Uno-Bericht nicht mehr erreichbar. Hitzewellen und Überschwemmungen zeigen die Folgen schon heute. Umso wichtiger sei es nun, jeden weiteren Anstieg der globalen Temperatur zu begrenzen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Klimawandel: 1,5-Grad-Ziel ausser Reichweite (05:29) Nachrichtenübersicht (11:06) Starlink-Beschränkungen treffen Kiew hart (15:22) Marc Dittli wird neuer Chefredaktor der NZZ (18:38) Unterwegs mit einem Heizöllieferanten (23:39) Verbrenner-Aus per 2035 wohl Geschichte (29:50) Niederländischer Premier wird Vater eines Leihmutter-Kindes (33:05) Ebola-Impfstoff wird in Uganda an Menschen getestet
Die Verwaltungen in der Schweiz sollen eine neue Cloud-Lösung erhalten, die neben der Sicherheit für die Daten auch die Hoheit über die eigenen Daten verspricht. Am Dienstag hat der Bund die sogenannte Swiss Government Cloud öffentlich ausgeschrieben. Er sucht dafür fünf Anbieter. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Der Bund will eine Cloud made in Switzerland (05:29) Nachrichtenübersicht (09:54) Krawalle in Frankreich: Plünderer bieten ihre Beute zum Kauf an (13:35) Die EU-Kommission stellt ihre Arktisstrategie vor (17:04) Massive Kürzung der Lebensmittellieferungen nach Gaza (23:02) Zucman: Die Schweiz könnte als erstes Land Millionäre besteuern (32:33) Demokratien sind im Umgang mit globalen Risiken im Nachteil (38:11) Russland: Ein Kommunist erzählt
Der trockene Sommer hat gezeigt, dass ausreichend Trinkwasser auch in der Schweiz nicht selbstverständlich ist. Wasserversorger warnen, dass viele Gemeinden von grösseren Anbietern abhängig werden. Die Branchenverbände fordern deshalb ein Umdenken. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:04) Wasserschloss Schweiz: Versorger warnen vor Trockenheit (05:24) Nachrichtenübersicht (09:55) Nicht nur Frankreich: Warum es auch in Italien zu Protesten kam (14:07) Kanada: Provinz Alberta stimmt über mögliche Abspaltung ab (23:49) Russifizierung: die kulturelle Unterdrückung in Belarus (28:54) Biodiversität als strategischer Faktor in der Wirtschaft (34:16) Echo Wissen: Neuer Satellit soll zuverlässiger vor Stürmen warnen
Für die SP sieht es ein Jahr vor den Wahlen gut aus: Laut dem SRG-Wahlbarometer erreicht sie 19.3 Prozent Wähleranteil. So viel Zustimmung hatte sie zuletzt vor rund 20 Jahren. Am Parteitag war die Stimmung deshalb gut. Auf welche Themen die SP nun setzen will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Die SP sieht sich im Hoch – auf welche Themen sie nun setzen will (05:10) Nachrichtenübersicht (09:40) Bedeuten mehr ältere Menschen am Steuer weniger Sicherheit? (14:01) Warum Nordkorea Forderungen an die USA stellen kann (20:51) Wie die Mächtigen in Guatemala einen Journalisten ausbremsen
Die Region Kusbass ist Russlands wichtigstes Kohlebecken. Noch bis vor Kurzem war die Region im Aufschwung. Doch der Krieg in der Ukraine hat alles verändert. Tausende Kilometer von der Front entfernt bringt der Krieg Sibiriens Kohleindustrie an den Rand des Kollapses – mit verheerenden Folgen. Der Kusbass, 3000 Kilometer von Moskau entfernt, hat einst die Industrialisierung der Sowjetunion buchstäblich befeuert. Im Kusbass dreht sich alles um Kohle. 2022 vermeldete der dortige Kohlesektor noch einen Gewinn von knapp fünf Milliarden Franken. Heute schreibt die Branche einen Verlust von mehr als zwei Milliarden Franken. «Wegen der westlichen Sanktionen haben wir weniger Käufer für unsere Kohle. Und die Käufer, die wir noch haben, wissen, dass wir in einer schwierigen Lage sind. Darum haben wir eine Krise», erklärt der Kommunist Roman Tamojew. Der Wegfall des europäischen Marktes, logistische Engpässe und chinesische Spottpreise stürzen die Region in ein Rekorddefizit. Während Bergleute monatelang auf Löhne warten, scheitern Protestaufrufe an Angst und Apathie. Viele Kumpel sehen als Ausweg nur den Kriegsdienst, gelockt von hohen Anwerbeprämien. Am Ende landen sie wieder im Kusbass. Auf den Friedhöfen, wie der pensionierte Bergmann Gennadi bitter bilanziert: „Die haben nicht für die Heimat gekämpft. Sondern einzig für die Interessen der Oligarchen und unseres verbrecherischen Präsidenten.“
«Wir haben die Nase voll»: Unter diesem Motto gingen am Samstag in Frankreich Zehntausende auf die Strassen. Vielerorts kam es zu Ausschreitungen, zu Zusammenstössen zwischen Demonstrierenden und der Polizei, zu Brandstiftungen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Schülerproteste in Frankreich wachsen sich immer mehr aus (06:07) Nachrichtenübersicht (12:02) SVP will im Wahlkampf mit Austeilen gegen Links punkten (15:03) Mitte-Partei und FDP kämpfen um Platz 3 im Parteienranking (19:51) Cassis wirbt im Südkaukasus für Menschenrechte und Demokratie
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Observed November 4, 2026.
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