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Published by Thorsten Brochhaus, Björn Odendahl
Ein Podcast an Comics leidender alter Männer, die sich mit ihrem Befund zu arrangieren suchen.
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Endlich haben Thorsten und Björn die Gelegenheit, den ganzen Hass rauszulassen: Auf Deutsch trug Hate, das Magnum Opus des Cartoonisten Peter Bagge, vor über 30 Jahren den nicht minder passenden Titel "Leck Mich". Wir begleiten das Alter Ego des Künstlers, den Protagonisten Buddy Bradley, durch 35 Jahre voller Sex, Drugs, Punk Rock, Beziehungs- und Familendramen und versuchen dabei, den einen oder anderen Blick in den Spiegel zu verhindern. Gelesen wurde The Complete Hate, Hate Revisited und Butch: A Hate Comic, allesamt aus dem Hause Fantagraphics. Auf Deutsch wurden Teile bei Carlsen unter dem Titel "Leck mich!" und von Jochen Enterprises als "Krass" publiziert. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Eine Schnelldiagnose wie geschaffen für uns, denn Thorsten hat gerade frisch alle Folgen um die Enterprise samt Crew gesehen, ist also sowas wie ein Trekkie. Und Björn verfolgt schon seit Jahrzehnten Marvels Mutanten, ist also quasi...X-ie? Zudem handelt es sich hier um eine höchst seltsame Paarung, ebenso wie bei den Hosts dieses Podcasts. Da kann nichts mehr schiefgehen. Gelesen wurden die US-Ausgaben Star Trek / X-Men, publiziert von Marvel Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Das Label Vertigo genießt einen ausgezeichneten Ruf bei allen Freunden amerikanischer Comics, die sich (auch) gerne abseits der Superhelden umsehen. Preacher, Transmetropolitan, Fables oder auch Scalped und American Vampire fällt einem in der Regel ein, wenn der Name des DC-Imprints fällt. Eher selten hört man The Losers. Und das, obwohl der Titel nicht nur eine frühe US-Arbeit des heutigen Zeichner-Superstars Jock ist, sondern auch einen halbwegs prominent besetzten Film vorzuweisen hat. Zu Recht vergessen oder doch ein Geheimtipp? Gelesen wurde die bei Vertigo/DC erschienenen Originalausgaben Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Eine Prämiere für die Schnelldiagnose - keine Nummer Eins und obendrein mehr als ein einzelnes Heft: Mit Gen13 #13 A, B und C publizierte Wildstorm vor 25 Jahren ein Kuriosum, das wir einfach nicht ignorieren konnten. Wir sehen nach, ob da noch mehr dran und drin ist als der Nummerierungsgag und das spätestens mit dem Cover des zweiten Heftes offensichtliche Cameo-Gewitter. Gelesen wurden die US-Ausgaben Gen13 #13 A, B und C, publiziert von Image Comics, die auf Deutsch im (alten) Splitter Verlag erschienen. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Die deutsche Comicgeschichte hat nur wenige Superhelden hervorgebracht. Einer der eindrucksvollsten ist sicher der Meisterdetektiv Nick Knatterton. Wie sein amerikanischer Kollege Batman ist auch er mit schier übermenschlicher Kompetenz ausgestattet und die Damenwelt liegt ihm zu Füßen. Ein ähnlich spannender Charakter ist sein Erfinder Manfred Schmidt, ein Mann mit einem eher ambivalenten Verhältnis zum Medium Comic, wie auch zu seiner Figur Nick. Gelesen wurde die Lappan Version der Gesamtausgabe, zuletzt publiziert im Carlsen Verlag. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Was Hellboy für Mike Mignola oder Sin City für Frank Miller ist Monkeyman and O’Brien für Arthur Adams. Eine Karriere definierende Creator Owned Serie. Oder hätte es sein sollen. Erschienen - wie die Titel der Kollegen - im relativ kurzlebigen Legend-Imprint des Dark Horse-Verlags. Warum – im Gegensatz zu eben jener Titel eben jener Kollegen – die meisten Comic-Fans davon eher weniger gehört haben liegt am übersichtlichen Output von Adams, geschuldet seiner langsamen Arbeitsweise. Monkeyman and O’Brien hat es auf gerade mal 3 reguläre Ausgaben und ein paar Crossover, Short- und Bonusstorys gebracht. Wie sich die erste Aufgabe heute noch schlägt haben wir uns in der neuen Schnelldiagnose angesehen. Gelesen wurde die US-Ausgabe von Monkeyman and O'Brien #1 (1996), erschienen bei Dark Horse. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Auch wenn Huberto Ramos kein Unbekannter ist auf dem amerikanischen Comicmarkt, seine im Cliffhanger-Imprint erschienenen Creator Owned-Serien mit Brian Augustyn geraten gerne in Vergessenheit. Wir nehmen uns die erste der beiden vor, und in der geht es um Vampire. Ein Lieblingsthema von Björn – Thorsten ist da eher indifferent. Warum jetzt ausgerechnet letzterer mehr mit Crimson anfangen kann als ersterer liegt vielleicht daran…dass es dann doch irgendwie gar nicht so wirklich um Vampire geht? Gelesen wurden die US Hefte Crimson #1-24 sowie das Special Scarlet X - Blood on the Moon, erschienen im Cliffhanger Imprint von Wildstorm bei Image bzw. DC. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Es ist nicht die erste Begebenheit, in der sich die Wege von Marvel und DC kreuzen, aber vielleicht die weitreichenste. Statt einzelner Charaktere dürfen direkt beide Universen in diesem Event gegeneinander antreten. Das alleine sichert der Reihe ja schon einen Platz in der Comicgeschichte - und in unserer Schnelldiagnose. Dort schauen wir uns an, ob außer dem geschichtsträchtigen Aufhänger noch mehr dran ist an dieser ersten Ausgabe aus dem Jahre 1996 bzw. 1995?! Gelesen wurde die US-Ausgabe von DC vs. Marvel #1 (1996), erschienen bei DC Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Ho! Ho! Ho!. Es ist die Jahreszeit für den Mann mit Bart und Mütze. Oliver Queen aka Green Arrow. Dank Kevin Smith und Phil Hester zurück von den Toten. Quiver fällt in die Phase des mindestens kontroversen Kevin-Smith-Comic-Hypes. Denn wenn sich damals jemand aus dem ernstzunehmenden Medium Film herabließ, um Comics zu schreiben, war Beachtung sicher. Ob immer zurecht, ist auch oder vor allem im Falle Smith fraglich. Gelesen wurden Green Arrow (Vol.3) #1-15, erschienen bei DC Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Wer sich eine Weile mit US Comics beschäftigt, kommt irgendwann nicht mehr an den X-Men vorbei. So auch dieser Podcast. Vor dreißig Jahren erschien mit X-Men: Alpha der Auftakt zum großen Age Of Apocalypse-Event, der sich nicht nur durch alle damaligen X-Titel zog, sondern diese vorübergehend komplett transformierte. Klar, dass so grundlegende Veränderungen mit einem ordentlichen Rumms starten mussten, der die Leser neugierig und Bock auf mehr macht. Wir schauen uns an, ob das gelungen ist. Gelesen wurde die US-Ausgabe von X-Men: Alpha #1 (1995), erschienen bei Marvel Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Ein Polizeirevier im Herzen Gothams, in dem Batman weniger als Held und mehr als notwendiges Übel gilt. Die Idee, die Welt der Superhelden aus Sicht der unkostümierten Bürger zu betrachten, gab es schon öfter. Doch wohl selten so konsequent umgesetzt wie in Gotham Central. Eine Serie, die sich die Autoren Rucka und Brubaker, Fans des Cop- und Crime-Genres, auf den Leib geschrieben haben. Gelesen wurden Gotham Central #1-40, erschienen bei DC Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Nanu? In der allerersten Schnelldiagnose ging es doch bereits um Witchblade!? Richtig! Das war der - mäßig gelungene und recht aktuelle - Neustart. Diesmal geht es um die ursprüngliche Reihe, deren #1 vor 30 Jahren erschien. Ob es sich damit besser verhält? Björn ist Fan und sagt: Definitiv! Doch Thorsten hat Top Cow damals weitestgehend ausgeklammert, und für ihn ist das die erste Begegnung mit dem Original. Gelesen wurde die US-Ausgabe von Witchblade #1 (1995), erschienen bei Image Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Der überstrapazierte Begriff Kultfilm dürfte für Alex Proyas Verfilmung von The Crow mal angemessen sein. Und auch die Vorlage von James O'Barr hat sich den Titel in ihrem Medium sicher verdient. Was sich dann aber genau hinter so einem Etikett verbirgt, weiß man allerdings nie so genau. Ein guter Grund, auch nach über 35 Jahren noch mal einen genauen Blick zu riskieren. Gelesen wurden die The Crow Special Edition Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Da unser DC-Experte Björn erkältungsbedingt darniederliegt, obliegt es dem völlig ahnungslosen Thorsten, einen Text zu Impulse #1 (und über sich in der dritten Person) zu schreiben. Impulse ist der kleine Flash und...die Ausgabe #1 kam vor 30 Jahren raus. Denn das ist das aktuelle Konzept der Schnelldiagnose. Immerhin sind die Schöpfer Mark Waid und Humberto Ramos bekannt. Vor allem Ramos hat es Thorsten angetan. Da schauen wir mal, wie sich der Zeichner-Veteran in seinen Anfangstagen geschlagen hat Gelesen wurde die US-Ausgabe von Impulse #1 (1995), erschienen bei DC Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Zumindest die ältere Generation kennt Sam & Max sicher aus dem LucasArts-Adventure zum Franchise. Die nicht ganz so alte ggf. aus den Telltale-Games. Dass es auf einer Comicvorlage beruht, wissen vielleicht noch einige, aber wer hat die auch wirklich gelesen? Wenige, was bestimmt auch an der übersichtlichen Verfügbarkeit liegen dürfte, nicht nur bei uns in Deutschland. Deshalb haben wir mal reingeschaut, um zu prüfen, lohnen sich die Abenteuer der Freelance Police auch für Nicht-Zocker? Gelesen wurden die Ausgaben Anniversary Edition, erschienen bei Telltale Games. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Vor 30 Jahren begannen die Soloabenteuer eines Superhelden, der nicht mehr wegzudenken ist aus der Bat-Familie und seit damals eine eigene Comicreihe trägt. Nightwing. Dabei war sein Start zumindest aus heutiger Sicht ein holpriger, hat man ihm doch den Künstler Greg Land zur Seite gestellt. Land ist heutzutage vor allem bekannt für seine ausgiebigen Swipes - also dem Kopieren bzw "Abpausen" von Artwork. Als Vorlage dienen Kollegen, Magazine, sein eigenes Artwork - was er schier endlos recycelt- oder auch schon mal Erwachsenenmagazine. Doch war das schon immer so? Die Antwort wird Sie überraschen! Gelesen wurde die US-Ausgabe von Nightwing #1 (1995), erschienen bei DC Comics. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Here's Johnny! In einigen Kreisen ein absoluter Klassiker, mit einer Anzahl an Neuauflagen im zweistelligen Bereich. Anderen total unbekannt. Dafür kann man sicher ausnahmsweise den überstrapazierten Begriff "Kultcomic" verwenden. Jhonen Vasquez - Erfinder des Serienkillers Johnny The Homicidal Maniac - hat sich nach nur wenigen Ausgaben in den Animationsbereich verabschiedet, weshalb wir in dieser Folge die Quasi-Fortsetzungen Squee und I Feel Sick - eines Serienkillers würdig - gleich mit erschlagen. Gelesen wurden die Ausgaben #1-7, der Directors Cut sowie Squee #1-4 und I Feel Sick #1 und #2. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Wer hat sie nicht verfolgt, die Unheimlichen Fälle des FBI mit Mulder und Scully, DEM Serien-Phänomen der 90er. Die Antwort? Björn. Björn hat sie nicht verfolgt. Daher gibt es in dieser Folge der Schnelldiagnose einen Blick auf die erste Ausgabe der Comicumsetzung aus zwei Perspektiven. Als Fan und als Erstkontakt. Ebenfalls mit auf Spurensuche ist Charlie Adlard. Dank The Walking Dead heute vielen Comiclesern bekannt, damals quasi noch ganz frisch. Gelesen wurde die US-Ausgabe von The X-Files #1 (1995), erschienen bei Topps. Besuche uns auf Instagram , Bluesky oder schau in Thorstens Blog Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Es gibt immer mal wieder internationale Comic-Reihen, an denen hat der deutsche Leser einen besonderen Narren gefressen. Asterix natürlich. Die Simpsons. Und ebenfalls eine Zeit lang in jedem Jugendzimmer zu finden: Clever & Smart. Die beiden Agenten waren zwar nie so erfolgreich wie der Gallier, aber zumindest einen der alten Condor-Bände hatte wohl jeder Comic-affine Leser mal in der Hand. Oder man kennt sie als Flip & Flap aus den Felix-Heftchen. Vielleicht hat man auch die Trickserie gesehen, synchronisiert von niemand geringerem als™ Karl Dall und Wolfgang Völz. Die Veröffentlichungsgeschichte der Reihe in Deutschland ist nicht minder chaotisch wie ihre Protagonisten, aber möglicherweise können wir etwas Einblick gewähren und nebenbei auch noch checken, ob der ganze Nonsens heute überhaupt noch lesbar ist. Ist ja so eine Sache mit dem Humor. Gelesen wurde - teils in Auszügen - der bei Carlsen erschienen Schuber mit 5 Bänden. Besuche uns auf Instagram , Bluesky , schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Wir greifen wieder 30 Jahre zurück und haben Sovereign Seven #1 ausgegraben. Chris Claremont, eigentlich wie kaum ein anderer Autor verbunden mit Marvel und vor allem den X-Men, wendet sich erstmalig der Konkurrenz zu und bekommt dort zusammen mit Zeichner Dwayne Turner eine Creator Owned-Serie. Ein weiteres Novum. Also gleich zwei Gründe für uns, sich das mal anzusehen und rauszufinden, ob der Titel den X-Men das Wasser reichen kann oder eher an Claremonts Ausflug zu den WildC.A.T.s erinnert (siehe unser WildStorm-Special 08). Kleiner Tipp: heute spielen die Sovereign Seven keine Rolle mehr. Gelesen wurde die US-Ausgabe von Sovereign Seven #1 (1995), erschienen bei DC Comics Besuche uns auf Instagram , Bluesky oder schau in Thorstens Blog Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
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