Published by Patrick Lohmeier
Der dienstälteste deutschsprachige Genrefilm-Podcast. Seit 2012 spricht Patrick Lohmeier mit filmbegeisterten Menschen über Kino abseits des Mainstreams. Egal, ob Horror, Action, Science Fiction, Fantasy, Eastern, Western oder Exploitation – kein Genre ist sicher. Hier findet ihr auch alle Folgen von "Bahnhofskino Galactica" und "Spielfilmen – Der filmographische Podcast". Feedback und Filmwünsche bitte an patrick@bahnhofskino.com. Wir sind 100% werbefrei und unabhängig. Support your Schmuddel-Podcast at https://www.patreon.com/bahnhofskino!
Listen on Apple PodcastsDiese Woche sind die Pferde ein wenig mit uns durchgegangen. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass wir uns zur kompetent gemachten, aber eben nicht herausragenden Episode "Auftrag ausgeführt" fast zwei Stunden verquatschen. Okay, let's be real: Wir geben auch noch ausführlich unseren Senf zu den Mitte Juli für den Emmy Award nominierten TV-Serien, trauern um Sam Neill und lassen unsere Gedanken zum Thema künstliche Intelligenz in SciFi-Welten wandern. Doch keine Sorge, auch die psychischen Abgründe von Dr. Baltar und Gaststar der Woche Kat (Luciana Carro) werden ausführlich beleuchtet. Außerdem begleiten wir den alten Trunkenbold Tigh zurück auf die Galactica-Brücke und hoffen auf zukünftige Folgen nicht so häufig wahllos neue Nebenfiguren und Bedrohungen für unsere Crew aus dem Hut zaubern, wie es zuletzt der Fall war ...
An Regisseur Marino Girolami dürften sich selbst Kenner*innen des Genrefilms vergangener Tage nur für seinen prominenten Nachwuchs erinnern, doch vor der Kamera tummelt sich ein Who-Is-Who des sleazigen Italokinos der 70er Jahre: Ian McCulloch (Woodoo – Schreckensinsel der Zombies), Sherry Buchanan (Der Tod trägt schwarzes Leder), Alexandra Delli Colli (Der New York Ripper) und Donald O'Brien (Mannaja – Das Beil des Todes) geben sich in Zombies unter Kannibalen (1980) die Klinke und diverse Körperteile in die Hand. Und die herben Effekte sind auch nicht von schlechten (untoten) Eltern. Wenn man dann solch einen auf Zelluloid gebannten Leckern auch noch gemeinsam mit André Wentzel rezensieren darf–– Holla, die Waldfee!
Bevor wir mit den Adamas, Captain Starbuck und dem Chief in den Ring steigen, müssen wir mit messerscharfem Chronistenblick auf die letzten Folgen ein paar Informationen nachreichen. Wie so oft, geht es dabei auch wieder um Star Trek, aber auch um die Frage, wie viel Sci-Fi wir in einer Sci-Fi-Serie haben möchten. Anschließend schlagen wir uns aber an Bord der Galactica ordentlich die Nasen blutig und geben uns auf New Caprica der Leidenschaft des Moments hin. Oder vielmehr begleiten wir unsere geliebte Crew durch die schmerzhaften Höhen und Tiefen ihrer Emotionen. Und wirklich fast niemand aus dem Main Cast verlässt "Der Ring" ohne seelische oder körperliche Blessuren ...
Wir müssen uns entschuldigen, liebe Passagiere, aber auf diesen Flügen erwarten wir noch mehr Turbulenzen. Mit verzweifelten Bombenbauern und einem irrgeleiteten Privatflugzeug haben wir in den ersten beiden Teilen der Airport-Reihe noch kleine Brötchen gebacken, wohingegen wir uns dieses Mal mit einer Bruchlandung auf dem Meeresboden und dem Raketenbeschuss eines Superschurken auseinandersetzen müssen. Dabei stehen uns Genrelieblinge wie Christopher Lee, Sylvia Kristel, Sybil Danning, David Warner und natürlich George Kennedy als Joe f##kin' Patroni zur Seite … und natürlich mein kundiger Gast und tollkühner Co-Pilot Franz Köhne. Bitte stellen Sie die Sitze aufrecht, stellen das Rauchen ein und dann viel Spaß und guten Flug mit Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport '77, 1977) und Airport '80 … Die Concorde (Airport '79 – The Concorde, 1979).
Sogenannten Bottle Episodes eilte in seligen Tagen vor dem Streaming-Zeitalter ein schlechter Ruf voraus, waren es doch meist kärglich ausgestattete und ohne Gaststars gesegnete Serienfolgen, die besonders günstig und schnell zu produzieren waren. Und auch "Helden" mag ein Kammerspiel sein, punktet aber mit einer packenden Geschichte rund um Adamas Vergangenheit und hat mit Carl Lumbly (Alias) einen charismatischen Gegenspieler zu bieten. Da hätten wir die kleine Detektivin Kara und den flotten Dreier mit Caprica Six, D'anna und Baltar eigentlich nicht nicht gebraucht. Aber hey, wir möchten uns nicht über Gebühr beklagen!
Liebe Passagiere, bitte legen Sie die Sicherheitsgurte an, stellen Sie das Rauchen ein und holen Sie die Gitarren raus – wir erwarten Turbulenzen! Die beginnen und bleiben für den überwiegenden Teil der epochalen 140 Minuten von Airport (1970) auf dem Boden der Tatschen, denn das vollbesetzte Passagierflugzeug mit einem verzweifelten Bombenbauer (Van Heflin) hebt aufgrund heftigen Schneefalls und menschlicher Tragödien erst eine Stunde vor Schluss ab. Bis dahin haben die altgedienten Hollywoodrecken Burt Lancaster und Dean Martin ausreichend Zeit, ihre Ehen zu ruinieren und Affären mit den sexy Euro-Sternchen Jean Seberg und Jacqueline Bisset zu pflegen. Mein geschätzter Gast Franz Köhne kann der Hochglanz-Seifenoper dabei etwas mehr abgewinnen als ich, der viel zu lange Zeit dem actionreichen Finale dieses Mega-Blockbusters entgegenfiebern muss. Zum Glück kommt das sehr günstige, sehr chaotische und teils sehr alberne Sequel Airport 1975 – Giganten am Himmel (1974) viel schneller zur Sache, auch wenn die Qualität etwas auf der Strecke bzw. der Landebahn bleibt. Aber hey, es gibt eine singende Nonne!
Baltar wandert weiter unter seinem zylonischen Wachpersonal umher, die Galactica sucht weiterhin den Weg zur Erde ... und ansonsten vergessen wir einfach mal, was auf New Caprica und in den Wochen danach geschehen ist, um eine inkonsequente Geschichte über eine Killervirus zu erzählen. So zumindest würde Patrick den Inhalt von "Immun" beschreiben, die er vielleicht nicht für die bisher schwächste Episode von Battlestar Galactica hält, dafür aber für die frustrierendste. Da kann man nur hoffen, dass Britt-Marie in einem fitten körperlichen und geistigen Zustand ist, um kerngesund aus dieser Seherfahrung und dem gemeinsamen Recap zu kommen. Aber zum Warm-up (oder Cool-down?)müssen die beiden von der sommerlichen Hitze verstrahlten Hosts erst einmal ein paar Gedanken zu Hollywood-Millionären und -Milliardären loswerden.
Nach drei großen Kinohits in Folge war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis Paul Verhoeven wieder auf dem Boden der Tatsachen landen würde – oder auf dem heißen (und harten!) Pflaster von Las Vegas. Showgirls (1995) wurde von Kritik und Publikum in aller Welt derart mit Häme überschüttet, dass bis heute fast alle Beteiligten mit Zorn auf den kolossalen Flop zurückblicken, allen voran Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley. Aber wie steht es Jahrzehnte später um den Status Quo dieses Millionengrabs aus der Feder von Joe Eszterhas? Meisterwerk? Trashperle? Purer Camp? Der Film ist alles und nichts davon, meinen zumindest Dennis und Patrick. Sehr viel einiger sind sich die beiden Herren hinsichtlich Starship Troopers (1997), für dessen ätzende Satire die Welt vor knapp 30 Jahren nicht bereit schien und der sich mittlerweile x-fach rehabilitiert hat. Ganz anders als Hollow Man (2000), den Verhoeven selbst als kreative Bankrotterklärung betrachtete und ihm den letzten guten Grund lieferte, Hollywood den Rücken zu kehren. Aber so streng sollte der skandalträchtige Regisseur wirklich nicht mit sich selbst ins Gericht gehen ...
"Virus" ist eine Episode zweier Hälften, von denen die eine deutlich mehr kann als die andere. Deswegen mag der Originaltitel "Torn" hier sogar besser passen, denn nicht nur kämpfen hier zwei voneinander losgelöste Storylines um unser Interesse, auch bezüglich einiger Drehbuch– und Regieentscheidungen fühlen wir uns hin- und hergerissen. Ausnahmsweise hat Britt-Marie dabei sogar einmal mehr zu meckern als Patrick, ist sie doch kein großer Fan von Admiral Adamas harter Hand. Ihr Co-Host ist unterdessen vom Chaos im Baltar-Handlungsstrang leicht genervt, weil man das Papier des Scripts zu oft und zu laut rascheln hört. Und was für Leibesübungen sind das eigentlich, die die nackte Nummer Acht an Bord der zylonischen Basestar macht?
In einer Classic-Episode anno Januar 2019 besuchte mich der fabelhafte André Wentzel zum dritten Mal überhaupt im Bahnhofskino und zum ersten Mal, um seine Godzilla-Expertise und -Leidenschaft im Podcast zu Gehör zu bringen ... in diesem Fall zum elften und vermutlich ungewöhnlichsten Godzilla-Film aus den Toho Studios. Und ein geschüttelt Maß an Fachkenntnis wurde damals dringend benötigt, denn ich brillierte angesichts der kenntnisreichen Begeisterung meines Gastes vor allem mit glänzenden Kinderaugen bei maximaler Ahnungslosigkeit. Naja, ganz so schlimm wird es nicht. Und sowieso macht es Yoshimitsu Bannos funky Beitrag zur Godzilla-Reihe allen Monsterfilmfans und solchen, die es werden wollen, leicht, sich in den Titelhelden und dessen schleimig-schlackigen Gegenspieler Hydrox zu verlieben. Nun schnüren wir diese oldie-but-goldie Episode über FRANKENSTEINS KAMPF GEGEN DIE TEUFELSMONSTER (1971) in unsere offizielle BEEzilla-Reihe und hoffen, sie klingt noch ebenso frisch wie vor siebeneinhalb Jahren.
Nach der erfolgreichen Flucht von New Caprica haben sich manch erhitzte Gemüter abgekühlt und Kämpfe werden nicht mehr offen ausgetragen ... doch die moralischen Fragen sind groß wie nie. Auch Britt-Marie und Patrick sind fassungslos ob so mancher Wendung in "Verräter", sei es aufgrund charakterlicher Schieflagen oder manches Drehbuch-Kniffs, der nicht hundertprozentig schlüssig ist. Zum Glück navigiert am Ende des Tages unsere alte und neue Präsidentin Roslin die Menschheit politisch wieder in eine versöhnliche Zukunft. Oder?
Zwar können weder mein Gast Michael noch ich große Expertise in Sachen hessische Völkerkunde vorweisen, dafür bringen wir aber eine umso größere Begeisterung für das fett budgetierte 90er-Genrekino made in Hollywood mit. Eines der strahlendsten Beispiele hierfür ist Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen (1999), der nicht nur Tim Burton und seinen Hauptdarsteller Johnny Depp auf der Höhe ihrer jeweiligen Kunst zeigt, sondern zudem erstaunlich großzügig in der Darstellung handgemachter Blutsuppe ist. Da stört es auch kaum, dass die Lovestory mit Christina Ricci so kalt ist wie der Nebel im Dörfchen Sleepy Hollow. Und wenn Christopher Walken seine scharf geschliffenen Zähne bleckt, macht sich auch der mutigste Dorfbewohner in die Hose.
Action! Action! Action! Im abschließenden Kapitel des New Caprica-Zyklus verbraten die Showrunner Ron Moore und David Eick das Effektbudget einer halben Staffel, um den kümmerlichen Rest der Menschheit aus den Fängen der Zylonen ins All zu retten. Dabei müssen einige unserer Heldinnen und Helden große Verluste verkraften, allen voran unser liebster Brummbär Saul Tigh und die frisch gebackene Mutti Kara "Starbuck" Thrace. Und last but not least: Goodbye, Battlestar Pegasus! Die Zeit mit dir war zu kurz. Schluchz!
Mit Heiko Hartmann spreche ich über zwei Karrierehöhepunkte des umtriebigen William Girdler (Der Manitou, 1978), der uns in GRIZZLY (1976) und PANIK IN DER SIERRA NOVA (Day of the Animals, 1977) nicht nur zurück in die Natur und ins Risiko tödlicher Tierangriffe schickt, sondern auch noch sehr menschliche, mordlüsterne Ungeheuer zu bieten hat. Und während der schunkelige Vierkampf mit Meister Petz im Fahrwasser von _Der weiße Hai _vor allem für einige haarige Gore-Effekte gut ist, bietet das halbe Sequel deutlich reizvollere Qualitäten – vor allen Dank eines irre tobenden Leslie Nielsen (Airplane!, 1980). Und mit dessen Wahnsinn kann weder der Charme von Hauptdarsteller Christopher George (Pieces: Stunden des Wahnsinns, 1982)) noch das bissige Getier konkurrieren. Uff!
Falls ihr unsere Rubrik 'Housekeeping' vermisst habt, in der wir Buße für unsere Versäumnisse und Missverständnisse aus früheren Podcastfolgen tun, könnt ihr euch freuen. Denn nicht nur rekapitulieren wir den risikoreichen Rettungsplan der Galactica für die auf New Caprica gestrandeten Zivilisten, wir widmen uns auch ein weiteres Mal Jamie Bambers (Lee/Apollo) Fatsuit. Außerdem stürzen wir uns in zwei Feuergefechte, in die Traumwelt der Zylonen, Baltars Verzweiflung, Karas Muttergefühle und fragen uns, ob die Alkis Ellen und Saul Tigh wirklich so schlechte Zieheltern wären. Und zum Ende geht's nach viel militärischem Pathos dann auch noch auf die Alm!
Wieder einmal packt BATTLESTAR GALACTICA so viele Storylines, wechselnde Allianzen und große Gefühle in 45 Minuten, dass wir kaum hinterher kommen. Und Britt-Marie hat Fragen. Warum macht plötzlich niemand mehr blöde Sprüche über Lee Adamas Plauze? Warum sieht Colonel Tigh wie ein Pirat aus, spricht aber nicht wie einer? Und wer genau unterrichtet die Schulkinder auf New Caprica, wenn Oberlehrerin Laura Roslin zum Schafott gefahren wird? Das Ende von "Am Abgrund" hinterlässt uns zwar mit vielen offenen Fragen, aber auch einem erfüllenden Seherlebnis. Und wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel, oder? Und der ist diese Woche ebenso schweißtreibend wie sehenswert.
Nachdem die Hughes-Brüder Albert und Allen mit Menace II Society (1993) einen Hit inszeniert hatten, der sowohl Publikum als auch Kritikerschaft begeisterte, wurden sie ausgerechnet von Disney bzw. dessen Konzerntochter Hollywood Pictures mit Geld beschmissen, um ihren ambitionierten Coming-of-Age-Schrägstrich-Kriegsdrama-Schrägstrich-Actionthriller Dead Presidents (1995) auf die Leinwand zu bringen. Und obwohl der wüste Genremix nicht nicht in jeder Minute dramaturgisch überzeugen kann, hat er doch so viele irre Ideen, grandiose Bilder und ein Ensemble zum Niederknien, um Patrick und Franz auch Jahrzehnte nach dem ersten Videothekenkontakt zu begeistern. Ach ja, und für die Gorebauern (50 Prozent der heutigen Podcastbesetzung mitgedacht) gibt's auch noch explodierende Körper und abbe Köppe galore!
Nach einem holprigen Start mit der US-europäischen Co-Produktion FLESH + BLOOD (1985) fasste Paul Verhoeven mit seinem englischsprachigen Zweitling ROBOCOP (1987) so richtig Fuß in Hollywood – und im Rest der Welt. Nicht nur ließ die actionreiche SciFi-Satire die Kinokassen klingeln, auch die Kritikerschaft zeigte sich begeistert und machte den umtriebigen Niederländer zum gefeierten wie begehrten Regisseur für starbesetzte Filmprojekte. Und größer als eine Zusammenarbeit mit Arnold Schwarzenegger konnte es in Hollywood anno 1990 kaum werden, weswegen sich auch die Philip K. Dick-Verfilmung TOTAL RECALL: DIE TOTALE ERINNERUNG (1990) wenig überraschend zum dicken Blockbuster mauserte. Das Verhoeven nicht nur großes Effektkino und kontroverse Satire perfekt beherrscht, sondern auch ganze Karrieren wie die von Rutger Hauer auf den richtigen Weg bringen kann, bewies er wiederum mit BASIC INSTINCT (1992). Dessen Erfolg wurde nicht für einige Jahre zum Maßstab für erotische Thriller und ebnete ganz nebenbei Newcomerin Sharon Stone den Weg zum Superstar-Status. Aber ihr mörderischer und grandios inszeniertes Koitus mit Michael Douglas war auch für einen mittelgroßen Skandal gut. Ach, Paul!
Neue Staffel, unzählige Fragen – oder zumindest so viele, um damit unsere längste BKG-Folge seit der Serienpremiere zu füllen. Genau genommen sezieren wir aber nicht nur die erotischen, politischen und mörderischen Intrigen in im Emmy-nominierten "Occupation", sondern widmen uns auch den zwischen den Seasons veröffentlichten, dreiminütigen Webisodes mit dem Titel "The Resistance". Inwieweit die Ereignisse darin als Spoiler begriffen werden können, wie viele blöde Sprüche über Apollos Körpergewicht bereits als Fatshaming gelten, und was genau Sharon und Adama da in ihrer Wohnzimmer-Zelle zu bereden haben, interessiert uns natürlich frakkin' brennend.
Zum wiederholten Mal bringt Markus Köhler feinste Actionkost mit in den Podcast, diesmal vom anderen Ende der Welt. Denn im Lande Oz gibt es nicht nur Känguruhs, Fosters und jede Menge menschenleere Steppe, sondern auch eine unerschütterliche Liebe für brummende Motoren und beinharte Action im Kino. Aus der Blütezeit australischen B-Movies stammen auch die dystopischen Thriller Turkey Shoot (Insel der der Verdammten, 1982) und Dead-End Drive-In (Crabs – Die Zukunft sind wir, 1986), die in Sachen Gewaltdarstellung keine Gefangenen machen und auch politisch klare Kante zeigen. Danke, Brian Trenchard-Smith, King of Ozploitation!
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