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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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An der ukrainischen Front hängt viel von einem Mann ab: Elon Musk. Kürzlich war sein Satelliteninternet «Starlink» über der Ukraine eingeschränkt . Damit fehlte ein entscheidendes Mittel zur Verteidigung gegen Russland. Die ukrainischen Truppen brauchen Starlink nicht nur für ihre Drohnen, sondern auch, um Karten herunterzuladen oder zu kommunizieren. Etwas mehr als eine Woche dauerte die Einschränkung. Zwar will sich Europa aus dieser Abhängigkeit lösen, doch ein neues eigenes Satellitennetz lässt auf sich warten. Und selbst wer eigene Satelliten baut, braucht Raketen, um sie ins All zu bringen. Auch hier ist Elon Musks Unternehmen SpaceX ein entscheidender Anbieter . Wie konnte ein einzelner Unternehmer so mächtig werden? Hat Europa die strategische Bedeutung des Satelliteninternets verschlafen? Und was braucht es, um künftig unabhängiger zu sein? Darüber spricht Europa-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erklärt, welche Pläne die EU im Bereich des Satelliteninternets verfolgt und weshalb deren Umsetzung länger dauert als ursprünglich vorgesehen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Dominique Eigenmann lesen: Wann kommt Europas Alternative zu Starlink? Mehr zum Thema: 39 Raketen, 120 Drohnen – und keine Vorwarnung aus den USA Elon Musks Einfluss auf die Welt sprengt längst jedes Mass «Bravo, Abgeordnete kritisieren Trumps Umgang mit der Ukraine» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit 18 Jahren prägt Benjamin Netanyahu die israelische Politik . Doch der langjährige Ministerpräsident steht unter Druck. Der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023, der zermürbende Krieg im Gazastreifen und mit dem Iran haben tiefe Spuren hinterlassen. Die israelische Gesellschaft ist gespalten, das Vertrauen in die politische Führung erschüttert . Das zeigte sich auch bei den Wahlen diese Woche : Dabei ist es weder Netanyahus Lager noch der Opposition um Gadi Eisenkot gelungen, eine absolute Mehrheit zu erreichen . Der ehemalige Generalstabschef gilt als Gegenfigur zu Netanyahu. Wofür steht die Opposition von Eisenkot? Wie lässt sich das unklare Wahlergebnis deuten? Und was bedeutet die politische Unsicherheit für den Nahen Osten und den Rest der Welt? Kristiana Ludwig berichtet für die«Süddeutsche Zeitung» und Tamedia aus Tel Aviv. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was hinter dem politischen Patt steckt und wie es für Israel nun weitergehen könnte . Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Israel Im Interview: «Tachles»-Chef Kugelmann über Netanyahu, Eisenkot und die Verrohung des Lands Meinung: Eisenkot sollte Koalition mit Arabern wagen Knesset-Wahl: Wie Palästinenser auf das Patt-Ergebnis blicken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer soll Guy Parmelin im Bundesrat beerben? Bei der SVP ist die Suche nach einer Nachfolge in vollem Gang. Zum Ablauf der Meldefrist am vergangenen Freitag haben eine Kandidatin und sechs Kandidaten ihre Ambitionen angemeldet , möglicherweise kommt mit Fraktionschef Thomas Aeschi noch ein weiterer dazu. Der Nominationsprozess gibt auch Einblick in die Funktionsweise der Partei. In Machtverhältnisse innerhalb der SVP, die Bedeutung des Röstigrabens und die Frage, welchen Platz Frauen bei der Auswahl der Kandidierenden einnehmen. Wer sind die Figuren, die sich nun zur Wahl stellen? Welche Fragen prägen die Diskussion um das Ticket? Wie geht es im Auswahlverfahren weiter – und wer hat die besten Chancen? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshaus-Chefin, Larissa Rhyn die Ausgangslage ein und erklärt, was der Kampf um die Parmelin-Nachfolge über die SVP verrät. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Bundesratswahl Politbüro-Folge: Die Bundesratskandidaten im Check Wer beerbt Guy Parmelin? Alles, wichtige zu den Kandidaten Im Interview: Pierre Alain Schnegg über seine Bundesratskandidatur Korrektur: Im Podcast wird gesagt, dass Michael Graber für den Ständerat kandidiert. Das ist falsch. Sein Oberwalliser Kollege Franz Ruppen überlegt sich hingegen eine Kandidatur. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Migros steht vor einem tiefgreifenden Umbau . Der orange Riese will seine komplizierte Organisation vereinfachen und die elf regionalen Genossenschaften zu einer einzigen zusammenführen. Damit würde sich die Struktur des grössten Schweizer Detailhändlers grundlegend verändern . Die Reform könnte weitreichende Folgen haben: Nicht nur die Organisation des Unternehmens würde sich verändern, auch Hunderte bis Tausende Stellen könnten betroffen sein. Gleichzeitig ist noch offen, ob der Plan überhaupt umgesetzt werden kann. Eine Urabstimmung könnte das Vorhaben zu Fall bringen. Was verspricht sich die Migros von der Zusammenlegung? Welche Folgen hätte der Umbau für die Mitarbeitenden? Und was würden Kundinnen und Kunden davon im Alltag merken? Wirtschaftsredaktorin Nelly Keusch erklärt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos», was hinter den Umbauplänen steckt und warum die Reform für die Migros zu einem Wendepunkt werden könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Umbau der Migros Die 5 wichtigsten Erkenntnisse: Das müssen Sie zum grossen Migros-Umbau wissen Meinung: Die Migros sägt an Duttweilers Erbe – und das ist genau richtig Migros-Chef Mario Irminger im Interview zum Umbau der Migros Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit zwei Jahren protestieren in Serbien Studierende gegen die Regierung von Aleksandar Vucic. Den Anfang nahm die Bewegung am 1. November 2024, nachdem sechzehn Menschen durch ein eingestürztes Vordach eines Hauptbahnhofs getötet wurden . Nach dem Unglück kam rasch der Verdacht auf Baumängel am frisch sanierten Vordach auf. Der Vorfall wurde zum Symbol für Korruption und Vetternwirtschaft unter Aleksandar Vucic, der Serbien seit 14 Jahren regiert. Nun hat die Studierendenbewegung den entscheidenden Erfolg erzielt: Bei den vorgezogenen Neuwahlen musste Vucic überraschend deutliche Verluste hinnehmen . Die Wahlniederlage führte zu geradezu ekstatischer Feierstimmung in Serbien. Was bedeutet dieser Wahlausgang für Serbien? Wer wird künftig in der Regierung sitzen? Und was lässt sich grundsätzlich aus der Studierendenbewegung lernen – in Serbien und anderswo? Adelina Gashi war kurz vor den Wahlen in Serbien auf Reportage . In einer neuen Folge von «Apropos», dem täglichen Podcast, erzählt sie, wie die Studierenden die politische Landschaft verändert haben – und was nach dem Wahlerfolg kommt . Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Serbien Umbruch in Serbien: So lief die Abwahl von Vucic ab Adelina Gashis Reportage vor der Wahl in Serbien Wie Vucic die Diaspora in der Schweiz an der Wahlteilnahme hinderte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die berüchtigte Hackergruppe Akira hat Ende September die Server der IT-Firma «PK Softech AG» angegriffen. Die Firma macht Software für Pensionskassen – darunter auch für die Pensionskasse des Bundes. Beim Angriff haben die Hacker persönliche Daten von über hunderttausend aktuellen oder ehemaligen Bundesangestellten erbeutet. Unter den Betroffenen sind auch Elitesoldaten, Geheimdienstmitarbeitende oder ehemalige Bundesräte . Seit dem Angriff kam es bei einigen der Betroffenen bereits zu ersten Betrugsversuchen mit den gestohlenen Daten. Wie konnte das passieren? Welche Folgen hat das für die Betroffenen? Wie können sie sich schützen? Und was macht der Bund jetzt? Thomas Knellwolf ist Reporter am Tamedia-Recherchedesk und befasst sich schwerpunktmässig mit den Bereichen Justiz, Nachrichtendienste und Sicherheit. Gemeinsam mit Reporterin Fabienne Sennhauser hat er auch zum grossen Datenklau beim Bund recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, was hinter dem Cyberangriff steckt und wie es jetzt weitergeht. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Cyberangriff auf PK Softech AG: Versäumnis bei kleiner Firma verursachte den Daten-GAU des Bundes Berüchtigte Hacker haben Daten von Alt-Bundesräten und erpressen die Schweiz Migros, Post, der Bund und jetzt auch Zürich: Immer mehr Pensionskassen könnten vom Datenklau betroffen sein Plötzlich überall Hackerangriffe. Was dahintersteckt – und was ein Experte jetzt rät Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Brennende Barrikaden, eingeschlagene Schaufenster und heftige Zusammenstösse mit der Polizei: Die Proteste in Frankreich haben sich in den vergangenen Tagen auf weitere europäische Länder ausgeweitet. Auch in Italien , Portugal, Belgien, Serbien , Albanien , Irland und Grossbritannien gehen Tausende junge Menschen auf die Strasse und protestieren gegen gesellschaftliche Missstände und fehlende Perspektiven . Immer wieder kommt es dabei zu Ausschreitungen, woduruch die ursprünglichen Anliegen der Protestierenden in den Hintergrund geraten könnten. Warum gehen in Europa gerade so viele junge Menschen auf die Strasse ? Woher kommt die Gewalt? Und wie geht die Politik mit den Protesten um? Ein Blick nach Italien zeigt , wie weitreichend die Folgen sein können. Elisa Britzelmeier ist Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» und von Tamedia in Rom. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was hinter den Demonstrationen in Europa steckt. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Jugendprotesten in Europa Apropos-Folge zu den Schülerprotesten in Frankreich Krawalle in Mailand: Italien unterschätzt die Jugendproteste Albanien-Proteste: Warum rebelliert eigentlich auch Albaniens Jugend? Juso ruft zum Jugendstreik in der Schweiz auf – und erntet Kritik Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im September gewann die Linkspartei die Wahl ins Berliner Abgeordnetenhaus . Ihr Versprechen: der Wohnungsnot entgegenzuwirken. Denn diese hat sich in den letzten Jahren enorm zugespitzt. Zwischen 2015 und 2024 hat sich die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter mehr als verdoppelt. Die Lösung der linken Regierung ist radikal und wäre ein für Europa einzigartiges Experiment . Sie will mehr als 160’000 Wohnungen «vergesellschaften». Berlins grösste Immobilienkonzerne sollen damit enteignet und deren Wohnungen staatlich verwaltet werden. Wie würde dieses Experiment konkret aussehen? Was spricht dagegen – was dafür? Und wäre das auch in anderen europäischen Städten möglich? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Deutschlandkorrespondent Simon Widmer die Pläne der Berliner Linkspartei um Elif Eralp ein und erklärt, ob die Wohnungsmieten damit tatsächlich sinken würden. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Hier zu Simon Widmers Artikel über die geplanten Enteignungen der Linkskoalition: Berlin plant das radikalste Immobilienexperiment Europas Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schweizer Rüstungsunternehmen sollen ihre Waffen einfacher exportieren können, das will das Pro-Komitee des Kriegsmaterialgesetzes . Am Ursprung der Debatte um ein gelockertes Kriegsmaterialgesetz stand die Frage, ob andere europäische Länder Waffen aus der Schweiz in die Ukraine weitergeben dürfen. Eine bürgerliche Mehrheit will nun, dass das Gesetz nicht nur bei der Wiederausfuhr gelockert werden soll. Künftig sollen auch Länder, die sich in einem bewaffneten Konflikt befinden, Schweizer Waffen erhalten können. Was würde sich bei einem Ja zum erleichterten Export konkret ändern? Wie hängt diese Abstimmung mit der kürzlich abgelehnten Neutralitätsinitiative zusammen? Welche Rolle spielen die Schweizer Rüstungsunternehmen? Und welche Chancen hat die Gesetzesanpassung vor dem Volk? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Bundeshauschefin Larissa Rhyn das Wichtigste zur Abstimmung vom 29. November. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Thema: «Anti-Ukraine-Gesetz» oder Notanker für die Rüstungsindustrie? Das müssen Sie über die Abstimmung wissen Pro-Komitee widerspricht sich selbst mit Aussagen zum Wiederausfuhrverbot von Schweizer Waffen 3 Millionen Franken für die Lockerung von Waffenexporten Schweizer Waffenexporte erreichen mit 948 Millionen Franken Rekordwert Völkerrechtlerin warnt: «Schweizer Waffen könnten auch an Terrorgruppen gelangen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sie versinken zu Hause im Chaos, leben zurückgezogen und sind tendenziell älter. So jedenfalls ist das gängige Bild von Menschen, die umgangssprachlich als Messies bezeichnet werden. Doch dieses Bild trifft nicht immer zu: Es gibt auch viele Junge, die in Unordnung versinken – zum Beispiel die 26-jährige Nina (Name geändert). Wie viele Messie-Betroffene schämt sie sich für ihre Unordnung. Viele Betroffene führen deswegen im Alltag ein Doppelleben. «An manchen Tagen graut es mir davor, nach Hause zu kommen. Wenn ich sowieso schon gestresst bin und zu Hause dann noch die Unordnung sehe … Dann ist das ziemlich schlimm.» Was sind die Ursachen für das Messie-Syndrom? Warum sind davon laut Coaches auch immer mehr Junge betroffen? Wo endet überhaupt «normale» Unordnung – und wo beginnt das Messie-Syndrom? Und wie finden Betroffene wieder zur Ordnung? Unsere Volontärin Sepinud Poorghadiri hat zum Messie-Syndrom recherchiert und sowohl Betroffene als auch Fachpersonen dazu getroffen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was hinter der Diagnose steckt und was sich seit der Coronapandemie bei jungen Menschen verändert hat. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Messie-Syndrom Junge auf Messie-Spektrum: «Ich fühle mich wegen der Unordnung zu Hause wie eine Versagerin» Abfall, Fäkalien und Schmutz: Unterwegs mit Spezialreinigern: Wenn Menschen hinter verschlossenen Türen verwahrlosen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am 3. November finden in den USA die Midterms statt: Alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und rund ein Drittel der 100 Senatssitze werden neu besetzt. Mit Kosten von rund 11,6 Milliarden Dollar für Wahlwerbung dürften die diesjährigen Zwischenwahlen die teuersten in der US-Geschichte werden. Und der Ausgang der Wahlen könnte die Machtverhältnisse in Washington verschieben. Für die Demokraten ist das Repräsentantenhaus in Reichweite , im Senat bleiben mehrere Duelle offen. Donald Trump tourt derweil mit Rallies durch Swing-States – ist abr inzwischen so unbeliebt, dass sich selbst republikanische Kandidierende von ihm distanziert haben . Was steht auf dem Spiel? Was hiesse ein Machtwechsel im Kongress konkret für Donald Trump? Und wie würde der Präsident reagieren, wenn seine Partei die Wahlen (und die Mehrheiten) verliert? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um die anstehenden Zwischenwahlen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechlser Alles Wichtige zu den Midterms: Wird es für Trump jetzt ungemütlich? Was Sie über die Midterms wissen sollten Trumps «persönliche Kriegskasse» für die Midterms Wählen ist ein Hindernislauf – und das ist gewollt so «Die letzte Schlacht»: Wird Donald Trump zur Bürde für die Republikaner? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«We are Jane Doe», «Jane Doe deserves justice», «Stop blaming victims, hold rapists accountable» steht auf den Protestschildern, die überall in den USA hochgehalten werden. Grund dafür ist die Zivilklage einer ehemaligen Studentin der Elite-Universität Cornell. Sie tritt unter dem Pseudonym «Jane Doe» auf und hat Klage gegen sieben Männer einer Studentenverbindung eingereicht. Sie wirft ihnen eine Gruppenvergewaltigung im Oktober 2024 vor . Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, es gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall hat eine landesweite Solidarisierungswelle ausgelöst : Mahnwachen, ein siebenstündiger Sitzstreik , unzählige Posts – und eine Debatte darüber, wie Universitäten mit sexualisierter Gewalt umgehen. Was ist nach bisherigen Erkenntnissen im Oktober 2024 genau passiert? Warum mobilisiert der Fall so stark? Und was könnte sich an den Unis und in der Politik konkret ändern? Ann-Kathrin Nezik , New York-Korrespondentin für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger», war an den Protesten zum Fall Cornell 7. Was sie dort erlebt hat, erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Fall: «Gerechtigkeit für Jane Doe»: Studierende protestieren gegen Umgang mit Vergewaltigungsfall Anrufe von Beschuldigten nach der Tat veröffentlicht – Wut auf Cornell University wächst «Wir sind alle Jane Doe»: Welle der Solidarität mit Cornell-Studentin Aufsatz schreiben als Strafe nach einer mutmasslichen Vergewaltigung Zwei Jahre passierte nichts – jetzt rollt die US-Justiz einen Gruppenvergewaltigungsfall neu auf Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Dokumentarfilm «Naza» interviewt das Regieduo Yuval Abraham und Rachel Szor 24 israelische Soldaten. Sie sprechen anonym über Israels militärisches Vorgehen in Gaza und schildern, dass dabei bewusst zivile Opfer in Kauf genommen werden. Der Film löst damit weltweite Diskussionen aus. Am Filmfestival von Venedig erhielten sie den Spezialpreis der Jury für «Naza» und eine 25-minütige Standing-Ovation. Gleichzeitig hat Benjamin Netanyahus Regierung die beiden Regisseure zu Staatsfeinden erklärt . Sie erhalten Todesdrohungen und können aktuell nicht in ihre Heimat zurück. Warum reagiert Israel so scharf? Haben die Filmemacherin und der Filmemacher mit diesen Reaktionen gerechnet? Ist das Lob für «Naza» berechtigt? Und kann dieser Film die Debatte über den Nahost-Konflikt verändern? Filmredaktor Pascal Blum hat «Naza» gesehen und mit dem Regieduo gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Debatte um die brisante Doku aus Israel ein. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Informationen zum Thema: «Naza»-Filmer im Interview: «Wenn so viele in Israel die Gewalt normalisieren, wird das Töten einfacher» Wer beim Gazakrieg mitreden will, muss «Naza» gesehen haben Israels Kulturminister droht Regisseuren von Gaza-Doku mit Ausbürgerung Goldener Löwe für May el-Toukhy, Gaza-Doku erhält Spezialpreis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hochschulabgängerinnen und -abgänger sollen in der Schweiz in Zukunft länger arbeiten müssen als jene, die eine Lehre gemacht haben. So wollen es die Befürworter der Lebensarbeitszeit . Mit diesem Modell soll die AHV finanziell entlastet werden. Die bürgerlichen Parteien fordern vom Bundesrat einen Vorschlag für ein solches Lebensarbeitszeitmodell. Dabei wäre nicht das bisher geltende Pensionsalter von 65 Jahren massgebend, sondern etwa die Zahl der geleisteten Arbeitsjahre. Doch genau hier liegen die Hürden – und reichlich politischer Diskussionsstoff. Wie genau würde ein solches Modell aussehen? Ist es gerechter als das aktuelle System? Und wie gut stehen die Chancen im Parlament? Konrad Staehelin ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit der Debatte um die Lebensarbeitszeit auseinandergesetzt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, was dahintersteckt und ob diese Reform realisierbar wäre. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Informationen zum Thema: Höheres Rentenalter durch die Hintertür? Bürgerliche wollen Lebensarbeitszeit einführen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Tunnel soll das Berner Oberland mit dem Walliser Goms verbinden. Mit 22 Kilometern wäre der Grimseltunnel der drittlängste Eisenbahntunnel der Schweiz. Baukosten: rund 800 Millionen Franken. Das Projekt wird von Verkehrsminister Albert Rösti vorangetrieben, spaltet allerdings die Politik . Kritikerinnen und Kritiker finden, der Bau sei ein reines Tourismusprojekt, der Nutzen hingegen gering. Und die Eidgenössische Finanzkontrolle kommt zum Schluss: Die öffentlichen Mittel wären damit nicht effizient eingesetzt. Aber wie stehen die Einwohnerinnen und Einwohner im Berner Oberland und im Wallis zum Grimseltunnel? Um diese Frage zu beantworten, ist Reporter Christian Zürcher hingereist und hat mit den Menschen im Tal geredet. Und festgestellt: Sie wollen den Grimseltunnel unbedingt. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Zürcher von seiner Reise über den Grimsel und gibt die wichtigsten Eckdaten zum Tunnel-Projekt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage von Christian Zürcher: Wo ein Dorf nur noch acht Schulkinder hat und auf ein Loch im Berg hofft Mehr zum Grimseltunnel: «Den Grimseltunnel sollten wir nicht beschliessen – ausser wir erhalten von irgendwoher Dutzende Milliarden» «Die Probleme im Bahnausbau? Der gesamte Ausbauschritt ist eine Fehlkonstruktion» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Christa Pike hätte Ende September in den USA hingerichtet werden sollen. Die 50-Jährige war 1996 in Tennessee wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Fast drei Jahrzehnte nach dem Urteil sollte es zur Vollstreckung kommen. Doch diese lief nicht nach Plan. Zwar injizierte man Pike zwei Dosen des tödlichen Medikaments, doch ihr Herz hörte nicht auf zu schlagen. Inzwischen ist sie wieder bei Bewusstsein . Die Folgen sind unmittelbar : Gouverneur Lee ordnete eine Untersuchung an und setzte weitere Hinrichtungen aus. Pikes Verteidigung fordert, die Strafe in eine lebenslange Freiheitsstrafe umzuwandeln. Ob es einen zweiten Hinrichtungsversuch geben wird, ist offen. Der Fall ereignet sich in einem Land, in dem die Zahl der Hinrichtungen zuletzt wieder zugenommen hat. Das Pentagon plant derzeit sogar, die Hinrichtung eines zum Tode verurteilten Attentäters live zu übertragen. Gleichzeitig sinkt die Zustimmung zur Todesstrafe in der Bevölkerung gemäss Umfragen , besonders bei jungen Menschen. Was könnte der Fall längerfristig für die USA bedeuten? Wird jetzt die Todesstrafe als solche infrage gestellt – oder «nur» die gescheiterte Giftspritze? Und wie geht es für Christa Pike weiter? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die misslungene Hinrichtung von Christa Pike und ihre Folgen ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Christa Pike und der Todesstrafe in den USA: Militärhinrichtung soll per Livestream gezeigt werden Gescheiterte Hinrichtung: «Dies ist im Namen von uns allen geschehen» Pike ist wach, aber «sehr verwirrt» – wie geht es nun weiter? Wie kann es sein, dass eine Giftspritze nicht wirkt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit zwei Wochen blockieren Schülerinnen und Schüler in ganz Frankreich Hunderte Schulen . Sie wehren sich gegen zu kleine Klassenzimmer, zu wenig Toiletten, fehlende Lehrpersonen. Am Dienstag dieser Woche sollen allein in Paris über 100’000 Menschen auf der Strasse gewesen sein. Doch die Proteste sind teilweise eskaliert. Es gab Verletzte auf beiden Seiten und mehr als tausend Festnahmen. Gleichzeitig rufen die Gewerkschaften die Bevölkerung dazu auf, sich den Protesten anzuschliessen. In einer Fernsehansprache versprach der französische Premierminister Sébastian Lecornu, die Jungen ernst zu nehmen – und ihnen zuzuhören. Was erhoffen sich die Schülerinnen und Schüler in Frankreich ? Werden sich ihre Unterrichtsbedingungen verbessern? Und wer ist für die Eskalation verantwortlich? Das erklärt Alexandra Föderl-Schmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie ist Wirtschaftskorrespondentin in Frankreich für die Süddeutsche Zeitung und Tamedia und hat in Paris hat sie mit Demonstrantinnen und Demonstranten gesprochen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Texte von Alexandra Föderl-Schmid zu den Protesten: «Ich bin hier, um sie zu schützen», sagt eine Mutter. Vor Polizisten? «Natürlich» Über 400 lahmgelegte Schulen, 5000 Festnahmen und «unsägliche Gewalt» Mehr zum Thema Diese Schülerproteste zeigen die finale Entfremdung von Macron Premierminister verspricht bessere Bedingungen, aber kein Geld extra Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Über 3000 Whatsapp-Nachrichten, späte Anrufe und Treffen ausserhalb der Schulzeiten: Monatelang pflegte ein Zürcher Kantilehrer einen engen Kontakt zu Sina (Name geändert) – einer minderjährigen Schülerin. Als Sinas Eltern davon erfahren, melden sie den Fall umgehend der Schulleitung und erstatten Strafanzeige. Wochen später und auf Druck des Anwalts der Eltern wird der Lehrer inklusive Arealverbot vorläufig freigestellt. Inzwischen darf er das Schulareal wieder betreten. Für die Eltern ist klar: Die Schule hat viel zu zögerlich reagiert. Derzeit prüft eine Strafverfolgungsbehörde, ob ein Straftatbestand vorliegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Catherine Boss und Anielle Peterhans vom Tamedia-Recherchedesk haben den Fall aufgearbeitet. Ihnen lagen auch die 188 A4-Seiten mit Whatsapp-Verläufen vor. Explizite sexuelle Inhalte finden sich darin nicht. Trotzdem oder gerade deshalb stellen sich schwierige Fragen: Wann überschreitet ein Lehrer oder eine Lehrerin eine Grenze? Wie können Eltern oder die Schule darauf reagieren? Und welche Warnsignale beim eigenen Kind gilt es ernstzunehmen? In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» rollen Catherine Boss und Anielle Peterhans den ganzen Fall auf. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Recherche zum Fall: «Echt süss»: Lehrer schreibt Schülerin Tausende Whatsapp-Nachrichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Februar hat Noch-Bundesrat Guy Parmelin bekannt gegeben, dass die Schweiz den nächsten internationalen KI-Gipfel ausrichten wird. Geplant war ein grosses Treffen von Staatsoberhäuptern sowie Spitzenvertretungen der Techbranche im Sommer 2027. Nun soll der Gipfel doch kleiner werden und nur auf Ministerebene stattfinden. Der Bundesrat kürzte das Budget auf 5,4 Millionen Franken . Zum Vergleich: Frankreich gab für die Vorgängerkonferenz 13 Millionen Franken aus, Grossbritannien sogar 43 Millionen. Die Reaktion im Parlament fiel ungewöhnlich deutlich aus: Vertreterinnen und Vertreter aller sechs Fraktionen spannen zusammen und fordern den Bundesrat auf, nachzubessern. Angesichts der rasanten KI-Entwicklung sei der KI-Gipfel eine historische Chance für die Schweiz . Was fordern die Politikerinnen und Politiker konkret? Was kann die Schweiz gegen die schnelle Entwicklung der KI ausrichten? Und wird aus dem Ministertreffen doch noch ein richtiger Gipfel? Bundeshausredaktor Cyrill Pinto ordnet diese Fragen ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den dazugehörigen Artikel lesen: Politiker aller Parteien fordern vom Bundesrat mehr Engagement bei der KI Hier die erwähnte Apropos-Folge hören: Verlieren wir bald die Kontrolle über KI? Mehr zum Thema: Die Schweiz wird Gastgeberin des nächsten Weltgipfels zum Thema KI Der Bund will einen Riesen-KI-Gipfel – bezahlen sollen die Firmen Schweizer KI-Chefentwickler: «Es braucht schärfere Regeln» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer in der Schweiz eine Hausärztin sucht , einen Kinderarzt braucht oder auf einen Termin bei einer Psychiaterin wartet, kennt das Problem: Es fehlt an Ärztinnen und Ärzten. Besonders in der Grundversorgung ist das Angebot knapp. Dabei dürfte sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschärfen. Tausende Ärztinnen und Ärzte stehen kurz vor ihrer Pensionierung . Gleichzeitig schaffen es wegen des Numerus Clausus weiterhin viele Interessierte nicht ins Medizinstudium. Dadurch wird die Schweiz immer abhängiger von Ärztinnen und Ärzten, die ihre Ausbildung im Ausland gemacht haben . Jetzt fordern die Universitäten noch mehr zusätzliche Studienplätze . Doch reicht das, um den Ärztemangel zu beheben? Warum gibt es trotz des grossen Bedarfs noch immer so wenige Plätze für das Medizinstudium? Und was bedeutet die Abhängigkeit vom Ausland für die Schweizer Gesundheitsversorgung? Anna Luna Frauchiger hat junge Ärztinnen und Ärzte getroffen und mit Verantwortlichen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, wie sich der Ärztemangel bereits heute zeigt. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Ärztinnen- und Ärztemangel in der Schweiz Schweizer Unis haben keinen Platz: Johanson Mahanathan studiert deshalb Medizin in Budapest Ein junger Hausarzt erzählt: «Nach nur fünf Monaten war meine Patientenkartei voll» Ärztemangel in der Schweiz: Braucht es mehr Studienplätze? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Observed November 4, 2026.
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