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Published by Pascal Nagel und Yannick Tiedemann
Was mich bewegt ist das wöchentliche Entscheiderbriefing zur Autoindustrie. Pascal Nagel und Yannick Tiedemann aus den Redaktionen von automotiveIT und Automobil Produktion analysieren, welche Strategien, Technologien und Marktverschiebungen OEMs, Zulieferer und Tech-Unternehmen wirklich verändern. Es geht um Unternehmenskrisen und Turnarounds, Automotive-IT, Software und KI, Produktion und Lieferketten, China, Elektromobilität und neue Geschäftsmodelle. Klar, kritisch und immer mit der Frage: Was bedeutet das konkret für die Branche? Dazu kommen Gespräche mit Entscheidern und Experten aus Industrie und Technologie.
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Die IAA Transportation 2026 in Hannover ist gestartet und zeigt die neuesten Technologie-Trends der Nutzfahrzeugbranche. Im Fokus steht dabei vor allem die Antriebswende auf dem Weg zur Klimaneutralität in Transport- und Logistikbranche. Die große Frage dabei lautet: Wie sieht der Impact von batterieelektrischer Mobilität und Wasserstoff-Technologie schon heute aus und welche Roadblocks gilt es noch aus dem Weg zu räumen? Daneben sprechen Pascal und Yannick in der aktuellen Folge „WAS MICH BEWEGT – Der Automotive Podcast“ über die Rolle von Software und Vernetzung sowie autonomen Technologien in der Nutzfahrzeugindustrie – einer Branche, in der es vor allem um wirtschaftliche Nutz- und Machbarkeit geht.
Volkswagen hat die drohende Eskalation abgewendet: Der Aufsichtsrat hat dem Zukunftsplan 2030 einstimmig zugestimmt. Doch hinter dem historischen Beschluss stehen harte Einschnitte. Insgesamt sollen rund 100.000 Stellen wegfallen, vier deutsche Werke stehen unter besonderer Beobachtung und der Konzern plant mit deutlich geringeren Produktionsvolumina. Gleichzeitig will VW Milliarden in neue Technologien investieren. Was genau beinhaltet die Einigung? Welche Standorte sind gefährdet? Und ist der Sparplan tatsächlich der Befreiungsschlag, den Wolfsburg jetzt braucht? Darüber sprechen Pascal Nagel und Yannick Tiedemann in dieser Folge von „Was mich bewegt – der Automotive Podcast“. Zudem eingeordnet wird der Sparplan von Experte Frank Schwope, Automotive Consultant und Lehrbeauftragter für Automotive Management an der FHM Berlin.
Während viele Hersteller sparen, Werke schließen oder an der Elektro-Strategie sägen, geht Hyundai in die Offensive: 5,55 Millionen Fahrzeuge bis 2030, mehr als 100 neue oder überarbeitete Modelle, neue Segmente, Robotaxis und Physical AI. Doch was steckt hinter dem bemerkenswerten Selbstvertrauen der Koreaner? Pascal und Yannick gehen der Frage nach, warum der Konzern heute deutlich stärker dasteht als viele andere Volumen-Konkurrenten. Es geht um den Aufstieg von Genesis zur ernstzunehmenden Premiummarke und den pragmatischen Umgang mit der Antriebsfrage. Gleichzeitig werfen die beiden einen Blick auf Hyundais ambitionierte Digitalstrategie: Software-Defined Vehicles, autonomes Fahren, die Partnerschaften mit Nvidia und Waymo sowie die Vision, mit Boston Dynamics zu einem führenden „Physical AI“-Unternehmen zu werden.
Künstliche Intelligenz gilt als einer der wichtigsten Hebel für die Zukunft der Automobilindustrie. Doch wer glaubt, KI allein werde die Herausforderungen von Software-defined Vehicles, steigender Komplexität und immer kürzeren Entwicklungszyklen lösen, greift zu kurz. Denn bevor KI ihr volles Potenzial entfalten kann, müssen Unternehmen zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen: digitale Prozesse, vernetzte Daten und eine konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Yannick mit Marco Lanfrit, Ansys, Part of Synopsys, und Hanno Wolff von Synopsys darüber, warum Simulation, digitale Zwillinge und Virtualisierung zur eigentlichen Grundlage der KI-Revolution im Automotive Engineering werden. Dabei steht ein zentrales Gedankenexperiment im Raum: Wie würde ein Automobilhersteller aussehen, der erst 2030 gegründet wird? Würde er überhaupt noch klassische Entwicklungsabteilungen in heutiger Größe benötigen? Welche Rolle spielen KI, virtuelle Absicherung und automatisierte Prozesse? Auf diese und weitere Fragen geben die beiden Experten in der aktuellen Folge Antworten. Alle Infos zum Folgenpartner Ansys, part of Synopsys: https://ansys.synopsys.com/ Mehr zu Marco Lanfrit und Hanno Wolff: Marco Lanfrit Business Development Executive - Automotive | Ansys, part of Synopsys https://www.linkedin.com/in/marco-lanfrit-02977635/ https://ansys.synopsys.com/ Marco ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich Simulation tätig und hat sich dabei ganz der Automobilindustrie verschrieben. Heute ist er Business Development Executive Automotive bei Ansys, part of Synopsys. In dieser Rolle bringt er die Anforderungen der Kunden mit technologischen Möglichkeiten und geschäftlichen Zielen zusammen. So trägt er dazu bei, dass Simulationslösungen gezielt weiterentwickelt werden und den tatsächlichen Herausforderungen und Prioritäten der Automobilbranche gerecht werden. Hanno Wolff Executive Director, Automotive Product Management | Synopsys https://www.linkedin.com/in/hanno-wolff/ https://www.synopsys.com/ Hanno Wolff ist Executive Director Automotive Product Management bei Synopsys. Zuvor war er als Chief Architecture Officer für die MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns verantwortlich. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen und Embedded Software. Seine Expertise umfasst unter anderem Fahrerassistenzsysteme (ADAS), autonome Plattformen sowie die Integration von Hard- und Software. Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Was bedeutet Qualität in einer Zeit, in der Autos längst nicht mehr nur Maschinen, sondern digitale Produkte sind? Darüber spricht Andreas Krepp, Chief Quality Officer von Volkswagen, in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT. Vom klassischen Verständnis technischer Zuverlässigkeit bis hin zu Software, Nutzererlebnis und Over-the-Air-Updates beschreibt Krepp, warum Qualität heute deutlich größer gedacht werden muss als in der Vergangenheit. Im Gespräch geht es um die Herausforderungen eines globalen Automobilmarkts, die unterschiedlichen Mentalitäten in China, Europa und den USA sowie die Frage, wie sich Geschwindigkeit und Gründlichkeit miteinander vereinbaren lassen. Andreas Krepp ist Sprecher auf dem Mobility Circle 2026. Alle Infos und Tickets unter: www.mobility-circle.com Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Was macht die erfolgreichsten Werke der Automobilindustrie heute aus? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen wir über die Gewinner des Automotive Lean Production Award 2026 und die Frage, wie Lean Management, Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der Praxis zusammenwirken. Wir blicken auf die beeindruckende Transformation von Seat Martorell zu Volkswagens Schlüsselwerk für die E-Mobilität, die digitalen und operativen Exzellenzleistungen von Aumovio Sibiu, die Innovationskraft der BMW-Komponentenfertigung in Landshut, den radikalen Wandel bei Hirschvogel Marksuhl sowie den preisgekrönten KI-Anwendungsfall von MAN in Krakau. Welche Strategien, Technologien und Führungsprinzipien die Vorreiter der Branche auszeichnen und was andere Unternehmen davon lernen können, hören Sie in dieser Folge. Denn eines zeigt der Award seit fast 20 Jahren: Lean ist kein Technologie-Spektakel, sondern pragmatische Exzellenz, die Spitzenleistungen überhaupt erst möglich macht. Die Gewinner des ALP-Awards im Detail: https://www.automobil-produktion.de/produktion/diese-unternehmen-sind-die-champions-der-lean-production/954231 Hintergründe und Details zu Seats Siegerwerk in Martorell: https://www.automobil-produktion.de/factory-tour/martorell-ist-die-heimat-der-kleinen-elektroautos/996016 Alle Infos und Tickets für den ALP-Kongress 2026 bei Porsche in Leipzig: https://www.automotive-lean-production.de/kongress Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Porsche galt lange als die profitabelste Automarke Deutschlands. Doch innerhalb weniger Jahre wurde aus dem Margen-König ein Sorgenkind: Der China-Absatz bricht ein, die Elektrifizierungsstrategie musste korrigiert werden, wichtige Modellwechsel verliefen holprig und die Kostenbasis passt nicht mehr zum Geschäft. Während die operative Marge von 18 Prozent im Jahr 2023 auf zeitweise nur noch 1,1 Prozent abstürzte, setzt der neue CEO Michael Leiters auf einen radikalen Kurswechsel: weniger Komplexität, weniger Volumen, mehr Exklusivität. Doch reicht das? In dieser Folge analysieren wir die Ursachen der Porsche-Krise, die Rolle von Oliver Blumes Doppelmandat, die Grenzen der Elektrostrategie und die Frage, ob „Value over Volume“ echte Luxuslogik oder nur eine Reaktion auf sinkende Stückzahlen ist. Die entscheidende Frage: Schafft Porsche den Turnaround jenseits von Spardiktat und Stellenabbau? News zum Stellenabbau bei Porsche: https://www.automobil-produktion.de/management/porsche-streicht-weitere-5000-stellen/2706151 Absatz-Probleme im Überblick: https://www.automobil-produktion.de/news/absatz-von-porsche-weiter-im-sinkflug/2696492 Darum steckt Porsche im Krisenmodus fest: https://www.automobil-produktion.de/management/darum-steckt-porsche-im-krisenmodus-fest/2625694 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Das Software-Defined Vehicle gilt seit Jahren als Schlüssel zur Zukunft der Autoindustrie. OEMs bauen große Softwareorganisationen auf, entwickeln zentrale Rechnerarchitekturen und investieren in Cloud-Technologien und künstliche Intelligenz. Doch reicht das aus? Joachim Langenwalter ist überzeugt: Viele Unternehmen versuchen noch immer, eine kontinuierliche Lernaufgabe mit den Strukturen und Prozessen der Hardwarewelt zu lösen. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Joachim darüber, was sich hinter der Idee einer kontinuierlich lernenden Organisation verbirgt. Wie wird aus Kundendaten tatsächlich ein besseres Produkt? Wer verantwortet in komplexen Matrixorganisationen das gesamte Kundenerlebnis? Und warum führen agile Methoden allein noch lange nicht zu schnelleren Entscheidungen? Letztlich geht es auch um die Frage, wie viel sich vom viel zitierten „China Speed“ überhaupt auf deutsche und europäische OEMs übertragen lässt. Gastbeitrag von Joachim Langenwalter: Welcher Autohersteller lernt am schnellsten? https://www.all-electronics.de/veranstaltungen-automobil-elektronik-kongress/sdv-welcher-autohersteller-lernt-am-schnellsten/2693901 Studie: Warum westliche OEMs beim SDV Kontrolle verlieren https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-westliche-oems-beim-sdv-kontrolle-verlieren/2645810 Mehr zu Joachim Langenwalter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-langenwalter-b1b410/ Mehr zu Pascal und Yannick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Das SDV gilt als Zukunft der Automobilindustrie. Doch während moderne Fahrzeuge immer mehr Software enthalten, arbeiten viele Entwicklungsabteilungen noch mit Prozessen, die für diese Komplexität nicht gemacht sind. Varianten werden in Tabellen gepflegt, Abhängigkeiten in Dokumenten festgehalten und bei Updates wird schnell klar: Wer nicht belastbar nachweisen kann, was sich in welcher Fahrzeugkonfiguration verändert, hat ein strukturelles Problem. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT spricht Pascal mit Michele Del Mondo von PTC darüber, warum Variantenmanagement, Traceability und durchgängige Engineering-Prozesse zur zentralen Voraussetzung für SDV-Reife werden. Warum haben Plattformstrategien die Komplexität vielerorts nicht reduziert, sondern nur besser versteckt? Weshalb wird Excel im Engineering zum Risiko? Und welche Fragen müssen OEMs vor einem OTA-Update innerhalb weniger Minuten beantworten können? Alle Infos zum Folgenpartner PTC: https://www.ptc.com/de/ Mehr zu Michele Del Mondo finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michele-del-mondo/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Bei Volkswagen geht es mal wieder hoch her: Während Berichte über einen möglichen Abbau von bis zu 100.000 Stellen die Republik aufschrecken, sorgen Gerüchte über Werksschließungen in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm für zusätzliche Unruhe. Gleichzeitig arbeitet der Konzern offenbar an weitreichenden Plänen zur Neuaufstellung seiner Produktions-, Organisations- und Softwarestrategie. In dieser Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Yannick über die wohl tiefgreifendste Transformationsphase in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns. Was steckt hinter den Sparplänen von Oliver Blume? Warum geraten selbst traditionsreiche Standorte unter Druck? Weshalb könnte ausgerechnet China zum Vorbild für die künftige VW-Strategie werden? Was bedeutet das überraschende Ende der Automated Driving Alliance zwischen Cariad und Bosch für die Software-Ambitionen der Wolfsburger? Und geht die eigentliche Herausforderung für Volkswagen womöglich weit über Personalabbau und Kostensenkungen hinaus? Denn die Frage lautet plötzlich nicht mehr, ob sich VW verändern muss – sondern wie viel von Europas wichtigstem Industriekonzern am Ende noch übrig bleibt. Diese Folgen hätte das Aus von Audi- und VW-Werken: https://www.automobil-produktion.de/produktion/diese-folgen-haette-das-aus-von-audi-und-vwwerken/2689843 Bosch und Cariad beenden ADAS-Allianz: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bosch-und-cariad-beenden-adasallianz/2689643 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
„Wir haben die Komplexität unterschätzt – und das Scheitern war notwendig!“ Zur Eröffnung von Cariads Automotive Software Campus in Berlin stehen die Zeichen klar auf Selbstreflexion. Kein Triumph, kein reines Zukunftsversprechen, sondern ein Eingeständnis. Cariad, die lange kritisierte Softwaresparte des Volkswagen-Konzerns, eröffnet ihren neuen Standort nicht aus einer Position der Stärke heraus. Der neue Standort steht vielmehr für einen Neustart nach Jahren, in denen Volkswagens Softwareambitionen immer wieder an der Realität industrieller Komplexität gescheitert sind. In Berlin will Cariad nun zeigen, was aus diesen Fehlern gelernt wurde. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über die Hintergründe des Neustarts und die künftigen Pläne von Cariad-Boss Peter Bosch. Gelingt es Cariad nun endlich, das zentrale Rückgrat von Volkswagens Softwareambitionen zu werden? Wie Cariad in Berlin den Neustart schaffen will: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-cariad-in-berlin-den-neustart-schaffen-will/2687172 So will Cariad die Softwareentwicklung beschleunigen: https://www.automotiveit.eu/technology/so-will-cariad-die-softwareentwicklung-beschleunigen/898373 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Digitale Souveränität entwickelt sich für die deutsche Industrie zunehmend vom politischen Schlagwort zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Das zeigt nicht nur eine aktuelle Bitkom-Studie, nach der viele Unternehmen bereit wären, für mehr digitale Unabhängigkeit sogar funktionale oder wirtschaftliche Abstriche zu akzeptieren. Auch die Automobilindustrie zieht Konsequenzen aus den wachsenden Abhängigkeiten von internationalen Cloud-Anbietern. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Entscheidung von Volkswagen, zentrale Anwendungen künftig verstärkt über eine konzernweite Private Cloud von T-Systems zu betreiben. Das Ziel: mehr Kontrolle über Daten, höhere Resilienz und eine stärkere Eigenständigkeit bei kritischen digitalen Infrastrukturen. Gleichzeitig setzt der Konzern weiterhin auf Public-Cloud-Angebote und verfolgt einen bewusst hybriden Ansatz. Auch Mercedes-Benz beschäftigt sich intensiv mit digitaler Souveränität – allerdings aus einer anderen Perspektive. Mit einer selbst betreibbaren KI- und Automatisierungsplattform sollen Daten, Prozesse und technologische Entscheidungen stärker in eigener Hand bleiben. Pascal und Yannick diskutieren, warum das Thema gerade jetzt an Bedeutung gewinnt und wie der Spagat zwischen Souveränität, Innovation und Skalierbarkeit gelingen kann. Zudem werfen wir einen Blick auf spannende Entwicklungen zum Thema Rüstungs-Business in der Autobranche. Die Hintergründe zu VWs Cloud-Entscheidung: https://www.automotiveit.eu/strategy/volkswagen-setzt-auf-private-cloud-von-tsystems/2682320 Wie Mercedes mit n8n KI-Workflows skalieren will: https://www.automotiveit.eu/kuenstliche-intelligenz/mercedesbenz-skaliert-kiworkflows-mit-n8n/2662194 Die Bitkom-Studie zum Thema Cloud-Abhängigkeit: https://www.automotiveit.eu/strategy/deutsche-firmen-hadern-zunehmend-mit-cloudabhaengigkeit/2683550 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über den Stand des autonomen Fahrens zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischem Nachweis und kommerzieller Realität. Zwei aktuelle Projekte, die zeigen, wie weit die Forschung und Absicherung autonomer Mobilität bereits gekommen sind. Das Verbundprojekt STADT:up hat nach dreieinhalb Jahren Bilanz gezogen und demonstriert, wie KI-basierte Fahrautomation auch im komplexen Stadtverkehr funktionieren kann. Gleichzeitig wurde in Berlin erstmals eine Realfahrt eines Fahrzeugs unter Level-4-Bedingungen überprüft. Das Forschungsfahrzeug EDGAR der TU München absolvierte eine Strecke durch den Berliner Stadtverkehr, während TÜV-Prüferteams eine neue Methodik zur Bewertung autonomer Fahrzeuge erprobten. Doch es gibt auch eine andere Seite der Entwicklung: Im privaten Pkw-Geschäft rückt Level 3 vorerst aus dem Fokus. BMW streicht den Personal Pilot L3 im neuen 7er und wertet stattdessen den Autobahnassistenten auf. Auch Mercedes bietet im Update der S-Klasse kein Level-3-System mehr an. Hier zeigt sich: Der breitere Kundennutzen entsteht aktuell eher auf anderen Technologieebenen. Die zentrale Frage der Folge lautet deshalb: Rückschritt – oder die notwendige Reifephase einer Technologie, die weniger an Visionen als an Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit gemessen wird? Forschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/forschung-bringt-autonome-autos-in-den-stadtverkehr/2681166 BMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bmw-gibt-autobahnassistenten-ein-upgrade/2677357 Nachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck: https://www.automotiveit.eu/mobility/nachweis-statt-vision-mobilityai-im-realitaetscheck/2651971 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Was ist eigentlich aus der Shared Mobility geworden? Während die Branche auf die große Robotaxi-Revolution blickt, zeigt sich: Die Realität ist deutlich vielschichtiger. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über den aktuellen Stand der geteilten Mobilität – zwischen visionärem Potenzial und alltäglichem Mehrwert. In keinem Technologiefeld beziehungsweise Markt steckt derzeit so viel Dynamik wie bei Robotaxis. Unternehmen wie Waymo und Uber treiben die Entwicklung mit unterschiedlichen Strategien voran – vom integrierten Betreiber bis zur offenen Plattform. Klar ist: Das Potenzial ist enorm, und autonomes Fahren könnte die Ökonomie von Mobilität grundlegend verändern. Doch was ist eigentlich mit der Mobilität von heute? Hier lohnt der Blick auf den Status quo des Carsharings in Deutschland und Europa. Für die Hosts etwas überraschend: Das klassische Autoteilen bleibt ein stabiles, tragfähiges Geschäftsmodell mit stabilem Wachstum – insbesondere bei stationsbasierten Diensten. Das einst gehypte Free-floating-Carsharing dagegen steht zunehmend unter Druck – und könnte wohl als erstes von autonomen Mobilitätsdiensten abgelöst werden. Uber testet Robotaxis in München: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/uber-und-autobrains-wollen-robotaxis-in-muenchen-testen/2672879 Der große Überblick zu den wichtigsten Robotaxi-Playern: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/wer-dominiert-das-robotaxirennen/916795 Aktuelle Zahlen zum Carsharing-Markt in Deutschland: https://www.carsharing.de/presse/wachstum-konsolidierung-im-deutschen-carsharing-markt Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Stellantis steht unter Druck: Der 2021 aus FCA und PSA fusionierte Autokonzern kämpft mit sinkenden Marktanteilen, milliardenschweren Verlusten und einer stockenden Elektrowende. Mit dem neuen Strategieplan „Fastlane 2030“ will CEO Antonio Filosa die Wende schaffen – durch klare Prioritäten, massive Investitionen und stärkere Partnerschaften. Pascal und Yannick sprechen in der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT über die bisherigen, bisweilen auch fehlgeleiteten strategischen Weichenstellungen des Multimarkenkonzerns und wie es jetzt weitergeht. Im Fokus stehen die Konzentration aufs Kernportfolio, der Umbau der globalen Produktionsstruktur sowie die wachsende Rolle von Partnern – insbesondere aus China. Doch reicht dieser Kurswechsel aus, um wieder profitabel zu wachsen? Und welche Risiken birgt die steigende Komplexität? Ein Überblick zur neuen Stellantis-Strategie: https://www.automobil-produktion.de/management/stellantis-will-produktion-in-europa-verkleinern/2668723 Was plant Stellantis mit Dongfeng: https://www.automobil-produktion.de/management/stellantis-und-dongfeng-vertiefen-partnerschaft/2664338 Ein Blick auf Stellantis geschärft Softwarestrategie: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-stellantis-seine-softwarestrategie-schaerft/2669186 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die europäische Autoindustrie steht an einem Wendepunkt – und zwei Entwicklungen zeigen exemplarisch, wie tiefgreifend der Umbruch ist. Ford kündigt eine neue Modelloffensive an und will mit gleich fünf neuen Fahrzeugen verlorene Marktanteile zurückholen. Sogar der Fiesta könnte sein Elektro-Comeback feiern. Doch reicht eine Produktoffensive aus, um sich im zunehmend umkämpften europäischen Markt neu zu positionieren? Parallel dazu spielt sich in Deutschland eine ganz andere, strukturelle Transformation ab: Immer mehr Automobilwerke geraten ins Visier der Rüstungsindustrie. Bei Mercedes steht ein Werk möglichen Verkaufsverhandlungen gegenüber, bei Volkswagen werden alternative Nutzungskonzepte diskutiert. Was zunächst wie eine Win-win-Situation wirkt – hier Überkapazitäten, dort wachsender Bedarf – entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als komplexe industriepolitische Verschiebung. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über zwei scheinbar getrennte Entwicklungen, die ein gemeinsames Problem offenlegen: die Zukunftsfähigkeit der europäischen Autoindustrie. Fords Europa-Offensive im Detail: https://www.automobil-produktion.de/management/ford-startet-europacomeback-mit-neuer-modelloffensive/2665719 Wird der Mercedes-Standort Ludwigsfelde zum Panzer-Werk? https://www.automobil-produktion.de/management/wird-der-mercedesstandort-ludwigsfelde-zum-panzerwerk/2665864 Hintergrundbericht zur „Defence Mobility“: https://www.automobil-produktion.de/produktion/hilft-die-ruestungsindustrie-der-autobranche-aus-der-krise/1140844 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Der Autohandel steht an einem Wendepunkt – doch statt klarer Antworten dominiert aktuell vor allem eines: Unsicherheit. Das viel diskutierte Agenturmodell wird von einigen Herstellern bereits wieder zurückgefahren, während der Direktvertrieb weiter an Bedeutung gewinnt, ohne den Handel wirklich zu verdrängen. Gleichzeitig hinkt die Digitalisierung vieler Autohäuser hinter den Erwartungen her, obwohl sich das Kundenverhalten längst ins Netz und zunehmend in Richtung KI verlagert. Was bedeutet das für die Zukunft des Vertriebs? Bleibt das Autohaus zentraler Touchpoint – oder wird die Kundenschnittstelle künftig von Plattformen und KI-Agenten kontrolliert? Und welchen Einfluss haben neue Player, insbesondere aus China, auf das bestehende System? In dieser Folge von „Was mich bewegt“ sprechen wir mit Prof. Dr. Benedikt Maier vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) über den Status quo im Autohandel – und warum die Branche mit dem steigenden Druck eigentlich ganz gut umgehen kann. Alle Trends und Wissenswertes zum Future Retail in der Autobranche in unserem Themenkompass: https://www.automotiveit.eu/whitepaper/future-retail-was-entscheider-jetzt-wissen-muessen/2642415 Hintergrundbericht zur Digitalisierung des Autohandels: https://www.automotiveit.eu/technology/zaehe-angelegenheit/934358 Interview mit Polestar-Chef Michael Lohscheller: https://www.automotiveit.eu/strategy/wir-schaffen-tempo-ueber-struktur-nicht-ueber-kompromisse/2622401 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Geely baut sich in Europa kein klassisches Absatzgeschäft auf – sondern ein eng verzahntes Marken-Ökosystem. Im Podcast sprechen Yannick und Pascal darüber, wie der chinesische Konzern vor allem seine elektrischen Premium-Töchter Polestar und neuerdings auch Zeekr positionieren will. Während dabei Polestar weiterhin mit Skalierung und Profitabilität ringt, steht Zeekr für eine neue Generation chinesischer OEMs: technologiegetrieben, softwarezentriert und mit einem klar europäischen Entwicklungsansatz. Statt über den Preis wächst die Marke bewusst kontrolliert – mit Fokus auf Premium, Nutzererlebnis und Markenaufbau. Im Zentrum steht die Frage: Ist Geely mit seinem integrierten Ansatz den europäischen Herstellern einen Schritt voraus – und wird Zeekr zur ernsthaften Bedrohung im Premiumsegment? Wie Zeekr in Europa punkten will: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-zeekr-in-europa-mit-software-und-speed-punkten-will/2652725 Interview mit Polestar-Chef Michael Lohscheller: https://www.automotiveit.eu/strategy/wir-schaffen-tempo-ueber-struktur-nicht-ueber-kompromisse/2622401 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Das moderne Auto wird zum digitalen Erlebnisraum: Im Software-Defined Vehicle entscheidet sich Differenzierung längst nicht mehr nur über Reichweite, Leistung oder Assistenzsysteme, sondern zunehmend über das, was Fahrer und Passagiere im Innenraum erleben. Infotainment, Apps, personalisierte Dienste und neue Entertainment-Angebote rücken damit näher an den Kern der Fahrzeugentwicklung. Genau hier stellt sich die Gretchenfrage: Ist moderne In-Car Experience vor allem technische Spielerei – oder entsteht daraus ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell? Ein konkretes Beispiel für diesen Wandel liefert Valeo. Der Zulieferer kommt klassisch stark aus den Bereichen Safety, Sensorik und Fahrerassistenz, denkt diese technische Basis inzwischen aber stärker als Plattform für neue digitale Services. Vorhandene Sicherheits-, Sensorik- und Konnektivitätsdaten sollen künftig nicht nur das Fahrzeug sicherer machen, sondern auch neue Nutzererlebnisse ermöglichen – von datenbasierten Services bis hin zu Extended-Reality-Gaming. Darüber sprechen Pascal und Ronja in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT mit Alexander Mühlbauer von Valeo. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann ein digitaler Dienst im Auto wirklich Sinn ergibt – und wann er nur eine App auf größerem Screen bleibt. In dieser Folge: • Warum User Experience im Auto gerade jetzt zu einem strategischen Differenzierungsfaktor wird • Wie aus Safety-Daten, Sensorik und Konnektivität neue digitale Services entstehen können • Weshalb In-Car-Gaming mehr sein kann als ein Demo-Use-Case für große Displays Wie Valeo aus Sicherheitsdaten die neue User Experience entwickelt: https://www.automotiveit.eu/strategy/valeo-entwickelt-aus-sicherheitsdaten-die-neue-user-experience/2647985 Warum In-Car-Gaming für OEMs mehr als Unterhaltung ist: https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-incargaming-fuer-oems-mehr-als-unterhaltung-ist/932493 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
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Observed September 20, 2026.
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