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Published by NDR Info
Mit dem Mikrofon rund um die Welt. Das ist die spannende Aufgabe, die sich unseren Autor*innen stellt. Um dann in unserem Podcast "Zwischen Hamburg und Haiti" zu erzählen, wie nahe und ferne Länder klingen, was die Menschen dort berichten, wie sie leben, was sie wünschen. Wir fragen unsere Reporter*innen aber auch, wie sie selber sich gefühlt haben beim Reisen, wie es ist, fremd in fernen Welten zu sein. Lassen Sie sich von unserem Podcast "Zwischen Hamburg und Haiti" einladen, mitzureisen und vielleicht auch eigene Reisepläne zu schmieden!
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Senegal gilt als eines der gastfreundlichsten Länder Afrikas. Teranga heißt diese Gastfreundschaft, die hier zum Alltag gehört. Doch wie leben die Menschen in dem westafrikanischen Land wirklich? Reporterin Angelika Henkel reist mit ihren beiden Reiseleitern Moussa Sy und Thierno Diallo im Minibus durchs Land. In Dakar besucht sie eine Großfamilie und sitzt gleich mit drei Generationen am Tisch. Nebenan bereiten christliche und muslimische Nachbarinnen gemeinsam das Osteressen vor. Auf der Insel Gorée begegnet sie den Spuren des Sklavenhandels, aber auch beeindruckenden Menschen, die von dieser dunklen Seite der Geschichte erzählen. Und bei einem Ringkampf erlebt Angelika, wie ein ganzes Dorf mitfiebert, um Geld für eine Bibliothek zu sammeln. Was können wir vom Senegal lernen, z.B. über gutes Miteinander? Unser Podcast-Tipp: Die Scamming-Mafia: KI und moderne Sklaverei https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9d0c2e1cf25e014d/ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ Moderation: Philipp Abresch Autorin: Angelika Henkel Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Christine Dreyer, Georg Czoske, Arjan Wegst Redaktionsschluss: 19.10.2026
Warum feiern wir eigentlich Halloween? Und warum verkleiden wir uns als Geister und Monster? Die Antwort liegt nicht in den USA, sondern in Irland. Hier glaubten die Kelten schon vor mehr als 2.000 Jahren, dass in einer bestimmten Nacht die Toten zurückkehren. Verena Carola Mayer reist nach Nordirland, hört Geschichten von Riesen und Feen, singt in urigen Pubs und feiert in Derry eines der größten Halloween-Feste Europas. Dabei entdeckt sie, wie ein uralter Brauch bis heute Menschen zusammenbringt - sogar in einer Stadt, die lange vom Nordirlandkonflikt geprägt war. Die neue Folge von "Zwischen Hamburg und Haiti" mit Philipp Abresch. Jetzt reinhören! Podcast-Tipp: Alles Geschichte - der History Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/alles-geschichte-der-history-podcast/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autorin Verena Carola Mayer Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Sebastian von Henning, Nils Kinkel, Kerstin Ammermann, Angelika Penz Produktion: Karin Huxdorf, Jonas Teichmann Redaktionsschluss: 14.10.2026
Porto, Lissabon, schöne Altstädte, Atlantik - Portugal hat ein starkes Image. Aber wie klingt das Land, wenn nicht Reiseführer erzählen, sondern die Leute, die dort leben und arbeiten? In Porto treffen wir den Rapper Ruca Semente Negra. Er erzählt von Arbeitern, Nachtschichten und Menschen, die sich durchschlagen. In Lissabon führt die Spur in die Vororte, in denen Portugals Hip-Hop groß geworden ist. Viele Familien dort kommen aus Kap Verde, Angola und anderen ehemaligen Kolonien. Ihre Musik erzählt von einem Portugal, das in den großen Geschichten über Seefahrer und Entdecker kaum vorkommt. Eine Reise durch zwei Städte und in ein Land, das plötzlich ganz anders klingt. ------ Die Playlist des Rappers Ricardo Farinha: General D - "Portukkkal é um Erro" Die erste Rap-Single Portugals. General D prangert Rassismus und Polizeigewalt an und gibt einer jungen, schwarzen Generation eine Stimme. Sam The Kid - "Não Percebes" Sam The Kid gehört zu den einflussreichsten Rappern und Produzenten Portugals. In "Não Percebes" ("Du verstehst nicht") fordert er, dass Hip-Hop als Kunst ernst genommen wird. Dealema - "Dealema (Alta Tensão)" Dealema haben den HipHop aus Porto entscheidend geprägt. Ihr Markenzeichen: wuchtige Beats, kunstvolle Reime, bildreiche Texte. Valete - "Subúrbios" Valete gehört zu den politischen Rappern Portugals. In "Subúrbios" erzählt er vom Leben in den Vorstädten, von Armut, Drogen und Polizeigewalt. Stereossauro - "Verdes Anos Remix Pt. 1 & Pt. 2" Stereossauro ist DJ und Produzent. Für diesen Track verarbeitet er die Gitarrenmusik des legendären Carlos Paredes mit Hip-Hop. Beto di Ghetto - "Nasci na Ghetto" Der verstorbene Beto di Ghetto rappt auf kapverdischem Kreol über das Leben im Ghetto und steht damit für eine wichtige Seite des portugiesischen Hip-Hops. Capicua - "Medo do Medo" Capicua ist bekannt für poetische, politische Texte. In "Medo do Medo" ("Angst vor der Angst") zeigt sich ihre Nähe zu den portugiesischen Protestsängern der Nelkenrevolution. Allen Halloween - "Bandido Velho" In "Bandido Velho" ("Alter Bandit") blickt ein alternder Gangster auf sein Leben zurück und warnt junge Menschen davor, denselben Weg einzuschlagen. ProfJam - "Saca Lá" ProfJam steht für die neue Generation portugiesischer Rapper. Er experimentiert mit ungewöhnlichen Rhythmen, schnellen Reimen und Texten. Plutonio - "País das Maravilhas" Plutonio ist derzeit Portugals größter Rapstar. In "País das Maravilhas" ("Wunderland") erzählt er von Rassismus und Vorurteilen, die ihn bis heute begleiten. ------ Unser Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor: Michael Richmann Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Sebastian von Henning, Angelika Penz Redaktionsschluss: 06.10.2026
In Myanmar in Südostasien herrscht ein von der Welt vergessener Bürgerkrieg. Dabei gab es nach dem Wahlsieg von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi so viel Hoffnung für das Land. Doch als die Generäle vor 5 Jahren wieder putschen, versinkt das Land in Chaos. Seitdem flieht, wer kann. So wie Nilar mit ihrer Familie: Nach einer langen, gefährlichen Reise kommen die vier im US-Bundesstaat Maryland an. Der frühere Asien-Korrespondent Udo Schmidt kennt Nilar gut. Sie war lange seine Stringerin in Myanmar. Jetzt trifft er sie in Maryland wieder, wartet mit den Kindern auf den Schulbus, geht mit Nilar im Myanmar-Supermarkt einkaufen. Nilars Kinder sprechen schon richtig gut amerikanisch. Aber wird Maryland wirklich ihr neues Zuhause - oder ist das Heimweh nach Myanmar doch größer? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti - jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor: Udo Schmidt Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Sebastian von Henning Produktion: Alexander Gerhardt, Hans-Christian Besecke Redaktionsschluss: 27.08.2026
Sirenen heulen am Badestrand, Urlauber sonnen sich ungerührt weiter. An Russlands Schwarzmeerküste trifft der Ukraine-Krieg auf den Ferienalltag. Unsere Korrespondentin Silke Diettrich reist im August entlang der Küste von Noworossijsk über das traditionsreiche Jugendlager Orljonok bis in die mondäne Olympia-Stadt Sotschi. Die Recherche vor Ort zeigt: Während Strände wegen der Luftalarme geräumt werden, Treibstoff an den Zapfsäulen fehlt und Flughäfen immer wieder schließen, versuchen viele Reisende die Gefahr zu verdrängen. Denn viele Menschen in Russland können sich eine Urlaubsreise ins Ausland im Moment nicht leisten. So machen sie Urlaub im eigenen Land und nicht weit von der Front. ------ Unser Tipp: Weltspiegel: Luftalarm am Strand – Wie Russinnen und Russen im Urlaub den Krieg verdrängen https://www.youtube.com/watch?v=8UcIwoVciJg ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autorin: Silke Diettrich Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Sebastian von Henning, Angelika Penz Redaktionsschluss: 24.09.2026
Der Sommer in Dänemark war ziemlich leicht und ganz schön laut. In Kopenhagen wird die ganze Stadt zur Bühne - mit Jazz auf Booten, Konzerten in alten Industrieorten und Nächten draußen am Wasser. Und auf den Färöern bringt das G! Festival plötzlich Menschen zusammen, die sonst ziemlich unterschiedlich ticken. Max-Marian Unger war einen Monat lang musikalisch unterwegs und erzählt Podcast-Host Philipp Abresch von seinem besonderen Trip. Was können wir uns von diesem dänischen Sommer abschauen - vielleicht einfach mehr chillen? ------ Podcast-Tipp: Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11 https://www.ardsounds.de/sendung/pearl-harburg-deutschland-nach-9-11/urn:ard:show:7927679ae640ec89/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor: Max-Marian Unger Redaktion: Philipp Abresch, Mitarbeit: Sebastian von Henning, Sandra Agustin, Angelika Penz Produktion: Jürgen Kopp, Georg Czoske Redaktionsschluss: 18.09.2026
Wie fühlt sich Ungarn nach dem Ende der Ära Orbán an? Reporterin Maya Rollberg fährt mit dem Nachtzug von Hamburg nach Budapest und trifft junge Menschen, die von neuer Leichtigkeit, Offenheit und Hoffnung erzählen. Aber ist Ungarn wirklich wieder näher an Europa gerückt? Und wie lange hält die Euphorie? Alles das, und noch mehr, will Host Philipp Abresch von Maya wissen. Budapest im ersten Sommer nach Orbán: Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autorin: Maya Rollberg Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Sebastian von Henning, Angelika Penz Produktion: Sabine Korbmann, Maya Rollberg Redaktionsschluss: 10.09.2026
Mitten beim Afternoon Tea meldet sich der Kapitän über Lautsprecher: Heute Nacht passiert das Schiff die letzte Ruhestätte der Titanic - 3.800 Meter unter dem Kiel. Reporter Egon Koch ist sechs Tage mit der Queen Mary 2, dem letzten echten Ocean Liner der Welt, von New York nach Southampton unterwegs - auf genau der Route, für die das Schiff einst gebaut wurde: Europa und Amerika verbinden. Zurück an Land erzählt er Host Philipp Abresch vom Captain’s dinner, den illustren Passagieren an Bord, und was es mit einem macht, eine Woche lang auf soooo viel Wasser zu starren. Vor allem aber eine Frage lässt unseren reisenden Reporter die ganze Überfahrt nicht los: Trägt diese alte Verbindung zwischen den Kontinenten eigentlich noch? Oder ist sie selbst nur noch so etwas wie ein Wrack aus einer anderen Zeit? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti - jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autorin: Egon Koch Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Sebastian von Henning Produktion: Jürgen Kopp, Konrad Winkler Redaktionsschluss: 25.08.2026
Weit weg von allem - im Nordatlantik - ragen die Bermudainseln aus türkisblauem Wasser. Als Spitze des Bermudadreiecks weben sich düstere Geschichten um die Inseln. Schiffe und Flugzeuge sollen verschwunden sein, Geister noch über die Inseln schweben. Die Reise nach Bermuda ist gefährlich, raunen Schauergeschichten aus der ganzen Welt. NDR-Reporterin Johanna Honsberg hat die Bermudainseln besucht. Da wo Schiffe angeblich mysteriös verschwinden, ist Johanna einfach surfen gegangen. Sie hat sich als Archäologin auf einer kleinen Insel ausprobiert und war mit einem überzeugten Bermudadreieck-Believer auf der Suche nach Aliens. Vor allem aber hat sie viel gelernt: Über die Bedeutung eines kleinen Wachssiegels und die Angewohnheit, auf den Straßen zu hupen. Über dunklen Rum, pinken Sand und Frösche, die sich wie Vögel anhören. Also, wie “gefährlich” ist’s denn jetzt auf den Bermudas? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autorin: Johanna Honsberg Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Sebastian von Henning Produktion: Jürgen Kopp, Theo Weiß Redaktionsschluss: 25.08.2026
São Paulo ist die größte Stadt Brasiliens, sie ist Brasiliens Wirtschafts- und Finanzzentrum. Die Stadt war hundert Jahre lang ein Mekka für millionenfache Migration. Heute besteht sie aus einem Meer an Hochhäusern. Aber im Zentrum findet sich auch modernistische Architektur. Zum Beispiel das Edifício Itália mit dem schönsten Aussichtspunkt von São Paulo im 42. Stock. Die „Paulistas“ lieben kleine exklusive Bars und schicke Restaurants. An der repräsentativen Ader der Stadt, der mehrspurigen Avenida Paulista mit ihren monströsen Hochhäusern, feiert die queere Community jedes Jahr mit vier Millionen Menschen die größte Gay-Parade der Welt. Und nicht weit vom Zentrum liegt verborgen eine grüne Oase: die einzige Kaffeeplantage in einer Welt- Metropole. Kann das wirklich sein? Die Antwort gibt’s in der neuen Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! Podcast-Tipp: Desire – Brasilien-Special https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4c7d99b0403f7b64/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor:in: Gudrun Fischer Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Sebastian von Henning Produktion: Jürgen Kopp, Georg Czoske Redaktionsschluss: 17.08.2026
Palmen, türkisblaues Meer, Jazz – Saint Lucia klingt erst einmal nach Karibik wie aus dem Reisekatalog. Reporter Tom Noga erlebt die Insel aber anders. Mit Taxifahrer Sammy fährt er durch Castries, vorbei an Fischerdörfern, über holprige Straßen und bis zu einem Vulkan, in den man angeblich mit dem Auto hineinfahren kann. Unterwegs trifft er Menschen, die vom Tourismus leben – und andere, bei denen davon kaum etwas ankommt. Noch während seiner Reise erzählt Tom Host Philipp Abresch, wie Saint Lucia jenseits der Postkarten aussieht. Ein ort hat es ihm besonders angetan. Die neue Folge Zwischen Hamburg und Haiti - jetzt reinhören! Podcast-Tipp: Edo, die größte Stadt der Welt – Tokyo im 18.Jahrhundert https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:643eb5c10aa5fb63/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor:in: Tom Noga Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Sebastian von Henning Produktion: Sabine Korbmann, Christoph van der Werff Redaktionsschluss: 31.07.2026
Deutsche in Georgien? Diese überraschende Verbindung reicht mehr als 200 Jahre zurück. Damals verlassen deutsche Familien ihre Heimat und gründen im heutigen Georgien und in Aserbaidschan 23 Siedlungen. Sie machen karges Land fruchtbar, bauen Wein an, stellen Käse und Wurst her und bringen sogar ihre Musikvereine, Sportclubs und Traditionen mit in den Kaukasus. Doch mit dem 2.Weltkrieg nimmt die Geschichte eine brutale Wendung. Reporterin Tatjana Montik reist nach Bolnissi und Assureti, früher Katharinenfeld und Elisabethtal. Dort trifft sie Menschen, die alte Gebäude retten und sich neu mit der deutschen Vergangenheit ihrer Orte beschäftigen. Was hat die Schwaben damals ausgerechnet in den Kaukasus gezogen – und warum wird ihre Geschichte heute in Georgien wiederentdeckt? Jetzt reinhören ------ Podcast-Tipp: Heilige Orte. Unterwegs in Deutschland https://www.ardsounds.de/sendung/heilige-orte-unterwegs-in-deutschland/urn:ard:show:a33b4133e31163e8/ ------ Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/ ----- Moderation: Philipp Abresch Autor:in: Tatjana Montik Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Angelika Penz, Patricia Batlle, Sebastian von Henning Produktion: Wolfgang Seesko, Jacqueline Brzeczek Redaktionsschluss: 31.07.2026
Auf Ischia gibt es einen Ort, an dem einmal 200 Menschen lebten. Heute sind es noch vier. Die Häuser stehen noch, sogar eine alte Telefonzelle – aber fast alle Bewohner sind gegangen. Béatrice Zajda wollte wissen, was dort passiert ist, und folgt dafür alten Maultierpfaden, kämpft sich durch hohes Gras und wandert nah an steilen Abhängen entlang. Am Ziel wartet einer der schönsten Ausblicke auf den Vesuv – und noch viel. Host Philipp Abresch spricht mit ihr über dieses kleine Geheimnis auf Ischia und darüber, warum ein ganzer Ort einfach so verschwinden kann. Die Antwort gibt’s in der neuen Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: Kokain ohne Ende https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c8d3a0e2344ef189/ ------ Moderation: Philipp Abresch Autor:in: Béatrice Zajda Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Sabine Korbmann, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 29.07.2026
Ganz klar, wenn man zum ersten Mal in die USA reist, wird man höchstwahrscheinlich nicht gerade Arkansas und Alabama besuchen. Wegen der wechselvollen oft dunklen Geschichte der Südstaaten gibt es in den Südosten des Landes viel zu entdecken – Orte, die an die Bürgerrechtsbewegung erinnern ebenso wie lebendige Musikgeschichte, Artenvielfalt in State Parks und schnuckelige kleine Downtowns. „La petite roche“- kleiner Felsen- so nannte der französische Entdecker de la Harpe eine Gesteinsformation, als er Anfang des 18. Jahrhunderts den heutigen Arkansas River landeinwärts entlangschipperte. Die Hauptstadt des heutigen Bundesstaats Arkansas heißt „Little Rock“. Eine Stadt mit rund 200 000 Einwohnern, die sich über viele Quadratkilometer verteilt, aus einem Patchwork unterschiedlicher Neighbourhoods besteht und mit viel Interessantem aufwartet. Nahe des State Capitols von Arkansas erinnert eine eindrucksvolle Skulptur an die „Little Rock Nine“. Das waren die ersten afroamerikanischen Schülerinnen und Schüler, die nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung in Arkansas eine High School besuchten. 1957 war das - der Gouverneur von Arkansas versuchte, ihnen den Besuch der High School zu verwehren, ein weißer Mob demonstrierte vor der Schule. Und Präsident Eisenhower setzte schließlich Bundestruppen ein, um die Schüler zum Unterricht zu eskortieren. Heute wird die High School samt Gelände vom National Park Service betreut, es gibt Führungen und unterschiedlichste Veranstaltungen. Überhaupt, Little Rock bietet eine ziemlich vielfältige Museumslandschaft. Von den dichten Wäldern und mittelgebirgsähnlichen Regionen in Arkansas zum Süden von Alabama. Das Tensaw River Delta bei Mobile wird auch der „Amazonas Nordamerikas“ genannt. Hier, wo sich Salz- und Süßwasser mischen, ist eine enorme Artenvielfalt zu finden - allein rund 300 Vogelarten sind hier gesichtet worden, dazu zahlreiche Amphibien, Alligatoren und kleine Säugetiere. Mobile selbst gehört zu den ältesten Städten der USA und ist besonders stolz auf seinen „Mardi Gras“, den ältesten Nordamerikas. Doch Mobile steht auch für ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte - im Viertel Africatown erzählt ein kleines Museum seit einigen Jahren die Geschichte der „Clotilda“. Das Schiff schmuggelte 1860 – Jahrzehnte nach dem Verbot des transatlantischen Sklavenhandels - 110 aus Westafrika verschleppte Menschen nach Alabama. Ihre Nachfahren leben heute teilweise noch in Africatown. Und wollen mit dem Museum aber auch mit regelmäßigen Veranstaltungen dafür sorgen, dass ihre Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Crosspromotion: ARD-Podcast: "Amerika, wir müssen reden" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast5882.html Moderation: Philipp Abresch Autor:in: Sabine Loeprick Redaktion: Philipp Abresch, Angelika Penz Mitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Wolfgang Seesko, Konrad Winkler
Anna Marohn und Daniel Sprenger wandern durch Kärntens Süden, probieren Schafskäse, Waldküche und regionale Spezialitäten - und treffen Menschen, die schon nachhaltig lebten, als andere sie dafür noch belächelten. Noch während ihrer Reise erzählen sie Host Philipp Abresch von ihren besonderen Begegnungen, überraschenden Entdeckungen und ziemlich gutem Essen. Was wohl auf den Tisch kam? Die neue Folge von Zwischen Hamburg und Haiti – jetzt reinhören! ------ Podcast-Tipp: 63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:96dcc242d59fc633/ Das Gailtal in Kärnten ist das, was man gemeinhin als "weit ab vom Schuss" bezeichnet. Bio, Regional und nachhaltig sind zum Markenzeichen des Gailtals geworden. Andere Gleichgesinnte haben in Orten wie Kötschach-Mauthen, Dellach und Hermagor mit Käsereien, Imkereien, Bio-Fleisch und anderen Spezialitäten nachgezogen und die weltweit erste "Slow-Food-Travel-Region" gegründet. Achtsames Genießen steht hier im Mittelpunkt, wie etwa beim Edelgreißler Herwig Ertl. Slow Food ist für ihn "die größte Friedensdemonstration der Welt" und die Rückkehr zu dem, was kulinarische Vielfalt ausmacht: Wenn man sich die Hand des Produzenten vorstellen könne, die das Lebensmittel herstellt, dann sei schon viel gewonnen. Er erklärt bei der Verkostung in seinem Laden, warum ein guter Schafskäse erst offziell ablaufen muss, um den größten Genuss zu bieten. Im benachbarten Lesachtal, noch abgeschiedener als das Gailtal, halten Elisabeth Guist und ihre Familie im Nebenerwerb ein Dutzend Milchkühe. Damit versorgt sie sich und ihre Feriengäste mit frischer Milch und Joghurt. Sie bietet Workshops zu Slow Food an, genauso wie Sigrid Jenul. Auf einer Wanderung durch die Berge und Wälder hat sie stets ihr "Sackerl" dabei. Denn sie ist die Spezialistin der Waldküche und sammelt Zutaten, die sie dann mit den Hotelgästen verarbeitet - darunter Radic di Mont, Maiwipfel und Haselrinde, welche gemörsert und geröstet ihr Brot verfeinert. Auf den zahlreichen Wanderwegen ist man meist völlig allein unterwegs ist, allenfalls vielleicht begleitet von Murmeltieren und Tausenden von Maikäfern. Hotelchefin Marianne Daberer sagt, dass das Label Slow Food schon einen gewissen Drive für die Region gebracht habe, aber: "Wir sind immer noch eine Randregion und werden das immer bleiben." Ein Abstecher nach Italien führt vom Plöckenpass direkt an der Grenze auf den Kleinen Pal, auf dem der bizarre Stellungskrieg zwischen Österreich-Ungarn und Italien zwischen 1915 und 1918 im Freilichtmuseum nachvollzogen werden kann: Schützengräben sind hier erhalten, in den Fels gehauene Unterkünfte und die alten Wege der Soldaten. Mitunter sind die Gräben auch im Mai noch unter einer Schneedecke verborgen - was die Wanderung inklusive einiger Passagen am Sicherungsseil zu einer Tour macht, die herausfordert.
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen. Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen. Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld. Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben. Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai? Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
In dieser besonderen Folge reisen wir in die USA. Aber nicht nur an einen Ort, sondern auch in die Vergangenheit. Dahin, wo alles begann, vor 250 Jahren. Denn die USA feiern an diesem Wochenende ja einen runden Geburtstag. Gerade bei den USA haben viele gleich Bilder im Kopf: New York, Grand Canyon, Hollywood, Highways. Aber Reisen heißt für uns ja nicht nur: schöne Orte zeigen. Reisen heißt auch: ein Land verstehen wollen. Seine Landschaften, seine Geschichten und vielleicht auch seine Widersprüche. Und genau die wollen wir diesmal entdecken. Unsere beiden USA-Korrespondenten Sarah Schmidt und Torben Börgers sind für uns im Land unterwegs gewesen – in Indiana und in North Dakota. Sie haben ein ganz anderes Amerika kennengelernt, als das, was wir jeden Tag in den Nachrichten sehen. Torben hat sich für diese Ausgabe ins Schlachtengetümmel geworfen. Vor 250 Jahren kämpften die Soldaten der Rebellion für die Unabhängigkeit der USA – gegen Großbritannien. Jedes Jahr werden diese Schlachten mit viel Aufwand und Liebe zum Detail nachgespielt, in historischen Uniformen, mit Musketen und Kanonen, mit Übernachten im Zelt und Lagerfeuerromantik. Warum machen die Amerikaner das? Wie denken sie über den Gründungsmythos der Vereinigten Staaten? Torben hat sich eingereiht in die Truppen der Rebellen. Und, Achtung! – Er hat sich für uns sogar vorübergehend erschießen lassen – mit einer Platzpatrone. Sarah Schmidt war für uns in North Dakota – und einer ganz anderen Geschichte auf der Spur. Die Siedler auf dem Weg durch die Prärie, Büffelherden, Cowboys, das ist das romantische Bild, auf dem die USA ihre nationale Identität gebaut haben. Doch hält es der Realität stand? In North Dakota prägen endlose Weiten, Viehzucht und Rodeos bis heute das Bild des "echten" Amerika. In North Dakota sind aber auch bedeutende Native Nations verwurzelt. Ohne deren Unterstützung hätten die Siedler ihre Reise Richtung Westen nicht überlebt. Doch die Native Americans und ihre Kultur wurden nahezu ausgelöscht. Wie blicken sie auf die landesweiten Feiern? Was bedeutet Freiheit für die Menschen, deren wahre Geschichte in den großen Erzählungen des amerikanischen Westens oft keinen Platz findet? Und wie passt der Mythos vom "Wilden Westen" zu den Erfahrungen jener, die seine Folgen bis heute spüren? Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Costa Rica-Reisende erwartet ein mittelamerikanisches Land, das zu mehr als die Hälfte mit Wald bedeckt ist – wieder. Denn Costa Rica hat sich schon vor Längerem entschieden, in die Aufforstung des Regenwaldes zu investieren, damit die tropische Flora und Fauna wieder aufblühen. Möglich machen das auch Touristen, also zahlende Gäste, deren Eintrittsgelder in den Erhalt der inzwischen rund 30 Nationalparks des Landes fließen. Nicht nur in Sachen Naturschutz, sondern auch beim Thema Tourismus gilt das Land damit als Vorreiter unter den mittelamerikanischen Staaten. Urlauber können der Tierwelt in den weitläufigen Regenwäldern begegnen, allen voran dem Nationaltier Costa Ricas, dem Faultier, mit dem allerorts im Land geworben wird. Es passt auch gut zur Lebensphilosophie der Costa-Ricaner: Pura Vida! Das steht auch für Gelassenheit, die das Faultier quasi auch im Namen trägt. Doch bei all der entspannten und gemütlichen Mentalität wird sich in Costa Rica nicht zurückgelehnt, wenn es um den Tierschutz geht: Ohne engagierte Initiativen in allen Teilen des Landes hätten es viele Tierarten schwerer, zu überleben. Denn wo Tier und Mensch so dicht beieinander leben wie in Costa Rica, sind nicht nur perfekte Schnappschüsse möglich, sondern auch Gefahren für die Tiere möglich. Aber es gibt vielfältige Abhilfen - unter anderem auch dank der Touristen, die ins Land kommen!
Die Sommerferien stehen vor der Tür - und mit ihnen die große Frage: Kann Urlaub mit Kindern überhaupt entspannend sein? Zwischen Organisation, Kosten, Erwartungen und den Bedürfnissen aller Familienmitglieder wird die gemeinsame Auszeit oft zum Balanceakt. Für diese Folge von "Zwischen Hamburg und Haiti" besucht Reporterin Clea Schnitzlein einen Ferienhof in Franken. Dort erleben Kinder Ferien zwischen Ziegenfütterung, Traktorfahrten und Lagerfeuer. Eltern erzählen, warum sie sich bewusst für Urlaub auf dem Bauernhof entscheiden und was für sie eine gelungene Familienreise ausmacht. Außerdem spricht die Tourismussoziologin Kerstin Heuwinkel über aktuelle Trends im Familienurlaub, den wachsenden Anspruch an die perfekte Auszeit und darüber, wie sich veränderte Familienstrukturen auf das Reiseverhalten auswirken. Doch die Folge blickt auch auf die Realität vieler Familien: Nicht alle können sich eine Urlaubsreise leisten. Alleinerziehende berichten von finanziellen Herausforderungen und davon, wie sie ihren Kindern trotzdem unvergessliche Ferien ermöglichen wollen. weitere Informationen: Tourismussoziologin Kerstin Heuwinkel https://kerstin-heuwinkel.de/ Zahlen des Deutschen Tourismusverbandes 2025 https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Footer/Presse/Zahlen-Daten-Fakten_2025.pdf Reportage: Wenn die Ferienzeit zur finanziellen Herausforderung wird https://www.ndr.de/nachrichten/info/jugenderholungswerk-100.html Podcast-Tipp: Wenn Ihr wissen wollt, wie andere Eltern ihren Alltag gestalten, hört doch mal rein in "Eltern ohne Filter". Mütter und Väter erzählen ungefiltert von ihrem Leben als Eltern. Vom irrsinnigen Glück. Vom ganz normalen Wahnsinn. Und von ihren dunklen Momenten. Es ist und bleibt ein Abenteuer. Eltern ohne Filter · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:821f9bc1b027e65d/
Im Stadtteil Mount Pleasant werden Hauswände zu offenen Archiven. Murals berichten von Migration, Identität und kolonialer Vergangenheit. Kunst wird hier Teil des Alltags und zugleich politisches Statement. Von dort geht es auf Schienen durch die Rocky Mountains: Der Luxuszug Rocky Mountaineer inszeniert Kanada als spektakuläre Landschaftserfahrung. Doch unter den Gleisen liegen die kaum erzählten Geschichten chinesischer Arbeiter, die unter gefährlichen Bedingungen die transkontinentale Eisenbahn errichteten. Michael Marek war für uns dort.
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Observed November 4, 2026.
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