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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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Geboren 1959 im Südafrika der Apartheid, prägten politische Umbrüche Deborah Levy früh. Ihr Vater wurde wegen seines Widerstandes gegen das Apartheid-Regime inhaftiert. Später, als Levy neun Jahre alt war, emigrierte die Familie nach England. Heute ist Deborah Levy für ihr vielseitiges Werk bekannt, das Romane, Essays, Theaterstücke und Lyrik umfasst. In den vergangenen fünfzehn Jahren war sie dreimal für den Booker Prize nominiert. Ginge es nach Magazin-Redaktorin Nina Kunz , hätte sie wohl alle drei Preise gewonnen. Levy sei eine Meisterin der genauen Beobachtung, sagt Kunz – ihre Bücher seien politisch, aber trotzdem voll von Genuss. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» stellt Nina Kunz ihr Lieblingsbuch von Deborah Levy vor. Sie erzählt, wie « Was das Leben kostet » ihren Blick auf die Welt verändert – warum sie plötzlich ihr Wasserglas mit anderen Augen sieht und weshalb ein eigenes Zimmer für Frauen so wichtig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Literatur-Tipps aus dem Buchsommer von «Apropos» « Die kalte Schulter » von Markus Werner: «Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» «Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie: Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson: Warum dieses Kinderbuch ein Leben lang begleitet «Endling» von Maria Reva: «Das Buch hat mir eine Gefühls- und Gedankenwelt eröffnet, die bisher verschlossen war» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Faszination des Matterhorns ist bei Alpinistinnen und Alpinisten ungebrochen. Doch den bekanntesten Berg der Schweiz zu erklimmen, ist eine Herausforderung – ganz besonders diesen Sommer. Die Hitze und die Steinschlaggefahr machen den Berg noch gefährlicher als sonst. Die Walliser Rettungsorganisation Air Zermatt fliegt so viele Einsätze wie noch nie. Mitte Juli haben die Zermatter Bergführerinnen und Bergführer sogar ihre Führungen gestoppt und raten von den Besteigungen am Matterhorn ab . Trotzdem scheint der Berg eine grosse Anziehungskraft zu haben. Das hat auch Bundeshausredaktor Cyrill Pinto festgestellt. Für eine Reportage war er kürzlich in der Hörnlihütte am Fusse des Matterhorns. Dort hat er mit Bergführern und Bergsteigerinnen gesprochen. Und mit dem Air-Zermatt-Rettungspiloten Robert Andenmatten . Warum zieht das Matterhorn trotz aller Warnungen ungebrochen Menschen an? Warum gibt es dieses Jahr so viele Rettungseinsätze wie noch nie zuvor? Und was unternehmen die Hüttenwarte und die Bergführerinnen für mehr Sicherheit? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet Cyrill Pinto vom Matterhorn und erklärt, was diesen Sommer anders ist als sonst. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Cyrill Pintos Reportage auf der Hörnlihütte: Trotz Steinschlaggefahr stürmen Touristen den Berg Pilot am Matterhorn: Bergretter Andenmatten flog 7000 Einsätze Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
15 Milliarden Dollar spülte die WM 2026 laut eigenen Angaben in die Fifa‑Kassen. Dennoch gab Fifa-Präsident Gianni Infantino vor einer Woche bekannt, einen Teil der Rechte an der Fussball-WM an Investoren verkaufen zu wollen. Damit stiess er auf unerwartet heftigen Widerstand. Sämtliche europäischen Verbände drohten geschlossen mit einem Boykott aller Fifa-Turniere, auch andere Konföderationen lehnten die Pläne ab. Am Wochenende knickte Gianni Infantino schliesslich ein und zog das Projekt zurück. Doch der Schaden scheint angerichtet: Infantino hat es sich mit beiden Seiten verscherzt. Mit den Fussball-Verbänden, die nun Klagen gegen die Fifa vorbereiten , und mit US-Präsident Donald Trump, der vom Verkauf der Rechte profitiert hätte. Was steckt überhaupt hinter den Verkaufsplänen? Warum kam Infantino damit ausgerechnet nach der kommerziell erfolgreichsten WM der Geschichte? Kann sich Gianni Infantino jetzt noch halten? Und was verrät das alles über den Zustand der Fifa? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Fussballredaktor Thomas Schifferle die Unruhen rund um Fifa-Präsident Gianni Infantino ein – und sagt, wie es in diesem Streit weitergehen könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zu den Analysen von Thomas Schifferle: Jetzt geht es um diese Frage: Wer beerbt Infantino? Infantino ist gescheitert – der Fussball möge endlich von ihm erlöst werden Infantino wird immer dreister – Europa muss ihn endlich stoppen Mehr zum geplatzten Infantino-Deal: Für Gianni Infantino wirds richtig ernst: Uefa-Anwälte bereiten Klagen vor Gianni Infantino droht wegen der Europäer der Super-GAU Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Öffentlichkeit kennt die Entscheide aus dem Bundeshaus. Doch wie Politik dort Tag für Tag entsteht, sehen nur die wenigsten. Im National- und Ständeratssaal wird debattiert und abgestimmt . Doch mindestens so viel passiert ausserhalb der Ratssäle: In der Wandelhalle treffen Parlamentarier auf Lobbyistinnen und Journalisten – nicht selten entstehen dort die Geschichten , die später Schlagzeilen machen. Wie arbeiten Bundeshausjournalistinnen und -journalisten? Wie laufen Sessionen im National- und Ständerat ab? Welche Rolle spielen Lobbyisten wirklich? Und was passiert eigentlich nach Sitzungsende in den Berner Beizen? Larissa Rhyn berichtet seit 2019 aus dem Bundeshaus und leitet seit drei Jahren unsere Bundeshausredaktion. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt sie Einblick in einen Parlamentsalltag, den die meisten Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Einblicke ins Bundeshaus Bundesrat will Millionen für eigene News-App ausgeben Ein Einblick ins Buch «Wie der Bundesrat die Schweiz regiert» von Ex-Bundeskanzler Walter Thurnherr Bundeshaus-Tratsch: Jositsch, Erni und das PSI Auswertung zu Krankenkassen: 113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kein Kanton trennt Staat und Religion so konsequent wie Genf. Im Juni hat das Stimmvolk einer Verfassungsänderung zugestimmt, die Genfer Parlamentariern und Parlamentarierinnen das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet – darunter Kopftücher, Kippas oder Kreuze. Nun wird das Gesetz juristisch angefochten. Die muslimische Politikerin Ela Öztürk hat Beschwerde eingereicht. Unterstützung erhält sie auch aus christlichen Kreisen. Warum sorgt das Kopftuchverbot für so heftige Diskussionen? Könnte das Genfer Modell Signalwirkung für die ganze Schweiz haben? Und wie weit soll Trennung von Staat und Kirche gehen? Benno Tuchschmid , Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat mit Befürwortern und Gegnern des Gesetzes gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, weshalb der Streit über religiöse Symbole über Genf hinausreicht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Debatte um religiöse Symbole Kopftuchverbot Genf: Ela Öztürk kämpft vor Gericht Kopftuch im Unterricht: Lehrerin wehrt sich gegen Verbot Kopftuchverbot St. Gallen: Regierung will Verbot an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Endling» ist eine Mischung aus Roadtrip, Öko-Krimi, feministischer Satire und Kriegsdrama. So sagt es unser Redaktor Martin Fischer . Und doch entzieht sich der Roman von Maria Reva , der auf der Longlist des Booker Prize 2025 stand, jeder Kategorisierung. Was als linear erzählte Geschichte beginnt, wird nach hundert Seiten radikal gebrochen. Denn mitten in Maria Revas Schreibprozess begann im Februar 2022 die russische Invasion in ihrem Heimatland, der Ukraine . Diesen Bruch nimmt sie im Roman auf. Mit realen Briefwechseln oder mit Kapiteln, für die sie vier Anläufe braucht, verwebt sie Fiktion mit Kriegsrealität. «Sie bricht die krasse Geschichte von Entführung, Krieg, patriarchaler Unterdrückung immer wieder auf», sagt Martin Fischer, «es ist verspielt, aber es sind keine Fingerübungen – es ergibt Sinn für die Geschichte.» Warum «Endling» für ihn ein Muss ist, verrät Martin Fischer in der vierten Folge des «Apropos»-Buchsommers. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Unser Buchsommer: Folge 1: «Markus Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» Folge 2: «‹Americanah› zeigt, wie willkürlich das Leben sein kann» Folge 3: « Diese Bücher rufen in mir die unerklärliche Traurigkeit hervor, die man nur als Kind allein im Bett fühlen kann» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Spanien sind bei einem einzigen Waldbrand 50’000 Hektaren Land abgebrannt (das entspricht etwa der Fläche des Genfersees). In Frankreich kämpfen Feuerwehrleute und Soldaten gegen sich ausbreitende Feuer. In Italien mussten Menschen mit Booten von einer brennenden Halbinsel in Apulien in Sicherheit gebracht werden. Seit Tagen wüten in Südeuropa an verschiedenen Orten grosse Waldbrände . Gerade hat sich die Situation etwas beruhigt, doch jetzt stehen weitere Hitzetage und stärkere Winde an. Es droht also eine weitere Verschärfung in den Brandgebieten. Was bedeuten die grossen Waldbrände in Südeuropa? Wie sind sie entstanden? Wie prekär ist die Lage im Vergleich zu früheren Sommern? Und warum kann man solchen grossen Bränden nicht besser vorbeugen? Patrick Illinger , Spanien-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und von Tamedia, ist seit mehreren Tagen rund um das Waldbrandgebiet in Zentralspanien unterwegs. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von der Lage vor Ort und sagt, inwiefern die aktuellen Brände mit dem Klimawandel zu tun haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Bränden in Südeuropa: «XXL-Feuer» – und plötzlich brennt es überall in Frankreich Auf diese Megabrände ist die Menschheit nicht vorbereitet Ein Schnappschuss vom Weltuntergang: Was sagt uns dieses Bild? Die aktuelle Lage zu den Bränden in Südeuropa Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hunderttausende Menschen demonstrierten am Christopher Street Day in Berlin für die Rechte queerer Personen. Gegen 22 Uhr wurde aus dem Fest aber eine Tragödie. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen absichtlich in eine Menschenmenge. Dabei kam eine Frau ums Leben, rund 30 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Bereits kurz nach der Tat wurde bekannt, dass der mutmassliche Täter einen islamistischen Hintergrund hatte . Am Sonntagabend wurde er dann von der Polizei gestellt und erschossen . Für die queere Community ist der Anschlag ein Schock und bedeutet ein Angriff auf ihre Existenz . Gleichzeitig wirft die Tat Fragen auf: Der mutmassliche Täter war der Justiz bereits bekannt und verurteilt. Was ist am Samstagabend genau passiert? Weshalb war der mutmassliche Täter trotz seiner Vorstrafen auf freiem Fuss? Und welche Folgen hat der Anschlag für die Politik? Tobias Bug , Nachrichtenredaktor der «Süddeutschen Zeitung», war nach der Tat in Berlin unterwegs und hat mit der Menschen vor Ort gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Anschlag in Berlin Anschlag auf Berliner CSD: Islamistischer Terror kehrt zurück CSD-Attentäter Abdul B. war als Gefährder bekannt So kam die Polizei dem Attentäter auf die Spur Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie, Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People’s House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit Unterdrückung und Zerstörung verknüpft. 1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert – und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner wider. Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die Residenz so stark umgebaut wie er. Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine Tour durch das Zentrum der US-Demokratie. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Ursina Haller lesen Mehr zum Thema: Apropos-Folge: Ein Ballsaal für 400 Millionen Dollar: wie Trump Washington umbaut Trump plant Helikopterlandeplatz – während sein Ballsaal-Projekt stockt Trumps toxischer Bauschutt erzürnt Washington Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die finnlandschwedische Künstlerin und Autorin Tove Jansson schrieb ihre Mumin-Geschichten in der Nachkriegszeit, als Finnland noch stark vom Krieg gegen die Sowjetunion geprägt war. Themen wie Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe stellte sie dem Horror der Nachkriegszeit entgegen. « Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft » aus dem Jahr 1948 ist der dritte Band der Mumins-Reihe. Eigentlich ist es ein Kinderbuch. Doch Magazin-Redaktor Mikael Krogerus findet: «Du kannst es als Kind schauen oder lesen, als Jugendlicher und als Erwachsener – und jedes Mal liest du es ein bisschen anders.» Mikael Krogerus kommt selbst aus Finnland. Das Buch hat ihn praktisch seine ganze Kindheit begleitet. In der dritten Folge unseres Buchsommers erklärt er, warum es für ihn ein mehrschichtiges und psychologisches Buch ist, das bis heute zu seinen Favoriten gehört. Host: Philipp Loser Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Tove Jansson und den Mumins Mutter trotzt dem Weltuntergang Winnetou, Harry Potter oder Mumins – auf den Spuren unserer Kindheitshelden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben . Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L . Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach den tödlichen ICE-Einsätzen Anfang Jahr war es zuletzt vergleichsweise ruhig um die amerikanische Einwanderungsbehörde. Nun erschüttern gleich zwei tödliche Vorfälle innerhalb einer Woche die USA erneut. Vor wenigen Tagen wurde der 25-jährige Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero bei einem ICE-Einsatz in seinem Auto von einem Beamten erschossen. Er ist das sechste Opfer , das seit Anfang 2025 bei einem Einsatz der Behörde sein Leben verlor. Kurz darauf lobt US-Präsident Donald Trump die Beamten und betont, die ICE mache einen «grossartigen Job». Was genau ist bei den jüngsten Todesfällen passiert? Wie rechtfertigt die Einwanderungsbehörde ihr Vorgehen? Und wie soll das weitergehen? Darüber spricht unsere USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie ordnet die tödlichen ICE-Einsätze ein und erklärt, welchen Einfluss die Todesfälle auf die Midterm-Wahlen im Herbst haben könnten. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den tödlichen ICE-Einsätzen ICE erschiesst Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero: Autokontrollen ausgesetzt ICE-Polizist erschiesst Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo in Houston Diskreter, aber nicht weniger brutal: Das ist die neue Strategie von ICE Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Laut dem Bundesamt für Statistik hat die Geburtenrate in der Schweiz mit durchschnittlich 1,29 Kindern pro Frau einen Tiefstand erreicht. Sie gehört damit zu den 25 geburtenärmsten Ländern der Welt. Grund für den Rückgang der Geburten sind unter anderem finanzielle Hürden, ein bewusster Entscheid gegen Kinder oder das Unterschätzen der eigenen Fruchtbarkeit. Das zeigt eine neue Langzeitstudie der Universität Zürich . Wo führt diese Entwicklung hin? Muss man den Abwärtstrend aufhalten? Ginge das überhaupt? Und welche Folgen hat das für uns als Gesellschaft? Inlandredaktorin Anja Burri hat sich mit der Studie und der Debatte um die Geburtenrate beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beleuchtet sie die Ursachen für diesen Trend. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Anja Burri lesen: Keine Lust oder zu spät: Warum immer weniger Frauen Kinder bekommen Mehr zum Thema: Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Jetzt kippt der Altersmix der Schweiz – das bedroht unseren Wohlstand massiv Kinderfreie Frauen erzählen: «Wieso fragt niemand ‹warum›, wenn jemand ein Kind bekommt?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Schweiz gibt es fast 1’500 Seen. Vom Moortümpel bis zum Bodensee gibt es einige Gewässer zu durchqueren. Ernst Bromeis hat das gemacht: Er hat fast alle Schweizer Seen durchschwommen und nennt sich selbst Wasserbotschafter. Er hat die Schweiz am UNO-Weltdatenforum 2021 in Bern vertreten und nahm am Weltwasserforum in Dakar teil, warnt vor übermässigem Wasserverbrauch – und sagt, wir hätten uns vom Wasser entfremdet. Darüber hat sich Redaktor Moritz Marthaler mit Ernst Bromeis unterhalten – und ist mit ihm in den Vierwaldstättersee gestiegen. Dort hat ihm Bromeis gezeigt, was er ausser Wasser sonst noch alles sieht, wenn er durch einen See schwimmt: Unter der Wasseroberfläche von Schweizer Seen erzählen Erdrutsche und Moränen von der Eiszeit, an Land sieht er Verbauung – und wärmere Seen haben Folgen für Ökologie und Wasserversorgung . Auch mit diesen Themen hat sich Moritz Marthaler beschäftigt. Davon und von seinem Ausflug ins Wasser mit Ernst Bromeis erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage von Moritz Marthaler im Urnersee gibt's hier Hier durch die 3D-Unterwasserkarte stöbern Mehr zu den Schweizer Seen: Rekord-Wassertemperaturen bedrohen Fische in Zürcher Flüssen und Bächen 27 Grad im Zürichsee – auch fast alle anderen Schweizer Seen mit Rekordwerten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie prägte unter anderem mit ihrem Essay «We Should All Be Feminists» die Debatte über Gleichberechtigung. Ihr TED-Talk von 2012 traf ein Momentum, erreichte ein Millionenpublikum . Sogar Beyoncé sampelte Auszüge der Rede; Dior druckte den Titel «We Should All Be Feminists» auf T-Shirts. «Americanah» ist ihr dritter Roman. Ein politisches Buch, in dem es um Identitätsfindung, Rassismus, Entfremdung und Heimat geht. Chimamanda Ngozi Adichie seziert in «Americanah» messerscharf die amerikanische Gegenwart, wie Redaktorin Annik Hosmann findet. In der zweiten Folge unseres Buchsommers stellt Annik Hosmann ihr Lieblingsbuch vor und erklärt, warum «Americanah» ein politisch vielschichtiges Buch ist – und gleichzeitig eine grosse Liebesgeschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Chimamanda Ngozi Adichie «Die Literatur der Social-Media-Generation wird schrecklich sein» «Michelle Obama mit Zöpfen wäre undenkbar» Ein furchtloses Mädchen gegen die Männerdominanz der Finanzwelt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen. Trotz anhaltender Beschwerden wird Elia von den Ärztinnen nach Hause geschickt – zum Unverständnis seiner Eltern. Vier Tage später stirbt er an einem septischen Schock und Multiorganversagen . Gegen mehrere Ärzte des Kantonsspitals läuft inzwischen ein Strafverfahren. Es gilt die Unschuldsvermutung. Dass sich Eltern zu wenig ernst genommen fühlen, war auch in Luzern bereits Thema. Vor einem Jahr starb dort ein einjähriger Bub an einer bakteriellen Infektion, nachdem seine Mutter im Kinderspital vergeblich auf den kritischen Zustand hingewiesen haben soll. Deshalb hat das Kinderspital Luzern als erstes Schweizer Spital «Martha’s Rule» eingeführt: Wenn Eltern mit der ärztlichen Einschätzung nicht einverstanden sind, können sie eine unabhängige Zweitmeinung einholen. Was ist im Fall Elia passiert? Was ist «Martha’s Rule» genau – und inwiefern kann sie künftig Leben retten? Und bedeutet sie einen Kulturwandel in den Spitälern? Janina Gehrig, Redaktorin im Ressort Leben, hat den Fall von Elia recherchiert, Bundeshausredaktor Markus Brotschi die Hintergründe zu «Martha’s Rule». In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen sie den Fall ein und erklären, wie die Regel die Sicherheit von Patientinnen und Patienten verbessern könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Elias Fall und «Martha’s Rule» Teil 1: Der Fall von Elias und wie er an einer nicht erkannten Sepsis starb Teil 2: Der Fall von Elias – wurde der Bericht beschönigt? Martha’s Rule: Kinderspital Luzern führt Notknopf für Eltern ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher . Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte , die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein , in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nahe am Nordpol liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Es ist ein Ort der Abgeschiedenheit – und Schauplatz wachsender geopolitischer Spannungen. Russland erhebt Ansprüche , China zeigt verstärkt Präsenz und auch die USA richten ihren Blick auf die strategisch wichtige Region. Dabei wächst die Sorge, dass ein Konflikt zwischen Russland und der Nato ausgerechnet hier seinen Anfang nehmen könnte. Wie erleben die Menschen auf Spitzbergen diese Spannungen ? Was macht die Inseln geopolitisch so wichtig? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff wirklich? Dominique Eigenmann , Brüssel-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat Spitzbergen besucht und mit den Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Spitzbergen Die Reportage von Dominique Eigenmann: Machtkampf um Europas Vorposten in der Arktis Narwa, Rügen oder Spitzbergen? Hier könnte Russland die Nato angreifen Spitzbergen: Russland und China erhöhen Präsenz am Nordpol Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Traum der Schweizer Nationalmannschaft an der WM endet abrupt . Nach dem Viertelfinal gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien heisst es Endstation. Die Enttäuschung nach dem Aus ist riesig. Die Schweizer Nati hat im Spiel gegen den Titelverteidiger überzeugt. Es eröffnete sich eine historische Chance. Doch dann: die umstrittene Gelb-Rote Karte gegen Breel Embolo und sein Verweis vom Platz. Was bleibt: Der Auftritt der Schweiz während des gesamten Turniers war historisch. Mit Johan Manzambi hat die Nati einen neuen Superstar, die ganze Welt liebt Trainer Murat Yakin und Nati-Goalie Gregor Kobel feiert seinen WM-Triumph. Währenddessen fiebert die Schweizer Bevölkerung Tag und Nacht mit. Wie lässt sich die Leistung der Mannschaft einordnen? Was hätte es gebraucht, damit es ins Halbfinal gereicht hätte? Kann man diese Leistung am nächsten Grossevent wiederholen? Und was bleibt von diesem Turnier hängen? Nach dem Ausscheiden der Schweiz schauen wir zurück. Die beiden Sportredaktoren Tilman Pauls und Dominic Wuillemin haben die Schweizer Nationalmannschaft seit Beginn des Turniers in den USA und Kanada begleitet und über ihre Leistung berichtet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen sie über ihre Eindrücke der letzten Wochen. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zur Schweizer Nationalmannschaft: Fussball-WM: Die Schweizer Delegation ist stolz Nati verliert gegen Argentinien: Was im Teamchat passierte Marcel Reif im Interview: «Embolo muss in dem Moment wirklich den Verstand verloren haben» Die Rote Karte gegen Embolo ist ein Skandal – oder doch nicht? Murat Yakin zieht Bilanz: «Wir spielten gegen 70’000 Fans, gegen den Schiedsrichter und gegen den VAR» Podcast «Dritte Halbzeit»: «Das war eine Dummheit von Embolo. Das darf einem erfahrenen Spieler wie ihm nicht passieren» Embolo flüchtet wortlos aus dem Stadion, sein Mitspieler spricht von einem «Desaster» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Observed September 20, 2026.
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