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Published by Christian Resch, Liliane Hofer
Der Wissenschaftspodcast der GeoSphere Austria. Monatlich erzählen wir euch aus den spannenden Bereichen der Meteorologie, Klimatologie, Geophysik und Geologie. Die Gäste und Expert:innen kommen dabei aus dem eigenen Haus und berichten in lockerer Atmosphäre, was sich gerade in den jeweiligen Feldern tut oder erklären auch ganz Grundsätzliches. Ohren auf, es gibt viel zu entdecken! Für Feedback, Fragen oder einfach um in Kontakt zu kommen, könnt ihr uns gerne unter podcast@geosphere.at schreiben!
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Vom Ozonloch haben wohl die meisten schon einmal gehört. Aber wie entsteht es eigentlich – und ist da wirklich einfach ein Loch in der Atmosphäre? Wir erzählen euch die spannende Geschichte seiner Entdeckung, wie man den „Tätern“ – den FCKWs – auf die Spur kam und warum diese zunächst als sichere und ideale Stoffe gefeierten Chemikalien die Ozonschicht so effizient zerstören können. Zum Schluss geht es um eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte: Wie hat es die Weltgemeinschaft tatsächlich geschafft, gemeinsam gegen dieses globale Umweltproblem vorzugehen? Das Montreal-Protokoll gilt heute als Beispiel dafür, dass internationale Zusammenarbeit bei Umweltproblemen funktionieren kann. Hier geht's zur Folge über den Polarwirbel: https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/wissensflash_so-ein-wirbel
Ozon hat zwei ziemlich unterschiedliche Seiten: In Bodennähe kann es uns im Sommer ordentlich zu schaffen machen – hoch oben in der Stratosphäre ist es dagegen ein unverzichtbarer Schutzschild für das Leben auf der Erde. In dieser Folge geht es deshalb hoch hinaus: Wir schauen uns an, wo genau die Ozonschicht eigentlich liegt, wie sie entsteht und warum sie trotz ihrer gewaltigen Ausdehnung erstaunlich dünn ist. Außerdem sprechen wir über den Chapman-Zyklus, UV-A, UV-B und UV-C-Strahlung und darüber, wie Forschende die Ozonschicht überhaupt messen können. Wir werfen auch einen Blick auf die Entwicklung der UV-Strahlung in Europa und klären, warum mehr UV-Strahlung am Boden nicht automatisch bedeutet, dass die Ozonschicht dünner geworden ist. Und schließlich geht es zurück zu den Anfängen des Lebens: Welche Rolle spielte Ozon dabei, dass sich Leben auf der Landoberfläche ausbreiten konnte? Studie zur aktuellen Abnahme der Ozonschicht in Europa: https://link.springer.com/article/10.1007/s43630-026-00971-4 Vorhersagen UV-Index: https://portale.geosphere.at/hpATgw/?p=HP_UVI_AT Messungen UV-Index (MedUni Innsbruck): https://www.uv-index.at/
Ozon ist nicht gleich Ozon: Während uns die Ozonschicht hoch oben in der Stratosphäre vor gefährlicher UV-Strahlung schützt, kann Ozon direkt am Boden zum Problem werden. In unserer ersten Folge der Ozon-Trilogie schauen wir uns deshalb das bodennahe bzw. troposphärische Ozon genauer an. Wie entsteht bodennahes Ozon? Warum sind gerade heiße, sonnige und windschwache Tage kritisch? Und warum werden die höchsten Ozonwerte häufig gar nicht direkt in der Stadt, sondern im Umland gemessen? Wir sprechen über die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Landwirtschaft, über die Entwicklung der Ozonbelastung in Österreich und darüber, was sich seit den extremen Ozonsmog-Episoden der 1990er-Jahre verändert hat. Außerdem nehmen wir euch mit ins Los Angeles der 1940er-Jahre, wo ein mysteriöser Sommersmog zunächst sogar für einen möglichen Chemieangriff gehalten wurde. Und natürlich klären wir auch, wie Ozon eigentlich gemessen wird und welche Werte heute als kritisch gelten. Das ist Teil 1 unserer Ozon-Trilogie. In der nächsten Folge geht es hoch hinaus: zur Ozonschicht in der Stratosphäre. Aktuelle Ozonprognosen für Österreich: https://portale.geosphere.at/hpATgw/?p=HP_O3_AT Aktuelle Ozonmesswerte (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/luft/luftschadstoffe/dashboard
Sommer, Sonne, Hitzestress – so oder so ähnlich hat sich der Sommer 2026 für viele angefühlt. Wir schauen uns die Sommerbilanz im Detail an: Dass der Sommer zu warm war, dürfte niemanden erstaunen – aber wie krass fällt er im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt tatsächlich aus? Was zeigt uns die Niederschlagsbilanz? Und kann ein insgesamt zu trockener Sommer punktuell trotzdem zu nass sein? Wir nehmen euch außerdem mit zu einem Tag im Vorhersagedienst während einer angespannten Gewitterlage und wir beleuchten welche anderen Extremwetterereignisse abseits der Hitze uns in Erinnerung bleiben werden. Hier geht's zur Übersicht der Bundesländer und anderen spannend Fakten: https://www.geosphere.at/de/aktuelles/news/heissester-sommer-der-messgeschichte-rekordtemperaturen-an-mehr-als-100-messstationen-der-geosphere-austria Hier der Link zum Klimamonitor: https://klimaportal.geosphere.at/klimamonitoring/?view=fullscreen¶m=t&period=period-ys-2026-2&ref=4 Hier der Link zur Podcast-Folge über Trockenheit und Dürre: https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/folge-20-trockenheit-duerre Hier der Link zur Podcast-Folge über die Juni-Hitzewelle: https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/wissensflash-die-juni-hitzewelle-2026
Trockenheit und Dürre gehören neben der Hitze zu den prägenden Wetterthemen dieses Sommers. Doch was genau unterscheidet eigentlich Trockenheit von Dürre? Hängt alles nur vom Niederschlag ab? Und worin liegt der Unterschied zwischen meteorologischer und hydrologischer Dürre? Unser „Dürre-Typ“ Klaus Haslinger nimmt uns mit auf eine Reise durch die verschiedenen Facetten von Trockenheit und Dürre. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Wetterlagen, sondern auch um das erstaunliche Langzeitgedächtnis großer Flüsse – und darum, was uns Mammutknochen darüber erzählen können. Wie immer werfen wir außerdem einen Blick auf die Zusammenhänge mit dem Klimawandel: Wie verändern sich Trockenheit und Dürre? Was kommt auf uns zu? Und vor allem: Welche Maßnahmen können wir setzen, damit wir dem Thema Trockenheit in Zukunft nicht so ausgeliefert sind? Eine Folge über Wassermangel, Flüsse, Klimawandel und die Frage, wie wir besser mit Dürre umgehen können. Auf unserem Klimamonitoring-Portal könnt ihr die (Jahres-)Niederschlagssumme quasi in Echtzeit nachverfolgen: https://klimaportal.geosphere.at/klimamonitoring/?view=fullscreen¶m=rr&period=period-y-2026&ref=4 Hier der Link zu Klaus Haslingers Artikel im renommierten Nature-Magazin: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08647-2
Grundwasser – ein Thema, das gerade heuer immer wieder in sämtlichen Medien vertreten ist. Doch was steckt eigentlich hinter unserem wichtigsten Süßwasserspeicher? In dieser Folge sprechen wir mit (unserem “Wunderwuzzi”) Cornelia Steiner über die Grundlagen des Grundwassers und beantworten dabei spannende Fragen: Ist Grundwasser immer Süßwasser? Wie entsteht eigentlich Mineralwasser? Und was hat Maria Theresias vermeintliche Lieblingstochter mit der Trinkwasserversorgung Wiens zu tun? Eine Folge voller interessanter Fakten über eine Ressource, die für uns alle von zentraler Bedeutung ist. https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/folge-7-geothermie-das-heisse-eisen-der-waermeversorgung https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/folge-6-hitze-die-unterschaetzte-gefahr https://www.noe.gv.at/noe/Wasser/Hydrologische_Daten.html https://www.salzburg.gv.at/wasser/hydro/#/Grundwasser?station=358036
Warum können wir den Zeitpunkt einer Sonnenfinsternis auf die Sekunde genau berechnen, aber oft nicht sagen, ob heute Abend genau über deinem Ort ein Gewitter niedergeht? In dieser Folge gehen wir einer der schwierigsten Fragen der Meteorologie nach. Wir erklären, wie Gewitter entstehen, warum selbst modernste Wettermodelle dabei an ihre Grenzen stoßen und weshalb eine Gewitterwarnung manchmal völlig richtig sein kann – obwohl am eigenen Wohnort kein einziger Tropfen fällt. Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Wettervorhersage: Wie arbeiten Wettermodelle bei Gewittern? Was bedeutet eigentlich eine Gewitterwahrscheinlichkeit von 70 %? Welche Rolle spielen Satelliten und Radarsysteme? Unsere Gewitterfolge mit Georg Pistotnik: https://open.spotify.com/episode/6mZs98ZOcYbZaxSdeNHqfu?si=4afb1c67af08470c
Europa im Hitzestress: Ende Juni 2026 erlebten weite Teile Europas eine der extremsten Hitzewellen der jüngeren Geschichte – mit Rekorden, Tropennächten und massiven Auswirkungen auf Alltag, Gesundheit und Infrastruktur. In diesem Wissensflash erläutern wir, wie es zu dieser Hitzewelle gekommen ist, warum ein „Heat Dome“ dahintersteckt und weshalb die Temperaturen heute deutlich extremer ausfallen als früher. Wir schauen uns die Rekordhitze in Deutschland genauer an und analysieren einen der sehr heißen Tage in Österreich im Jahr 2026 im Detail. Wie schauen die Strategien von Frankreich, Italien oder Spanien im Umgang mit Hitze aus und was können oder besser gesagt müssen wir uns hier abschauen? Denn Hitzewellen sind kein Ausnahmefall mehr – sie sind Teil unserer neuen Klima-Realität.
El Niño – schon mal gehört, aber nie ganz verstanden, was dahintersteckt? In dieser Folge geht es um eines der wichtigsten Klimaphänomene der Erde: Die El Niño–Southern Oscillation – kurz ENSO. Dieses System steuert, wie sich der tropische Pazifik verändert und hat dadurch Auswirkungen auf das Wetter weltweit. Wir erklären El Niño und sein Gegenstück La Niña anhand eines einfachen Bildes: einem unsichtbaren „Regler“ im Klimasystem. Wenn sich dieser Regler verschiebt, verändert sich die Verteilung von warmem und kaltem Wasser im Pazifik, was Auswirkungen auf Niederschläge, Stürme und Temperaturen hat und zwar weltweit. El Niño zeigt eindrücklich, wie eng Ozean und Atmosphäre miteinander verbunden sind – und wie ein vergleichsweise kleiner Regler im Pazifik das Wetter auf der ganzen Welt mitbestimmen kann.
Aus der Kurzfristprognose ist es heute nicht mehr wegzudenken – entdeckt wurde es allerdings eher zufällig. Neben Insekten lassen sich damit auch von Tornados aufgewirbelte Trümmer aufspüren. Und selbst Vogelkundler:innen profitieren von seinen Beobachtungen. Auch wir Wetterfrösche warten jetzt, wo die Gewittersaison langsam wieder startet, im Ernstfall gespannt auf jedes neue Bild. Und vielleicht nutzt auch ihr, liebe Hörerinnen und Hörer, es regelmäßig in eurer Wetter-App. Die Rede ist natürlich vom Niederschlags- beziehungsweise Regenradar. Was all diese Dinge damit zu tun haben, erfahrt ihr in der aktuellen Folge! Falls ihr uns mit Beobachtungen unterstützen wollt - hier kommt ihr zur Web-App: https://www.wettermelden.at Alle Infos und mehr findet ihr unter: https://trustedspotter.eu Darüber gibt es auch schon eine eigene Podcast-Folge von uns: https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/wissensflash-eure-augen-liefern-unsere-daten
Was war das für ein Frühling! Nach einem recht milden Start mussten wir Ende März wieder die Winterjacke aus dem Schrank holen. Rund um die Eisheiligen kam mancherorts sogar noch einmal die Schneeschaufel zum Einsatz – und am Pfingstwochenende kamen wir dann ordentlich ins Schwitzen. Gießkanne und Gartenschlauch liefen vielerorts im Dauereinsatz. Aber trügt der Eindruck, oder war dieser Frühling tatsächlich außergewöhnlich? Genau das, klären wir in dieser Folge. Hier der Link zum Klimamonitor: https://klimaportal.geosphere.at/klimamonitoring/?view=fullscreen¶m=t&period=period-ys-2026-1&ref=1 Hier der Link zur Aussendung: https://www.geosphere.at/de/aktuelles/news/niederschlagsaermster-fruehling-der-messgeschichte Waldbrand-Datenbank der Boku: https://fire.boku.ac.at/firedb/de/
Anschnallen und festhalten – heute reisen wir in die Vergangenheit! In dieser Folge dreht sich alles um Fossilien, manche davon sind mehrere Millionen Jahre alt. Unser Paläontologe Holger Gebhardt gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erklärt,warum Mäusezähnchen heiß begehrte Fundstücke sind und warum es in Österreich kaum Dinosaurierfunde gibt. Wir sprechen außerdem darüber: Was sind Leitfossilien? Warum findet man oft nur kopflose Tierfossilien? All das und noch vieles mehr erfahrt ihr in dieser spannenden Episode! Die in der Folge angesprochenen Bilder findet ihr hier: https://www.geosphere.at/de/aktuelles/podcast/folge-16-die-sammlungen-millionen-jahre-im-blick Extra-Tipp: Einblicke in „die Sammlung“ gibt es jeden Freitag auf unseren Social-Media-Kanälen bei den Fossil Fridays. Wer die Sammlung gerne live besichtigen möchte, kann sich an sammlungen@geosphere.at wenden. https://www.geosphere.at/de/daten/datengrundlage/sammlungen
Alle zwei Jahre findet sie statt: die Lange Nacht der Forschung. Heuer, am 24. April 2026, war es wieder so weit – und wir von der Regionalstelle Salzburg waren ebenfalls mit dabei. Was wir dabei geboten haben, wie es bei unseren Besucher:innen angekommen ist und wie viel Vorbereitung hinter diesem Forschungsevent steckt, erfahrt ihr in diesem Wissensflash, der zum Teil live bei der LNF entstanden ist.
Wetterinteressierte aufgepasst: Wir brauchen euch! Die Digitalisierung hat die Meteorologie zwar revolutioniert – aber trotz dichtem Messnetz und modernster Technik gibt es noch immer Datenlücken. Denn die tatsächlichen Auswirkungen von Extremwetter wie Sturmschäden, Hagel, Lawinen, Muren oder sogar Tornados lassen sich kaum direkt messen. Genau hier kommt ihr ins Spiel: Mit wettermelden.at könnt ihr uns ganz einfach eure Beobachtungen schicken und so helfen, unsere Prognosen und Warnungen in Echtzeit zu verbessern. Also: Web-App öffnen, Meldung absetzen und Teil der Groundtruth werden. Hört rein – und macht mit! Hier kommt ihr zur Web-App: https://www.wettermelden.at Alle Infos und mehr findet ihr unter: https://trustedspotter.eu
Vor 40 Jahren erschütterte ein Reaktorunfall im Kernkraftwerk Tschernobyl die Welt – und zeigte, wie gefährlich Unsichtbares sein kann. Während zunächst geschwiegen wurde, breitete sich längst eine radioaktive Wolke über Europa aus. Heute ist Österreich besser vorbereitet: Die GeoSphere Austria ist Teil eines internationalen Netzwerks für Krisenvorsorge. Mithilfe moderner Modelle analysieren Expert:innen, wie sich radioaktive Stoffe in der Atmosphäre ausbreiten, wohin sie transportiert werden und welche Auswirkungen sie haben können. Diese Erkenntnisse liefern eine entscheidende Grundlage, um im Ernstfall schnell zu handeln und Risiken für Bevölkerung, Landwirtschaft und Ökosysteme zu minimieren. Neugierig geworden? Dann hör rein!
Der aktuelle Gletscherbericht des Österreichischen Alpenvereins hat viel Aufsehen erregt. Ein überwältigender Großteil (94 von 96) der heimischenGletscher, hat an Länge und Masse verloren, viele Gletscher sind dem Zerfall ausgesetzt. Gerhard Hohenwarter ist seit Jahren für die Vermessung des südlichsten Gletschers Österreichs zuständig und erzählt uns, wie sein Hausgletscher trotz der Lage auf relativ geringer Seehöhe so lange ganz gut durch die Jahre kam und ordnet die Entwicklung auf den heimischen Eisriesen ein. Gerhard’s Daten und Berichte zum Eiskar: https://www.gerhardhohenwarter.at/eiskar/ Der Bericht des ÖsterreichischenAlpenvereins: https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_03_13_gletscherbericht-24-25.php Internationales Jahr der Erhaltung der Gletscher: https://www.un-glaciers.org/en/background Eine ausführliche Folge zum Thema Gletscher: https://geosphere.at/de/aktuelles/podcast/folge-11-das-nicht-so-ewige-eis
Winzig klein, weit gereist und voller Wirkung: Saharastaub legt bis zu 4000 km zurück, lässt den Sonnenschein trüb erscheinen und färbt unsere Sonnenuntergänge teilweise wunderschön rot ein. Wir klären Herkunft, Transport, Messmethoden und warum der Wüstenstaub Wettermodelle, Gletscher und Lungen beschäftigt. Hier das Portal zu unseren Wüstenstaubprognosen: https://portale.geosphere.at/hpEUgw/index.php?p=HP_DUSTLOAD_EU&gl=DE Und die Daten in Echtzeit vom Sonnblick Observatorium: https://www.sonnblick.net/de/daten/aktuelle-messdaten/aerosole/#pmf
Wir sind in Partystimmung: “Mehr als Wind und Wetter” feiert seinen ersten Geburtstag! Doch da gibt es etwas, das unsere Feierstimmung doch getrübt hat: Wie viele bekannte und historisch bedeutsame Naturwissenschaftlerinnen fallen euch denn so spontan ein? Bei uns waren es nicht viele... Und dabei ist doch am 8. März der Weltfrauentag! Genau an diesem Punkt haken wir ein – und stellen einige Pionierinnen aus Geologie, Paläontolgie und Meteorologie in den Fokus dieser Jubiläumsfolge. Dazu gibt es auch noch ein paar aktuelle Zahlen zum Thema Frauen in der Wissenschaft bzw. an der GeoSphere Austria. Hört rein – und feiert mit!
Geht es dir öfter so, dass du das Gefühl hast, die vergangene Jahreszeit sei so oder so verlaufen? Wir geben dir mit unserem neuen Format "Rewind" das beste Tool in die Hand, um bei der nächsten Diskussion über den Winter mit der klimatologisch richtigen Einordnung aufzutrumpfen! Also - wie war der Winter 2025/26? Hör rein und find es raus! Hier der Link zum Klimamonitor: https://klimaportal.geosphere.at/klimamonitoring/?view=fullscreen¶m=t&period=period-ys-2026-0&ref=4 Hier der Link zur Aussendung: https://geosphere.at/de/aktuelles/news/relativ-milder-winter-2025-2026
Die Videoversion unserer bereits erschienen Folge: https://open.spotify.com/episode/6ClkRMxoLAFcBKQFS4PqnQ?si=2f452e0c026d4d0e Die Naturgefahrentagung 2025 fand in Dornbirn statt und hatte das Thema Hitze auf der Agenda. Laura Mainetti war dort als rasende Reporterin für uns unterwegs und hat die Vortragenden zum Thema Blackout und Auswirkungen der zunehmenden Hitze befragt. Dabei holte sie auch die Gewinnerin des Preises für das beste Projekt zur Klimawandelanpassung in Gemeinden vors Mikro. Ratgeber Blackout: https://www.dornbirn.at/leben-in-dornbirn/stadt/sicherheit/blackout Playlist Hitze Beats: https://tidal.com/playlist/4a101fe6-e7e5-4e47-b86d-65ef72eec77c Naturgefahrentagung: https://naturgefahrentagung.at/ https://geosphere.at/de/aktuelles/news/hitze-und-starkregen-schwerpunkte-der-naturgefahrentagung-2025-in-dornbirn
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