Podcast charts
Published by Sascha Fillies und Dr. Benni Krasemann
Sascha Fillies (Direktor Erwin Hymer Museum) und Dr. Benni Krasemann (PetrolPunx, Autoblogger, Youtuber) sprechen über, meistens, klassische Fahrzeuge, die ihnen im Alltag, auf Messen, Treffen, der eigenen Garage und im Job begegnen. Dabei wird immer wieder über den Tellerrand geschaut - denn das Herz schlägt für Exoten aller Art. www.motorcultur.de www.instagram.com/motorcultur_podcast Mail: info@motorcultur.de
On the charts
Every published chart this podcast appears in, in the snapshot behind this page. Each one links to the chart it came off.
The Mato Topic Intelligence Platform does not report this podcast as charting in a published category in this snapshot.
From the feed
The latest episodes published to this podcast’s own RSS feed. Titles and descriptions are the publisher’s.
Begleitet Benni auf einem Rundgang durch das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.
Polnische Biere, eine Bücherkiste aus Göttingen und ein Abschied. Alf Kremers hört auf. Der Youngtimer-Redakteur, dem wir unsere Kiesplatz-Appreciation-Tour auf YouTube gewidmet haben, verabschiedet sich. Vier Seiten Best-of in der aktuellen Ausgabe. Wir verneigen uns! Ali hat eine Kiste Bücher und Zeitschriften vorbeigebracht – darunter die Veritas-Story, ein AMS-Archivheft vom 26. August 1994 mit Zeichnungen von Z3, SLK und Boxster noch als Prototypen, das große Buch vom Siebten Sinn, da ist die Freude groß. Das Buch-Highlight der Folge ist aber der gerade erschienene zweite Band der Wartburg-Trilogie von Lars Leonhardt über den 353, bzw. die Jahre 1966.1988. Einer der besten Bände, die Benni dieses Jahr in den Händen hatte. Außerdem: Bei der Monterey-Auktion von Broad Arrow wurde ein Citroën GS Birotor von 1973 aus dem Mullen Automotive Museum für 5.600 Dollar versteigert – Estimate war 20.000 bis 30.000. Champagner-Metallic, Bronze-Dach, 1.740 km. Ein Stehzeug, das einfach niemand gesehen hat. Dann das Hauptthema: Die Dauerparkung. Was landet eigentlich immer wieder auf dem Parkplatz, ohne dass es je zum Kauf kommt – und warum? Bei Sascha: Jaguar. Alle Varianten, XK8 bevorzugt, Sechszylinder, Schalter, weiß. Beim Kauf hält die Angst vor dem Zwölfzylinder zurück. Dazu: Bischofberger-Wohnmobile, ein Ford Ka Lufthansa-Edition und ein Borgward Caravano – falls je einer auftaucht. Bei Benni: Triumph, Daihatsu, MG bis 1990, Rover bis 1994, Nissan Figaro, Maserati Biturbo, Ferrari bis Dezember 1990. Und wer immer dabei ist: ein Fiat 131 Mirafiori, ein Wartburg 353 (ohne Kaufabsicht, nur wegen der Geschichte), und der Rover 827 Coupé – Vollausstattung, Honda-V6, nie gekauft. Wegen Angst. Außerdem: sieben Ferrari 456 GT-Kombis für den Sultan von Brunei, der 456 als Traumauto für rund 60.000 Euro, und ein Reverse-Replica-Gedankenexperiment, das uns alle betrifft. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Neues Schnittprogramm. Neue Cola – Hansebrause aus Einbeck, Zero-Variante, klar empfohlen. Saschas Bier von Gunnar kommt heute endlich weg. Dill-Chips bleiben im Keller, wegen laut. Und wir freuen uns über Hörerpost! Shoutout geht raus an die Kollegen vom Future Classics Podcast und ihre Folge zum Borgward BX7 – was bei Motorcultur dazu führt, dass Benni einen kleinen Ausflug in die Geschichte der chinesischen Automobilindustrie wagt. Keine vollständige Abhandlung, aber ein Phasenmodell. Empfehlung: „China, mein Vater und ich" von Felix Lee und der Alte Schule Podcast dazu. Parkung: Benni parkt einen Lamborghini LM002, Baujahr 1987, Nürnberg, 749.900 Euro. 301 Exemplare gebaut, V12 aus dem Countach, Urvater des Hochleistungs-SUV – und laut Marktspiegel in Note 2 irgendwo zwischen 288.000 und 410.000 wert, je nach Ausgabe. Uday Hussein hatte auch einen. Sascha parkt einen Ford Granada Mercury, V8, 5,8 Liter, 330 PS laut Inserat, 1978, 10.900 Euro, gerade reduziert, drei Stunden von Bad Waldsee entfernt. Das Trittbrett ist breit. Passt. Und am Ende noch das: Sascha war mal Rückleuchtenhändler. Hunderte von Stück. Für Autos der 60er bis 80er. Zehn hat er noch im Keller. Es sind Audi-Rückleuchten. Verlosung angekündigt. Wann: unbekannt. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Da sind wir wieder! Wir steigen untypisch ein, denn die Auktionsergebnisse der Monterey Car Week lassen aufhorchen. Und so reden wir erstaunlich viel über Ferrari, und eine Boeing 747SP als Alternativanschaffung. Keine Bange, wir erden den Podcast – wir reden über die Vantage Camper Days am Erwin-Hymer-Museum, das Festival of the Unexceptional…und vieles mehr. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Die letzte Folge vor der Sommerpause. Daumen ist fast wieder dran. Los geht’s! Zuerst: Hörerpost. Andreas hört alles nach. Roman schickt ein Foto von einem in die Länge gezogenen Saab 95 Rechtslenker auf dem Stelvio. Das führt zu einer kurzen Debatte über Pässe, Geländeautos und warum sich da ein Roadtrip anbieten würde. Dann Fotos von Stefan aus Griechenland: ein früher Daihatsu Kleintransporter, ein Citroën BX mit Service-Citroën-Schild an der Wand, ein Daewoo Matiz in der Basic-Version ohne lackierte Stoßfänger. Und dann: ein SsangYong Actyon am Meer – und ein Musso mit Daewoo-Badge. Der Einstieg ins Thema. SsangYong. Doppeldrache, das bedeutet der Name. Ein Mischkonzern, 1939 gegründet mit Seife. Dann Zement, Papier, Öl, Schifffahrt, Bau. Ab 1986 auch Autos – durch die Übernahme der Dong-A Motor Workshop, die seit den 60ern Jeeps für die US-Armee gebaut hatte. 1987 dazu: Panther Westwinds aus England, die kleine britische Retro-Schmiede. 1991 der große Deal: Technologiepartnerschaft mit Daimler-Benz. Fünf Prozent Aktienanteile. OM-Motoren in Lizenz. Ein Designer aus Deutschland fährt nach Seoul und bringt 39 Kollegen mit. Was daraus entstand sind einzigartige Fahrzeuge: der Musso, gezeichnet von Ken Greenley vom Royal College of Art, inspiriert vom Delfin, mit einem Mercedes-Motor und einem bemerkenswert guten Luftwiderstandsbeiwert. Der Chairman, auf der 124er-Plattform, mit dem M104-Sechszylinder, schottischem Sitzleder aus einer Gerberei nach persönlichem Wunsch des Firmenchefs – und so gut, dass Mercedes Designänderungen verlangte und den Export in alle Kernmärkte verbat. Deshalb kennen wir ihn nicht. Und der Rodius, Greenley-Design, inspiriert von Luxusjachten, kurz vor dem Launch auf Geheiß des koreanischen Steuerrechts vom Neun- zum Elfzylinder umkonstruiert. Das erklärt einiges. Dazwischen: Übernahmen durch Daewoo, SAIC, Mahindra. Fabrikbesetzung, 77 Tage Streik, Insolvenzen. Heute: KGM. Parkung: Sascha parkt den Purple Thunder – einen Jaguar-Umbau mit Sidepipes, Vinyldach, sechs (!)Wolf-Race-Felgen und einer Kabine, die für sich spricht. Benni parkt einen Aston Martin Lagonda Serie 2 in Weiß – Einspeichen-Lenkrad, Touch-Buttons, roter Teppich, beiges Leder, Wurzelholz. William Towns-Design. Die Hölle, wahrscheinlich. Trotzdem. Was der Ferrari Luce mit dem VW Up verbindet, erfahrt ihr nach der Sommerpause. Habt einen schönen Sommer. Testet Chips. Schickt Fotos. Abonniert den Podcast. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Das Wochenende in Einbeck hatte alles: einen wieder aufgetauchten Daihatsu Applause, einen toten Citroën CX, einen Ferrari 308 GT4, einen genähten Daumen und einen Fiedler RS, den niemand kannte. Zuerst die gute Nachricht. Der Daihatsu Applause, den wir beide in der Parkung hatten und dann knapp verpasst haben – er ist wieder aufgetaucht. Sein neuer Besitzer stand auf dem Parkplatz des PS-Speichers. Er hatte uns gehört. Er wollte genau das Auto, weil er Motorcultur hört. Benni ist eine kurze Runde gefahren. Tolles Auto. Alles richtig gemacht. Danke an Hendrik, Kathi und Greta für dieses für uns ganz besondere Erlebnis! Dann die Rallye. Team Motorcultur startet zu dritt, mit an Board ist Bas (carsoftheweezenhof) im schwarzen Citroën CX GTI Serie 2 – Hydropneumatik, Ledersessel, Schiebedach. Starthilfe vom ADAC war nötig. Auf Seite drei des Roadbooks, nach sieben Kilometern, geht der Wagen in der Kurve aus. Lichtmaschine. Vor Ort nicht reparierbar. Zurück auf den Hof. Der Ford Transit Fensterbus als Ersatz zündet nicht bei uns. Am Ende steht unter einer Plane in der Halle ein Fiat 130 Coupé mit roten Kennzeichen und vollem Tank. Automat, sechs Zylinder, Bad Karlshafen im Sonnenschein. Best of Show: Den Fiedler RS – DDR-Eigenbau 1950 auf Basis zweier Kübelwagen-Fahrgestelle, optisch irgendwo zwischen Veritas und Porsche Rennwagen, einziges Exemplar weltweit – hat das Feld der Medienjuroren völlig zurecht ausgezeichnet. Unser zweiter Platz: ein Audi 80 Competition, Homologationsmodell für den STW-Cup, 2500 Stück, Spoilerlippe noch im Kofferraum. Dritter Platz: ein Audi 50 von der Insel Usedom mit gut 600 Kilometern Anfahrt, mehreren Gelbtönen und einer Kleiderbügel-Antenne. Das ist das richtige Auto zur richtigen Veranstaltung. Am Sonntag: Benni kommt mit dem Vanden-Plas zurück. Auf dem Rückweg am Vortag: Notaufnahme Einbeck, Daumen genäht, Japan Classic Sunday gestrichen. Dafür: Schlüssel in die Hand, eine Runde im Ferrari 308 GT4. Das metallische Klackgeräusch beim Schalten. Gleichwertig dem Applause – nur für vollkommen andere Dinge. Parkung: Sascha parkt einen Chrysler GS Turbo 2 – in Amerika Daytona Turbo, in Europa unter Chrysler verkauft, 2,2 Liter, 177 PS, blaue Originalfarbe, Schalterarmada, 3.990 Euro. Benni parkt den einzigen seit Jahren in Deutschland inserierten MG Montego Turbo – Linkslenker, weiß, 152 PS, Österreich, weiß lackierte Alufelgen, ABS…selten. Fäden kommen in zehn Tagen. 🎬 Drei Videos vom Wochenende gibt's auf YouTube – darunter die Panne on board und die Parkplatz-Tour mit allen erwähnten Autos. Dank an Stefan Richter und das gesamte Team des PS-Speicher Einbeck. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Kurze Folge. Morgen früh geht es los – Benni und Sascha fahren gemeinsam die PS-Speicher Oldtimer-Tage in Einbeck, diesmal im Citroën CX GTI. Der 6.9er ist alter Hut. Der 6.3er war Erstwahl. Hat nicht geklappt. CX GTI ist auch nicht schlecht. Vorweg: Katzenunglück. Pizza hat Bennis Redaktionsbüro unter dem Dach einmal komplett „demontiert“. Rucksack, Expedit-Regal, Bücherbestand – alles musste raus. Kamera riecht noch komisch. Macht aber. Und: Benni hat ein Auto gekauft. Nicht für sich – für seinen Bruder, mit Vollmacht und Budget. Das schönste Kleinstfahrzeug der letzten 20 Jahre, sagt er. Dreizylinder, Klimaautomatik, Tempomat, Einparkhilfe, gläserne Heckklappe. Ihr wisst es schon: VW Up!. Dazu: Saschas Audi ist offiziell verkauft – an einen rumänischen Dachdecker, der kurz nach Frankfurt wollte, einen kleinen Umweg nach Oberschwaben gemacht hat und dessen Transporteur seitdem nicht mehr erreichbar ist. Schlüssel, Papiere und Bargeld liegen alle beim falschen Menschen. Wird ein Krimi. Dann: Was haben 107, 108 und 109 gemeinsam? Diese Folge versucht eine Antwort. Und zwar: Der Mercedes R107 SL (18 Jahre Bauzeit, Boulevard-Löwe, omnipräsent in US-Serien der 80er, in Hart aber herzlich, Dallas, Beverly Hills Cop), die Mercedes W107/W108/W109 Nummernkombinationen, der Peugeot 107 und sein Nachfolger 108 (Kolín, Tschechien, mit Toyota Aygo und Citroën C1 vom gleichen Band) und die Land Rover Series Radstände in Zoll – 107 und 109. Alle irgendwie miteinander verwandt. Alle irgendwie nicht. Parkung: Sascha parkt einen Mercedes Vito Brabus 280 – W638, Nummer 99 von einer dreistelligen Kleinstauflage, VR6-Motor, Alcantara-Himmel, Vorhänge, ausfahrbarer Tisch, Brabus-Felgen, 12.000 Euro. Benni parkt einen Nissan Micra K10 in metallicgrün mit Automatik, Dekorstreifen, karamellfarbenem Interieur und 107.992 km. Gehört Sophie. Hat keinen TÜV. Ist trotzdem in der Parkung. 🎙️ Nächste Woche: Live-Bericht von den PS-Speicher Oldtimer-Tagen. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Vier Anläufe. Heiße Rechner. Die Klimaanlage läuft jetzt endlich im Smart. Und die Folge ist im Kasten. Zuerst: Der Motorcultur-Dienstwagen ist weg. Wir wollten beide den Daihatsu Applaus aus der Parkung kaufen, hatten Pläne, hatten Kontakte, hatten auch schon auf BUYEE nach japanischen Doilies und Rain Guards geschaut. Dann war er verkauft. Wir wünschen ihm alles Gute. Dazu: Post aus der Hörerschaft. Ein Architekt, der über den Vixen 21 auf uns gestoßen ist, schreibt über seinen Jaguar XJ-SC mit Sechszylinder und Schaltgetriebe, über einen Defender, einen Mini und darüber, was ihn an der britischen Ingenieurskunst der 60er und 70er Jahre fasziniert. Auch uns! Harrier, Concorde, Hovercraft, Avro Vulcan. Dazu Brompton, Moulton – und ein Nimrod-Trainingsmodul, das jahrzehntelang in Göttingen auf einem Händlergelände stand. Dann das Hauptthema: Hyundai. Und da wären wir beim Morris Marina. Denn bevor der zum Synonym für alles wurde, was an British Leyland nicht stimmte, steckte er im Gepäck von George Turnbull, als der 1973 aus seinem Londoner Eckbüro nach Seoul zog. Turnbull, der an Standard-Triumph groß geworden war, der den Triumph 2000 mitverantwortet hatte und British Leyland fast ganz nach oben geklettert wäre – bis John Barber den Vorstandsposten kriegte. Was dann passierte: Hyundai. Der Pony. Giugiaro. Mitsubishi-Technik. Lizenz-Cortinas. Das Schiff auf dem Geldschein. Und schließlich Martin Winterkorn, der 2011 auf der IAA in einem Hyundai sitzt, an nichts wackelt und fragt: Warum kriegen die das hin und wir nicht? Parkung: Ein Hyundai Centennial/Equus – erste Hand DFB, zugelassen zur WM 2006, 4,5 Liter, LPG, 72.000 km. Ob Beckenbauer drin saß, ist nicht überliefert. Und ein Maserati 228 – Karosserie von Andreani, der auch den Fiat Ritmo und den Ferrari Mondial verantwortet hat, 459 Stück gebaut, schwedische Spezifikation, 250 PS. 24.900 Euro. Benni hätte Bock. Die Kohle fehlt. Wie so oft. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Klein, kastig, kompromisslos: Benni fährt den Honda N-Box Custom Mugen Manchmal sind die spannendsten Autos die, die offiziell nie zu uns kommen sollten. Der Honda N-Box ist seit Jahren Japans meistverkauftes Auto – ein Kei-Car, das auf 3,40 m Länge mehr Raum, Verstand und Charme unterbringt als so mancher Kompakte. In der Custom-Ausführung wird aus dem braven Hochdach-Würfel ein selbstbewusster kleiner Bruzzler, und mit dem Mugen-Paket – Hondas hauseigener Veredler-Adel von Hirotoshi Honda – bekommt der Zwerg dann endgültig Haltung: eigene Schürzen, Felgen, Details, die zeigen, dass hier jemand mitgedacht hat. In diesem Video steigt Benni ein, fährt los und schaut, was dran ist am japanischen Bestseller, den hierzulande kaum jemand kennt. Wie fährt sich ein Kei-Car im deutschen Alltag? Was kann das 660-cm³-Format wirklich? Und warum verlieben sich so viele in genau diese kleinen Kisten? Gezeigt, gefahren, eingeordnet – wie immer mit Liebe zum automobilen Underdog. Importiert wurde dieser N-Box Custom Mugen von Tommy's Secret – Adresse für japanische Importe abseits des Mainstreams. Import / Fahrzeug: Tommy's Secret – www.tommyssecret.com (tommyssecret@web.de) Folgt uns gerne auf Instagram - und hört unserem Podcast, überall wo es Podcasts gibt. www.instagram.com/motorcultur_podcast
SpaceX ist an die Börse gegangen. Der Audi steht noch draußen, jetzt abgemeldet, und die Kleinanzeigenanfragen entwickeln eine eigene Eskalationskurve – von 500 über 700 auf 1.000 Euro. Dazu: Hörer haben Sascha über Kleinanzeigen gefunden und ihn mit „Was letzte Preis" angeschrieben. Fünf Sterne. Presseschau: 79 Oktan mit dem Skoda 110R Coupé und VW T1-Nachbauten aus der DDR – Wurzen, falls ihr das nachschlagen wollt. Sascha hat aus dem Italienurlaub Ruote Classiche und Auto d'Epoca mitgebracht, inklusive Lancia Gamma Feature und einer Alfetta mit Einschusslöchern. Obendrauf: American Classics mit Sascha im Boogie Van, fotografiert in Bremen. Dann das Hauptthema: Was passiert, wenn jemand beschließt, ein längst vergangenes Auto neu zu erfinden? Wir gehen durch die Geschichte des Retro-Designs – von Brooks Stevens und dem Excalibur (Kundschaft: Sinatra, Reagan, Schwarzenegger, sechs Stück vor der Betty Ford Klinik) über Paul Zimmer und den Golden Spirit (auf Fox-Body-Basis, mit Servietten-Entstehungslegende) bis zum Zimmer Quicksilver auf Pontiac-Fiero-Basis, designed von einem Mann namens Don Johnson. Weiter: Mitsuoka als professionalisiertes japanisches Pendant, die Nissan Pike Cars aus der Pike Factory, der MG RV8 mit Rover V8 und 1.580 von 2.000 Stück nach Japan, der Toyota Classic auf Hilux-Basis zum 60. Firmenjubiläum – und die große Frage: Ist der neue Mini eigentlich Retro-Design, oder einfach nur Fortsetzung? Parkung: Ein W210 E430 mit lückenlosem Brabus-Checkheft, 550.000 km und realistischem Preis. Ein W124 230 TE – Ex-SEK Göppingen, weiß-grün, dokumentiertes Behördenfahrzeug, Verkäufer nennt sich „Oberst". 🎬 Das Honda N-Box Video ist jetzt auf YouTube. 💼 Das Erwin-Hymer-Museum sucht einen Kfz-Meister mit Bock auf alte Autos – Bewerbungen auf der Museumswebsite. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Wenig los, aber viel zu sehen. Der Regen sorgte dafür, dass deutlich weniger als sonst am Sonntag sich auf den Weg zum Flugplatz Hildesheim machen. Zu sehen gab es trotzdem einiges. Korrektur Min. 14:50 - Baureihe W114/115: W114 6-Zylinder, W115 4-Zylinder. Die Kühlermasken veränderten sich zwischen der ersten und zweiten Serie. Sorry! Technorama – Kontakt & Socials Web: www.technorama.de Instagram: instagram.com/technorama_der.oldtimermarkt Facebook: facebook.com/TechnoramaKasselUlmHildesheim Mail: info@technorama.de Motorcultur – Kontakt & Socials Web: www.motorcultur.de Instagram: instagram.com/motorcultur_podcast Mail: info@motorcultur.de
Kleiner als geplant, später aufgenommen als üblich, und trotzdem wieder zu lang geworden. So sind wir. Diese Folge gehört fast vollständig dem deutschen Kleinanzeigenmarkt. Sascha sucht seit Wochen einen günstigen Daily Driver für seine Familie. Auf dem Weg dorthin: ein Prius II, bei dem niemand war. Ein Volvo V70 II mit Kurbelgehäuse-Rauch, der beim Öl messen schon qualmte wie die Sixtinische Kapelle. Ein Ford Maverick, fünf Minuten zu spät. Ein Seat Altea XL, dessen Verkäufer es sich kurz vor Abend spontan anders überlegt hat. Ein Mini Clubman, dem die Frau ein Nein gibt. Am Ende landet Sascha irgendwo. Mehr wird nicht verraten. Benni fährt drei Stunden für einen weißen Daihatsu Copen 660cc Rechtslenker, rotem Leder und Zubehörfelgen. Das Lackmesser lügt nicht. Zur Entspannung: beidseitige Kleinanzeigen-Stilblüten aus Saschas frisch inseriertem Audi. Hallo. Letzte Preis. Welche Walze kaputt. Parkung: Ein Daihatsu Applause Facelift mit 86.000 km, Klimaanlage und Heckspoiler für 1.499 Euro – das Podcast-Auto, das keiner kauft, obwohl alle wollen. Und ein zweitüriger Jetta (Dschetta) mit VR6 aus Kroatien, über dessen Türanzahl wir in der nächsten Folge noch zu reden haben. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Sascha sucht einen Daily Driver für seine Frau. Der Audi hat nach 415.000 km das Handtuch geworfen – Riemenscheibe ab, während der Fahrt. Der Prius wäre es geworden, war aber schon weg, als er ankam. Kleinanzeigen eben. Dazwischen: der Ferrari Lutscher Luce – wir reden kurz drüber, weil es sich nicht vermeiden ließ, und stellen fest, dass 99 % der Empörten sich das Auto vermutlich nie kaufen würden. Nie kaufen könnten – und Ferrari das auch herzlich egal sein kann. Und ein paar interessante Dinge über Strategie haben die beiden auch entdeckt. Dann das Highlight: Benni war bei einem Honda N-Box zu Besuch – zweite Generation, Mugen Bodykit, frisch aus Japan. Importiert von Tommy's Secret, der Kleinstfahrzeuge (und mehr) nach Deutschland bringt. Der N-Box ist das meistverkaufte Auto Japans und macht nach einer Proberunde auch vollkommen klar, warum das so ist. Magic Seat, drei Zylinder Turbo, 660 cc. Zu haben für knapp unter 18.500 Euro – einsteigen, losfahren. Außerdem: Benzin und Koffein in Bad Waldsee mit einem 190er im Evo-Bodykit und einem R34. Benni auf der Technorama Hildesheim im Regen, mit einem Moskvich IZH, einem Pontiac Fiero unter fünf, einem Treser Superpfeil auf Quattro-Basis – und einem Zündapp Janus, dessen selbsternannter Fremdenführer Wikipedia befragt hatte, bevor er seinen Kurzauftritt ablieferte. Dazu: neue Modellautos, bezahlt vom Kumpel. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Wir haben uns durch das Erwin Hymer Museum führen lassen - praktischerweise ist Sascha Fillies Direktor des Museums – und was wir da alles auf Rädern gefunden haben, hättet ihr nicht gedacht. Wohnwagen-Pioniere, das erste Hymer-Mobil, Weltreise-Mobile, DDR-Eigenbauten und mehr als 80 historische Fahrzeuge unter einem Dach. Eine echte Zeitkapsel des mobilen Reisens.📍 Erwin-Hymer-MuseumRobert-Bosch-Straße 788339 Bad Waldsee🌐 www.erwin-hymer-museum.de📧 info@erwin-hymer-museum.de📞 +49 7524 976676-00🕐 Öffnungszeiten:Di – So: 10:00 – 18:00 UhrMontags geschlossen🎟️ Eintritt:Kinder & Jugendliche bis 18 Jahre: kostenlosErmäßigungen für Gruppen, Studierende, Menschen mit BehinderungTickets direkt an der Kasse, keine Voranmeldung nötig⚠️ Hinweis: Das Museum schließt Ende 2026 für einen umfangreichen Umbau. Also jetzt noch hinfahren – bevor die Bude dicht macht!🎙️ Motorcultur Podcast – überall wo's Podcasts gibt:🎧 Spotify | Apple Podcasts | YouTube📸 Instagram: www.instagram.com/motorcultur_podcast
Hörerpost zum Auftakt: R32 oder R33 – nach der großen Skyline-Folge haben wir's immer noch nicht drauf. Der Besitzer des Autos meldet sich auf Instagram. Grüße gehen raus. Außerdem: Welche Automarke wünscht ihr euch zurück? Saab. Sofort. Rover kurz danach. Und drei japanische Autos der 80er und 90er – Benni nimmt einen Toyota HiAce Super Custom Limited mit Gegensprechanlage, Sascha einen Previa mit Kühlschrank. Dann wird es staatstragend. Das Hauptthema führt von einem demolierten Mercedes W140 auf einem Betonsockel in Tiflis zu einem der spektakulärsten Attentate der postsowjetischen Geschichte: Der Konvoi von Eduard Schewardnadse wird 1998 mit RPG-7-Granaten beschossen – und der W140 hält. Dass der Mann, der die deutsche Einheit mitverhandelt hat, das überlebt, hat auch mit Mercedes-Benz zu tun. Dazu: eine kurze Reise in die DDR-Staatsflotte und Leonid Breschnew, der Autos liebte und nicht besonders gut fahren konnte. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Wolfsburg, Wasserski und Depeche Mode – bevor es inhaltlich losgeht, wird erstmal gelebt. Benni war in der Autostadt, hat ins Lenkrad gebissen und stand kurz darauf im Neoprenanzug am Allersee. Sascha hat eine Gartenbank abgeschliffen. Die Prioritäten sind klar. Dann: Kaffee und Karossen in Einbeck. Ein Daihatsu Applause mit Rammstein-Kennzeichenhalter, ein R32 in Weiß und ein Chevy SSR Pickup. Dazu ein antiquarisches Ferrari-Buch mit mysteriösem Lesezeichen und der Verdacht, dass Sascha das war. Sascha freut sicher weiter über da erfolgreiche Benzin & Koffein am Erwin-Hymer-Museum. Das Hauptthema führt von Hamamatsu nach Europa: Die Geschichte des Suzuki Wagon R und was er ausgelöst hat. Wie aus einem Nachkriegs-Konstruktionsprinzip eine der erfolgreichsten Fahrzeugklassen Japans wurde – vom Alto über den Daihatsu Move (in Turin designt, versteht sich) bis zum Tanto mit seinen wegfallenden B-Säulen. Und dann natürlich: der Daihatsu Materia – in Japan Coo, in Europa zu früh, zu eigen, zu gut. Parkungen: Ein Materia mit abgelaufenem TÜV und einer ehrlichen Inserat-Überschrift. Und ein roter Hyundai Sonata der ersten Generation mit Sechszylinder, Leder und Schiebedach, bei dem Benni sehr offiziell in Beobachtung ist. info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) vonMotorcultur Podcast
Walhalla – der Ort, wo die wahren Helden hingehen. Aber was ist, wenn der Held kein 911er ist, kein Delta Integrale, kein 205 GTI? Was, wenn der Held ein Skoda Felcia ist? Ein Austin Maxi? Ein Suzuki Wagon-R? Dann ist man beim EMWalhalla genau richtig. Wir waren dabei: Am 9. Mai 2026 hat die niederländische Vereinigung Elk Merk Waardig wieder ihr jährliches Treffen der vergessenen, verkannten und vollkommen unterschätzten Automobile veranstaltet – und zwar an einem Ort, der kaum passender sein könnte: Louwman's Toyota World in Raamsdonksveer. Was uns erwartet hat? Hunderte Fahrzeuge, die das Schicksal verband – zu mutig, zu früh, zu seltsam, zu missverstanden oder einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Genau das, wofür Motorcultur brennt. Für alle, die selbst mal vorbeischauen wollen: Das EMWalhalla ist kostenlos und offen für alle Freunde des automobilen Randbetriebs. Und mit dem Museumsbesuch in Louwman's Toyota World gibt's obendrauf noch japanische Automobilgeschichte pur – kostenlos inklusive. 🔗 Links: Elk Merk Waardig: https://www.elkmerkwaardig.nl EMWalhalla: https://www.emwalhalla.nl Louwman's Toyota World: https://www.louwmanstoyotaworld.nl 📻 Motorcultur – Der Podcast für automobile Underdogs Überall wo es Podcasts gibt – und natürlich hier auf YouTube. 👍 Gefällt euch, was wir machen? Dann Daumen hoch, abonnieren und die Glocke aktivieren – damit ihr keinen Underdog verpasst. www.instagram.com/motorcultur_podcast Folgt Benni hier: www.instagram.com/petrolpunx
Wenn Elk Merk Waardig – Jede Marke ist es wert – in den Niederlanden zum großen Jahrestreffen ruft, werden die Koffer gepackt und in Fahrzeuge verladen, die auf den meisten anderen Stirnrunzeln, Gelächter und Unverständnis erzeugen. Sprich: Ganz unser Terrain. Auf dem Weg dorthin strandet Bennies Porsche, der geplante Besuch in der Louwman's Toyota World kann aber trotzdem noch stattfinden. Für Toyota-Fans ein siebter Himmel. Dann: EMWalhalla – knapp 1.200 Besucherfahrzeuge sind Rekord. Keine sterbende Szene, einfach andere und neue Themen. Die Laune großartig, die Fahrzeuge in ihrer Unterschiedlichkeit spektakulär. Dank an das Team von Elk Merk Waardig und der Louwman's Toyota World. https://www.louwmanstoyotaworld.nl/ https://www.elkmerkwaardig.nl/ Unser Video auf Youtube: https://youtu.be/CYN1UVESvnc?si=fwvFcIyIX9myqvzK
Auf großer Rundreise durchs "Ländle": Boxenstopp am Mercedes-Benz-Museum und dem "Classics & Coffee" - Thema S-Klasse. Das Treffen ist markenoffen, es gibt jede Menge zu sehen.Folgt unserem Podcast - überall wo es Podcasts gibt.www.instagram.com/motorcultur_podcastwww.motorcultur.deFolgt Benni hier:www.instagram.com/petrolpunx
Hundert Folgen Motorcultur-Podcast. Das haben wir uns nicht ausgedacht – und es ist uns selbst nicht ganz geheuer. Für die Jubiläumsfolge haben wir uns einen passenden Rahmen gesucht und ihn gefunden: Wir sitzen im Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee, und hinter uns steht das vielleicht eigensinnigste Wohnmobil, das je in Nordamerika gebaut wurde – der Vixen 21. Ein Fahrzeug, das unter anderem, mit einem BMW-Turbodiesel aus dem 5er antrat, um das amerikanische Reisemobil neu zu erfinden, und dabei ungefähr alles richtig machte, was der Markt nicht wollte. Vor dieser Kulisse blicken wir zurück: auf Autos, Marken und Geschichten, die uns in hundert Folgen begleitet haben. Wir beantworten Fragen aus der Hörerschaft – und stellen dabei fest, dass manche Antworten einfacher sind als gedacht, und manche komplizierter als erhofft. Danke fürs Zuhören. Wir machen weiter. Übrigens, auf vielfachen Wunsch: Am Ende unserer Titektrack in voller Länge. Ihr wollt einen Motorcultur-Aufkleber? Dann schreibt uns mal: info@motorcultur.de https://instagram.com/motorcultur_podcast https://motorcultur.de Musik (Intro und Outro) von Motorcultur Podcast
Ranking source
Apple Podcasts rankings via the Mato Topic Intelligence Platform.
Observed September 17, 2026. Cached outside the daily freshness window; the positions keep the date they were taken on.
Apple and Apple Podcasts are trademarks of Apple Inc., registered in the U.S. and other countries.
Pairs with
Bring this source into Mato to read its transferable patterns, then turn them into an original show for your own audience.